Ungräser im Rasen beseitigen

Ungräser im Rasen beseitigenUngräser im Rasen beseitigenIn den Sommermonaten darf man nicht zu häufig mähen und auch nicht zu tief den Rasenschnitt ansetzen. Außerdem sollte man bei anhaltender Trockenheit nicht zu oft, aber wenn, dann ausgiebig wässern. Das kräftigt das Wurzelwachstum des Rasens und schaffen den Gräsern einen Kokurrenzvorsprung vor den ungeliebten Rasenunkräutern. Sonst breiten sich sehr schnell Disteln, Löwenzahn und Co. sehr schnell aus. Aber dann ist noch nicht alles verloren. Reicht mechanisches Ausreißen und Ausstechen nicht mehr aus, um diese Unkräuter aus dem Rasen wieder verbannen, dann kann man ein Unkrautvernichtungsmittel verwenden, welches nur die zweikeimblättrigen Pflanzen wie Löwenzahn, Disteln, Klee und Fingerkraut beseitigt. Die Rasengräser dagegen gehören zu den Einkeimblättrigen, den Monocotyledonen, und bleiben verschont.

Was aber, wenn sich Quecken und andere Ungräser, die ja auch diesen Monocotyledonen gehören, im Rasen breit machen? Ein selektives Herbizid, welches nur diese Ungräser angreift und die gewollten Rasengräser stehen lässt, gibt es nicht. Und mechanische Beseitigung hilft im Fall der Quecken auch nicht weiter, da Quecke lange, unterirdische Kriechtriebe bildet und sich selbst aus kleinsten Spross- und Rhizomstücken immer wieder regenerieren kann. Konzentrieren sich die Polster von Quecken und anderen Ungräsern, dann kann man es mit einem systemisch wirkenden Kontaktherbizid versuchen, welches  nur kurz wirkt. Anschließend muss man dann die verkahlten Stellen im Rasen wieder neu ansähen. Hilft auch das nichts, dann bleibt nur die Radikallösung mit einem Totalherbizid wie er Roundup® LB Plus Unkrautfrei**. Anschließend muss dann den Rasen wieder neu ansähen. Die beste Zeit für diese Prozedur ist natürlich das späte Frühjahr. Dann kann mit einer zusätzliche Gabe mit  Substral® Start Rasendünger für eine optimale Nährstoffversorgung sorgen. Dann keimt der Rasensamen und bildet bald eine genügend hohe und geschlossenen Pflanzendecke, sodass Quecken und Co.  keine Chance haben, sich dazwischen auszubreiten.

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