Gartentipp für Mai

Gartentipps für den Hobby-Garten im Mai

Nutz-Garten

Nutz-Garten

Wie riesige Felder zum kommerziellen Anbau von Obst und Gemüse, so sind Nutzgärten eine Miniaturform hiervon für den privaten Bereich. Im eigenen Garten werden Gemüse und Obst zum eigenen Verzehr angebaut, häufig biologisch gepflegt, ohne jegliche Chemikalien, im Gegensatz zu den verkäuflichen Produkten in Supermärkten, Geschäften oder auf Märkten. Es gibt vielerlei Arten, einen Nutzgarten am Haus anzulegen. Besonders bewährt haben sich Mischkulturen, die sich gegenseitig schützen können und voneinander profitieren. So können unter anderem Dill und Karotten sehr gut zusammen angebraut werden. Zwiebel und Knoblauch zwischen den Kohlpflanzen halten lästige Kohlfliegen ab, Thymian, Beinwell und Lavendel können schädliche Blattläuse durch ihre stark duftenden ätherischen Öle vergraulen.
Ebensfalls sehr erfolgreich und beliebt ist die Fruchtfolge-Methode, bei der günstigerweise in drei Kategorien eingeteilt wird: Schwachzehrer, Mittelzehrer und Starkzehrer. Keine der Sorten sollte im nächsten Jahr am selben Platz angebaut werden, um den Boden nicht unnötig auszulaugen. Jährlich wird gewechselt.

Hochbeete und Kräuterspiralen können die Arbeit erleichtern. Zudem dürfen dekorative Akzente gesetzt werden, u.a. Pflanzgefäßen oder Rankgerüsten, Kletterspalieren, Futterplätzen und Nisthilfen für die Nützlinge.

Selbstversorger profitieren von Gewächshäusern, in denen bereits im Winter gesät, gepflanzt und geerntet werden kann. Zisternen, Brunnen, Wasserfässer oder ohne Wasserauffangbehälter stehen bereit, um kostenloses, weiches Regenwasser zu nutzen. Jeglicher Biomüll gelangt auf den Kompost, von Zwiebelschalen und Kaffeefiltern über Gemüseabfälle und Grasschnitt bis hin zu Holzwolle und gehäckseltem Baumschnitt. Als nützlich erweisen sich ferner Geräteschuppen oder Gartenhäuser zum Aufbewahren der benötigten Gartengerät. Nicht vergessen werden sollte selbstverständlich auch ein Ruheplätzchen.

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Persischer-Garten

Persischer-Garten

Persische Gärten, heute leider teilweise nur als orientalische Gärten bezeichnet, gelten als die ersten Gärten der Welt; viele Gartentypen leiten ihre bestimmenden Elemente hieraus ab. Aus dem altiranischen Wort Paradaidha (Garten, von Mauern umgeben) wurde die neue Bezeichnung „Paradies“ geschaffen. Überlieferungen weisen auf 3000 Jahre alte Gärten hin.
Persische Gärten können einen einzigen Grundtyp aufweisen oder mehrere Typen kombinieren. Als Hajat bezeichnet man klassische, sparsam bepflanzte Gärten mit etwas vernachlässigter Ästhetik, jedoch mit vielen Höfen und Mauern. Bagh Gärten für private Erholung bieten außer Alleen mit Bäumen, Beeten, Gras und Schattenspielen auch Wasser oder Wasserbecken mit Sitzgelegenheiten und teils Pavillons. Baghs, die häufig zu Privathäusern gehören, ähneln europäischen Hausgärten. Meidan Gärten locken mit vielfältigen Pflanzen, Wasser und Pavillons. Persische Parks bieten eine mit europäischen Parkanlagen vergleichbare, reiche Pflanzenwelt.
Grundgedanke war, sich in den Gärten wohlzufühlen, denn auch der Koran beschreibt das Paradies wie einen großen Garten Königliche Gärten waren mit Gold und Juwelen bestückt und oftmals durch unterirdische Kanäle bewässert.
Licht und Schatten sind die dominierenden Gestaltungselemente in persischen Gärten. Schatten spendende Sträucher und Bäume schaffen gleichzeitig ganz neue Formen und Muster, insbesondere zusammen mit Wasser. Es sind stets vier Kanäle (Symbole für Wasser, Milch, Honig und Wein) vorhanden, dazu immergrüne Büsche, Kieswege und Obstbäume sowie Gräser und Flächen, die zum Niederlassen einladen. Persische Gärten reichen von Üppigkeit bis Minimalismus.
Seit dem Jahre 2011 gehören neun Persische Gärten u. a. in Behschar, Kaschan, Isfahan, Yazd und Schiraz zum Unesco Weltkulturerbe. Einer der berühmtesten Orte ist das Taj Mahal in Indien.

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Renaissance-Garten

Renaissance-Garten

Italienische und Französische Gärten: Seit Jahrtausenden widmen Menschen sich der Gartenbaukunst, wobei unzählige Stilrichtungen entstanden, welche auch die Gartengestaltungen und Gartenanlagen beeinflussen. Renaissancegärten, auch italienische Gärten genannt, sind seit der Renaissance bekannt. Ihr klassischer Stil bindet Garten wie Haus oder Villa harmonisch in die Umgebung ein. Viele Beispiele hierfür existieren in Florenz, Neapel, Tivoli und Rom. Wir sehen normalerweise eine Zentralachse in der Hausmitte, von der mehrere Querachsen ausgehen. Es entstehen diverse Ebenen, welche sich geschickt und attraktiv durch Stufen, Wege oder auch Rampen miteinander verbinden lassen und Platz schaffen für Pergolen und romantische Laubengänge. Früher waren ebenfalls große Wasserspiele und Steinbalustraden üblich; heute fehlt hierzu meist der Platz. Teiche, Brunnen, Wasserläufe und mit Büschen oder Hecken umrahmte Wege führen durch die exakt beschnittenen Gehölze bis hin zu Grotten oder kleinen Tempeln. Selbst die Kübel auf den Terrassen, Vasen und Skulpturen sind mit einer gewissen Symmetrie angeordnet. Ein Muss in italienischen Gärten sind immergrüne Gewächse wie Zypressen, zudem heimatliche Pflanzen wie italienischer Wein, Olivenbäume, Zitrusgewächse oder duftender Oleander.
Französische sind eigentlich lediglich eine Weiterentwicklung dieser italienischen Gärten. Jedoch sind französische Gärten in ihrem Stil noch wesentlich strenger gehalten, denn sie beherrschen die Natur völlig mit formalen Regeln; deshalb werden sie auch formale Gärten oder Barockgärten genannt.

Barocke Wasserspiele mit fließendem Wasser gehören unbedingt dazu. Seen, Pfauen, Blumen, Vasen und Skulpturen in üppiger Fülle demonstrieren Macht und Reichtum. Streng, klar und geometrisch im Schnitt, egal ob Rasen oder Beet, jedoch häufig durchbrochen von verspielten Ornamenten, zeigen französische Barockgärten Luxus mit Eleganz und Schlichtheit.

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Schatten-Garten

Schatten-Garten

Normalerweise besteht jeder Garten aus einem Stück Sonnengarten und einem Stück Schattengarten. Schattengärten bieten Platz für alle die Pflanzen, die nicht in der direkten Sonne stehen möchten, denn Schattenabschnitte im Garten sind nicht nur kühler, sondern auch ihre Luftfeuchtigkeit ist höher. Für Menschen mit Kreislaufschwierigkeiten, Schwindel, Migräne und Sonnenallergie werden solche Schattengärten zu einem besonders geliebten Aufenthaltsort.
Beschränken Sie sich bei dem Gedanken an einen Schattengedanken jedoch nicht ausschließlich nur auf den Begriff „Dunkelheit“, sondern denken Sie ein wenig quer: Schatten bedeutet Ruhe und Rückzug, nicht nur für den Menschen, sondern auch für die Tierwelt, z. B. für Vögel, die dort ihren Unterschlupf finden.
So schafft man im Garten schattige Stellen: Beginnen Sie mit dem Anlegen höher Sträucher, z. B. Kirschlorbeer, Schneeball, Holunder, Haselnuss, Felsenbirne, Goldregen und Vogelbeerbaum oder setzen Sie Bäume mit ausladender Krone wie u. a. Linde, Ahorn, Eiche. Auch Pavillons mit Rankgerüsten sind denkbar. Für Schattengärten eigenen sich darüber hinaus Rhododendren, Azaleen, Hortensien, Silberkerzen, Efeu, Funkien, Hostas, Astilben, Eisenhut, Rispengras, Eibe, Scilla, Waldmeister, Anemonen und Farne.
Schattengärten trocknen kaum aus, sie sind deshalb äußerst pflegeleicht. Luftzirkulation und Durchlässigkeit sind jedoch wichtig, um Bakterienbildung und Fäulnis zu vermeiden.
Besonders in heißen Sommertagen werden Schattengärten zu erholsamen Oasen. Wasserbecken oder Quellsteine verstärken diesen Effekt und schaffen ein zauberhaftes Schattenreich.

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Celaflor Gemüse-Pilzfrei Saprol 16ml

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Senioren-Garten

Senioren-Garten

Seniorengärten
Wer seinen Garten liebt, möchte ihn niemals mehr missen; auch nicht im Alter. Jedoch müssen mit fortschreitendem Alter möglicherweise einige Veränderungen im Garten vorgenommen werden, denn mit den Jahren wird man unbeweglicher, schwächer und weniger leistungsfähig. Möglicherweise sind in der Zwischenzeit Schmerzen aufgetreten oder es mussten eventuell sogar Operationen vorgenommen werden, welche Bewegungsfähigkeit und Aktivitäten erheblich einschränken können. Seniorengärten sollten also möglichst pflegeleicht gestaltet sein. Umdenken wird nötig. Experten empfehlen, nur zu verändern, was wirklich nötig wird und auch dies nur ganz behutsam.
Als ideal für Seniorengärten haben sich Hochbeete erwiesen, die ohne viel Bücken problemlos erreicht werden können und sogar vom Rollstuhl aus bestellt werden können. Einziger Nachteil: Sie lassen sich nur schwierig mittels einer Gießkanne bewässern. Man weicht dann aber einfach auf Bewässerung mit einem Wasserschlauch aus. Für Hochbeete empfehlen sich Gartengeräte mit verkürzten Stielen.
Genügsame und ausdauernde Gewächse, Stauden, Gräser und Farne dürfen gepflanz werden, ideal sind langsam wachsende Gehölze, welche weniger Schnittaufwand benötigen. Pflegeleichte Steingärten, Trockenmauern und Teiche finden bei Senioren ebenfalls großen Anklang. Trotz etwas Mehrarbeit wird fast nie auf Rosen, Blumen und Kübelpflanzen verzichtet.
Kürbisse und Kräuter gelten als weniger pflegeintensiv als Kohlgewächse, Tomaten und Gurken. Trotz sollte abgewogen werden, denn sämtliche selbst gezogenen Gemüse und Früchte versorgen Senioren mit unersetzbar wertvollen Biostoffen, Vitaminen und Mineralien. Zudem darf die Faktor lebensnotwendiger körperlicher Betätigung nicht unterschätzt werden. Häufig raten sogar Ärzte Senioren vermehrt zu körperlicher Bewegung, um Kreislauf- und Herzfunktionen anzuregen bzw. zu stabilisieren.
Mulchen in Seniorengärten verhindert unnötige Unkrautbildung; auch Bodendecker sind eine interessante und wirkungsvolle Lösungsmöglichkeit, ebenso Kies. Freiflächen können mit Gründüngern wie Sonnenblumen oder Gelbsenf eingesät werden. Bei Rasenflächen empfiehlt sich das Setzen von Kantensteinen; Rasenmähroboter bewältigen den Rasenschnitt vollkommen selbständig und sind voll programmierbar.
Ein idealer Seniorengarten ist eingefriedet oder eingezäunt, möglichst eben, besitzt überschaubare Wege, sichere Treppen, einen Sonnenschutz sowie ausreichend Windschutz, keine Stolperkanten, ausreichende Beleuchtung, niedrige Büsche und eine abwechslungsreiche Pflanzung, welche während des gesamten Jahres Blüten und Düfte garantiert, auch in Hausnähe.
Natürlich darf in einem Seniorengarten auf keinen Fall eine Bank oder eine andere gemütliche Sitzgelegenheit fehlen, zum Ausruhen, zum Entspannen, zum Freuen, zum Schwelgen und zum Träumen oder vielleicht auch einfach, um sich zusammen mit den Enkelnkindern niederzusetzen und vom langen Gartenleben zu erzählen.

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Celaflor Naturen Rasen Moosfrei 1L

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Stadt-Garten

Stadt-Garten

Als Stadtgärten werden zum einen die riesigen parkähnlichen Gärten bezeichnet, für die in großen das Stadtgartenamt zuständig ist. Solche Parkflächen innerhalb Großstädten werden meist mit extensiven, begehbaren Rasenflächen gestaltet, Baumgruppen mit teils recht hohen Bäumen, Sträuchergruppen und Blumenbeeten. Pflegeleicht und robust lautet hier die Devise. Wildgehölze werden heutzutage vermehrt eingesetzt, um Pflanzenarten zu schützen sowie Vögeln und Insekten Nahrung und Unterschlupf zu bieten. Fantasiereiche Planung beweist, dass sich auch Großstädte auf diese Weise ökologisch verschönern lassen. Stadtgärten sorgen für fröhliche, entspannte Atmosphäre inmitten des hektischen Stadtlebens und werden von den Bewohnern gern genutzt. Lassen auch Sie sich zu einem gemütlichen Spaziergang einladen und erholen Sie sich!

Ebenfalls als Stadtgärten werden jene Gärten bezeichnet, die direkt an einer Stadtwohnung liegen, meist von geringer Größe oder auch die riesigen Gärten exklusiver Stadtvillen. Unter die Bezeichnung Stadtgärten fallen somit auch alle Dachgärten, Vorgärten, begrünten Innenhöfe und Reihenhausgärten im Stadtbereich. Aufgrund von Lichtmangel finden man viel Glas, gemischt mit pflegeleichtem Metall und widerstandsfähigem Beton. Zur Bepflanzung muss oft auf kleinwüchsige Pflanzen zurückgegriffen werden. Obst- und Gemüsezucht lassen sich daher nur in eingeschränkter Weise realisieren. Da zudem das Platzangebot ebenso beschränkt ist wie die bauliche Gegebenheiten, zeigen sich Anordnungen und Kreationen oftmals geradlinig und beschränkt. Je weiter man von der Stadtmitte abrückt, um so mehr werden dann die Stadtgärten übergangslos zu Landgärten.

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Celaflor Roundup Easy Unkrautfrei Konzentrat 500ml

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Stein-Garten

Stein-Garten

Steingärten sind ganz spezielle, charmante Gartenanlagen, die als Blickfang und Hauptattraktion Steine oder Felsbrocken bzw. Kies verwenden. Ideal geeignet ist ein solcher Untergrund für Pflanzen der Gebirgsflora und trockheitsresistente Gewächse aller Art. Herausragender Pluspunkt von Steingärten ist die exzellente Entwässerung, vor allem wenn eine Dominanz größerer Steine besteht. Idealerweise befinden sich Steingärten in sanfter Hanglage, möglichst Richtung Südwesten oder Süden ausgerichtet, um exzellente Wachstumsbedingungen zu bieten.

Felsbrocken, Steine und Kies werden hier zum Hauptgestaltungselement. Bepflanzt wird häufig mit pflegeleichten und trockenheitsresistenten Pflanzen.
Steingärten eignen sich als exzellente Lösung bei trocknen, mageren Böden, oder wenn Böden sich im Laufe der Jahre sehr stark verdichtet haben.

Steine, auch Bruchsteine oder Felsbrocken verleihen ein rustikales Aussehen, stellen Gärtner und Dekorateure jedoch häufig vor Transportprobleme. Sollten auf dem Grundstück bereits viele Steine vorhanden sein, wäre eine Steingarten sicherlich genau die richtige Lösung.

Eine in unseren Regionen besonders beliebte Steingartenart ist der sogenannte Kiesgarten. Es wird normaler Kies benutzt, wie man ihn z. B. für Auffahrten verwendet, etwa in der Größe 16/32. Hiermit lassen sich auch große Flächen perfekt abdecken, Laub bleibt leicht entfernbar. Um Unkraut effizient fernzuhalten, ist eine Aufschütthöhe von mindestens sechs Zentimetern nötig.
Werden verschiedene Kiesfarben und Größen benutzt, lassen sich sogar Muster und Bewegungsstrukturen darstellen, vergleichbar mit dem Vorbild der japanischen Gärten, wo Steine Tiere symbolisieren. Lediglich alle fünf Jahre werden die Steine kontrolliert und ggf. nachgefüllt. Bäume und Sträucher lassen sich in die Kiesflächen integrieren, auch Skulpturen oder Dekorationen wie Kugeln, Vogeltränken oder Laternen finden Platz und kommen gut zur Geltung. Pflanzen werden nur spärliich verteilt. Kanteneinfassung sollten zwecksmäßigerweise durch größeren Steinen, Metall oder Holz gefertigt werden, um Ausrutschen zu verhindern.

Für alle Hobbygärtner, die gern experimentieren und gestalten, sind Kies- und Steingärten auf jeden Fall eine ausgezeichnete Wahl.


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Vorgarten

Vorgarten

Gepflegte Vorgärten gelten seit jeher als Visitenkarte eines Hauses. Jedesmal, wenn man nach Hause zurückkehrt oder das Haus verlässt, wird man diesen Vorgarten durchqueren; auch Nachbarn, Fußgänger und Gäste haben ständig Einblick, weshalb viel Wert darauf gelegt wird, einen Vorgarten so ansprechend wie möglich zu gestalten. Für Berufstätige empfiehlt es sich, einen Vorgarten so pflegeleicht wie möglich zu gestalten; mit den richtigen Pflanzen ist das kein Problem. Eine geschickte Gestaltung lässt sogar kleine Vorgärten größer wirken.
Wichtig ist zuerst einmal die Lage des Vorgartens: Befindet er sich in der Sonne, im Halbschatten oder gar im Schatten. Hiernach werden die Pflanzen gewählt. Ferner spielt bei der Gestaltung eine Rolle, um man lieber offene Flächen gestalten möchte, eine Hecke pflanzen will oder einen Zaun bevorzugt.
Wie sollen die Wege aussehen? Reicht ein Weg aus oder werden mehrere Wege benötigt, weil Garage oder Carport, Mülltonne, Geräteschuppen, Hundehütte oder Garten erreicht werden müssen. Auf keinen Fall darf eine adäquate Beleuchtung vergessen werden. Reicht der Platz noch für einen Hausbaum oder sollen es lieber Blumenrabatten und/oder Staudenbeete sein?

Kleine Vorgärten leben mit Formschnittgehölzen, Zierkirschbäumen, Forsythien und Korkenzieherhaselnuss auf; auch Buchsbaumhecken oder Zwergthuja können äußerst apart wirken, ohne jedoch einzuengen.
Als besonders pflegeleicht gelten Steingärten mit Kieswegen und Rindenmulch rund um die Pflanzen, welche Unkrautwachstum verhindern und Feuchtigkeit bereitstellen. Ebenso pflegeleicht und Bodendecker und Heidegärten, kombiniert mit Gräsern oder Wacholdergewächsen.
Kühle, nördliche Vorgärten machen sich besonders gut mit Rhododendren und Farnen, während Rosen exzellent in südlich positionierten Vorgärten gedeihen. Wer es bunt liebt, sollte sich für Staudenkombinationen entscheiden.
Winzig kleine Vorgärten punkten mit Topfpflanzen oder Pflanzschalen, selbst wenn ein Teil des Vorgartens als Hof gepflastert wird.



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Wasser-Garten

Wasser-Garten

Wassergärten üben bereits seit Jahrhunderten eine faszinierende Anziehungskraft auf Menschen und Tiere aus. Sie relaxen und lassen die Seele baumen, sie laden ein zum Schwimmen und meditieren. Egal ob ein Wasser als kleiner Bach fließt, in einem Teich endet oder lustig in einem Brunnen sprudelt: Wasser beruhigt die Seele.
Ein Wassergarten bringt uns die Natur ein Stückchen näher, schafft mehr Lebensraum und intergeriert sich nahtlos in die Umwelt. Sümpfe, Wassergräben, Naturteiche, schlängelnde Bachläufe und Springbrunnen bieten auch den Tieren das kostbare, lebenswichtige Wasser. Nicht nur Vögel, sondern auch Nager und Insekten machen hiervon Gebrauch.
Selbst Schwimmbecken, Schwimmteiche und Naturteiche können während des gesamten Jahres ohne Chlor sauber gehalten werden. Man muss kein Profi sein; unser Gartenforum und unser Gartenkalender versorgen Sie mit wichtigen Tipps und nützlichen Infos.
Wichtig ist der Einklang mit der Natur, die Akzeptanz der natürlichen Gegebenheiten. Große Teiche sind pflegeleichter als kleine Teiche. Ihre Wassertiefe erlaubt einen besseren Sauerstoffaustausch; solche Teiche frieren auch im Winter nicht zu. Selbst Fische können darin belassen werden. Komplettiert werden kann mit natürlichen Materialien wie z. B. Holzdecks oder Brücken.
Wo der Platz nicht ausreicht, kann zu kleinen Wasserläufen oder einem Springbrunnen gegriffen werden. Auch dekorativ-nützliche Kräuterspiralen können ein winzig-kleinen Gartenteich oder zumindest ein Wasserreservoir integrieren.
Gönnen auch Sie sich den Blick aufs Wasser, tauchen Sie ab, raus aus dem Alltag, rein ins Wasser und in die Natur.


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Wild-Garten

Wild-Garten

Bei Wildgärten gehen die Meinungen gehörig auseinander. Liebhaber sagen, dies sei unter ökologischen Gesichtspunkten wohl eine der interessantesten Gartenformen, während Nachbarn und Kritiker sich von über die Grenze wuchernden Pflanze und unkontrolliert ausfallenden Samen nicht positiv beeindrucken lassen wollen.
Wer allerdings meint, ein Wildgarten mache nicht viel Arbeit, der irrt kräftig. Auch hier muss gejätet werden, wenn das Unkraut nicht überhand nehmen soll. Auch hier muss regelmäßig gegossen werden, wenn die Wildpflanzen nicht vertrocknen sollen.

Wildgärten bieten jedoch nicht nur eine exzellente Vielfalt unterschiedlichster Pflanzen; sie beheimaten zudem eine extrem reiche Tierwelt von Maikäfern, Maulwürfen und Spitzmäusen über Spinnen, Igel und Bienen bis hin zu Habichten, Blindschleichen und Wieseln, ganz zu schweigen natürlich von Dutzenden Schmetterlingsarten und unzähligen heimischen Vogelsorten. Ein gezähmter Urwald also?

Äußerst wertvoll zeigt sich hier der unersetzliche Beitrag zur Erhaltung des natürlichen Lebensraumes und Biotops, insgesamt gesehen zur Erhaltung des Ökogleichgewichtes des Planeten. Man sollte aus diesem Grunde bei einem Wildgarten ausschließlich auf einheimische Gewächse zurückgreifen, die den hiesigen Vögeln, Insekten und Nützlingen als Nahrungsquelle dienen, wie unter anderem Weißdorn, Eberesche, Hagebutten, Haselnüsse etc. Attraktive Nahrungsquellen, teilweise ohne direkten Nutzen für den Menschen, jedoch wunderschöne Nistplätze für Vögel. Trockenmauern können als Gestaltungselemente können eingesetzt werden. Als mildere Wildgarten-Form wird der Naturgarten bezeichnet.

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Zier-Garten

Zier-Garten

Ziergärten zeigen sich in äußerst vielfältigen Formen. Ihre Größe kann nur wenige Quadratmeter betragen oder bis zu mehreren Hektar, wie z. B. wie öffentlichen Ziergärten. Laut Statisken befinden sich in Europa die meisten Ziergärten. Hierunter fallen ebenfalls Landschaftsgärten, Zen-Gärten, Rosengärten etc., egal ob es sich um naturbelassene Ziergärten oder öffentliche Gärten mit strengen geometrischen Formen oder formal geschnittenen Hecken handelt.

Private Ziergärten werden mit Pflanzkübeln bestückt; es passen unter anderem Zierlaucharten, Alpenveilchen, großblumige Stiefmütterchen, Gräser, Ziergemüse und Kräuter. Winterliche Ziergärten lassen sich durch frostunempfindliche winterblühende Sträuchern mit Farbtupfern bereichern, Kletterrosen erklimmern Wände oder Spaliere, Rosen sorgen für den sommerlichen Farbenrausch in Ziergärten. Apart wirken Gruppenpflanzungen von Zwiebelblumen oder Knollenpflanzen, insbesondere, wenn sie in einer einzigen Farbschattierung gehalten werden. Niedrige Pflanzen gewinnen an Ausstrahlung, wenn sie vor hochwüchsigen Pflanzen oder einzelnen Bäumen platziert werden. Eine interessante Zusammenstellung bringt hier große Unterschiede. Jeder Hobbygärtner kann seine ganz persönlichen Vorstellung verwirklichen.
Gartenbäume sorgen für schattige Plätzchen; auch ein einziger Zierbaum mit einer gemütlichen Bank kann die Aufmerksamkeit auf sich lenken.  Gehölzgrößen sollten der Gartengröße angepasst werden. Vielfältig einsetzbare Stauden vervollständigen mit ihrer Flexibilität das Gesamtbild; spielen Sie mit Düften, Formen, Texturen und natürlich mit der ganzen prächtigen Farbenpalatte oder jahreszeitengemäß, denn Stauden gehören seit jeher zu den Lieblingsblumen der Gärtner. Abgrenzung lassen sich mittels Sträucher und Ziergehölze ziehen, welche gerne immergrün sein dürfen. Auch Nadelgehölze verdecken unschöne Mauern und fungieren harmonisch eingegliedert als Sicht- und Windschutz.
Die beruhigende Kraft des Wasser kann als Teich oder Brunnen genutzt werden, falls der Platz hierzu ausreicht.

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Obst-Garten

Obst-Garten

Lassen Sie einen Traum Wirklichkeit werden: Werden Sie zum unabhängigen Selbstversorger, pflanzen Sie Gemüse und Obst ausschließlich zu Hause an. Dies hat zahllose Vorteile: Keine Anfahrt zum Supermarkt mehr, keine Staus, keine Wartezeiten an der Kasse, kein unnötiger Müll, keine Chemikalien, nur noch hundertprozentige Bioqualität und unvergleichbare Frische. Wäre das nicht auch etwas für Sie?
Obstgärtner bestätigen, dass sie täglich Obst aus ihrem eigenen Garten genießen; häufig werden Himbeeren und Erdbeeren einfach im Vorbeilaufen abgerupft und ungewaschen in den Mund gesteckt, auch Pflaumen, Pfirsiche und Äpfel machen häufig keinen Umweg in die Küche. Nicht nur gesund und erfrischend ist das eigene Obst, sondern erfrüht die Gärtner in der Frühlingszeit mit einem traumhaften Blütenmeer.
Zu den beliebtesten Früchten der Deutschen zählen nach wie vor Äpfel und Birnen, dicht gefolgt von Erdbeeren. Wer keine großen Obstbäume setzen möchte, kann auf Halbstämme oder Zwergbäume zurückgreifen, bei den Höhe und Ertrag geringer sind. Auch Zweifrucht- oder Dreifruchtbäume sind erhältlich; so kann mit mehreren Sorten gepfropften Sorten experimentiert werden und gleichzeitig wird intensiver bestäubt. Äpfel und Birnen gehören zum Lagerobst, von dem man den ganzen Winter zehren kann. Pflaumen gibt es ebenfalls in diversen Variationen, von violett bis grün und gelb; auch Mirabellen gehören zu dieser Familie. Kirschen befinden sich selbstverständlich ebenfalls unter den Spitzenreitern; schwarze wie rote. In unseren Breitengraden wachsen zudem Pfirsiche und Aprikosen, wenn man einen geschützten Standort wählt. Obstbäume werden normalerweise im Herbst beschnitten; es kann ein weiterer Frühjahrsschnitt erfolgen. Gegen Schädlinge wie Frostspannerraupen werden Leimringe angebracht. Zum Schutz der Bäume von Winterkälte erfolgt ein sogenannter Weißanstrich am Stamm. Junge Bäumchen werden mit einem Pfahl gestützt.

Zur Obstpflanzung gehören zudem Beerensträucher wie Himbeeren, Brombeeren (auch dornenlos), Stachelbeeren, Johannisbeeren und viele andere Neuzüchtungen bzw. Kreuzungen wie Taybeere, Boysenbeere oder Loganbeere. Auch Beerensträucher werden im Herbst zurückgeschnitten. Man lässt neue Ruten für das nächste Jahr stehen und kann zudem durch Absenken der Triebe neue Pflanzen anwachsen lassen. Statt Rankgerüste können simple Pfähle in den Boden geschlagen und fester Draht gespannt werden. Blaubeeren gehören ebenfalls zu den beliebten Beerensorten, verlangen jedoch sauren Boden.

Gerne gezüchtet werden ebenso Weintrauben und frostfeste Kiwis. Haselnüsse gehören übrigens ebenfalls zu den Fruchtsträuchern. Zitrusfrüchte sind nicht frostfest, können jedoch in Kübeln gezogen werden, welche dann im Winter in ein Innenquartier umgesiedelt werden müssen. Ideal wäre hierfür ein Wintergarten oder ein frostsicheres Gewächshaus. Hier wachsen auch die tropischen Sorten wie Guave, Maracuja, Feige, Avocado, Litschi und viele andere.

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Celaflor Gemüse-Pilzfrei Saprol 16ml

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Reihenhaus-Garten

Reihenhaus-Garten

Reihenhausgärten sollten besonders gut und intensiv geplant werden, denn hier sind die Gestaltungsmöglichkeiten aufgrund äußerst geringen Platzangebotes meist erheblich eingeschränkt. Folglich muss jeder Quadratzentimeter so sinnvoll wie möglich genutzt werden. Als zentralen Punkt in ihrem Garten bezeichnen Reihenhausbewohner fast ausnahmlos die Sitzgelegenheitlich. Sie sollte gemütlich sein, möglichst überdacht und kann auch bei wenig Platz durch ein Holzdeck verschönert und dementsprechend aufgewertet werden. Häufig dürfen Flächen nicht komplett versiegelt werden, zudem eigenen sich solche Decks als Spielfläche für die Kinder. Mediterrane Accessoires und Sitzmöbel zaubern im Nu eine angenehme Atmosphäre, Terrakotta harmonisiert mit allen Pflanzen. Wer mit Fantasie spielen möchte, stimmt die Farben aufeinander ab.
Wer trotz Platzmangel nicht auf frisches Obst und Gemüse verzichten möchte, sollte Hochbeete bepflanzen, welche mit Laub, Grasschnitt, Reisern und Kompost befüllt werden dürfen. Sollten vorhandene Rasenflächen sehr klein sein, wird nicht einmal ein Rasenmäher benötigt; ein Akkuschneider reicht vollkommen aus.
Eine besonders clevere Lösung als Grundstücksbegrenzung von Reihenhausgärten sind sogenannte Gabionwände, weclhe außer Sichtschutz auch zusätzlichen Lärmschutz gewähren. Der Einfachheit halber kann die so entstehende Terrasse mit Drähten für Rankpflanzen bespannt werden; dies ist die schnellste und preisgünstigste Methode. Bei der Gestaltung sollten Inselbeete, Kieswege, Gräser und Stauden in Betracht gezogen werden. Bei geschickter Kombination kann der Garten das ganze Jahr über in bunten Blüten stehen. Rosenspaliere oder kleien Gartenhäuschen mit einer Bank schaffen Gemütlichkeit. Sogar eine kleine Grillhütte, eine Gartensauna oder ein Badehäuschen mit Whirlpool könnten integriert werden.
So kann auch auf kleinstem Raum eine wunderschöne Erholungsoase entstehen, in der man Hektik und Stress schnell vergisst.

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Celaflor Naturen Kirschfruchtfliegen-Falle

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Rosen-Garten

Rosen-Garten

Rosengärten, auch als Rosarium bezeichnet, faszinierend seit vielen Jahrhunderten die Menschheit. Bereits während der französischen Königskulturen wurden immense Rosengärten geschaffen, die jedoch nur teilweise für die Bevölkerung zugänglich waren. Als erste Rosensammlung gilt der Rosengarten von Josephine, Napoleons Gattin nahe Paris mit etwa 250 Sorten. Ältestes Rosarium ist das Roseraie du Val de Marne im Süden von Paris. Die weltgrößte Rosensammlung befindet sich im Europa-Rosarium Sangerhausen. Heutzutage existieren in vielen größeren Städten und Feriengebieten riesige Rosengärten mit wechselnden Ausstellungen, exzellent gepflegt und immer interessant anzuschauen. Hier kann man in exklusiven Farben und betörenden Düften schweben, den schaukelnden Schmetterlingen zuschauen, die sich auch lachsfarbenen, nachtschwarzen oder tiefvioletten Rosenblüten niederlassen.
Warum eigentlich nicht einen solchen Rosengarten zu Hause schaffen? Rosengärten sind auf jeden Fall geeignet für alle Hobbygärtner, die gerne Rosen sammeln, sei es Beetrosen, Edelrosen, Minirosen, Strauchrosen oder Kletterrosen; die Königin der Blumen gibt es in Hunderten von Arten.

Wildrosen werden als Sträucher bis zu drei Meter hoch; auch bei Parkrosen ist dieser Einfluss noch deutlich sichtbar. Mit besonders dicht gefüllten Blüten trumpfen historische Rosen auf; ein ganz besonderes Kleinod für Liebhaber und Romantische. Hier muss man jedoch beachten, dass sie etwas empfindlicher sind, als resistente und mehltaugeschützte Neuzüchtungen. Mit Kletterrosen lassen sich nicht nur Pergolen, Rosenbögen und Lauben beranken, sondern auch Mauern und ganze Hauswände. Winzig und überschaulich bleiben dagegen Bodendeckerrosen, die kaum mehr als eine Höhe von einem Meter erreichen.

Kalkhaltiger Boden, schwach sauer und ein sonniger Standort ist für Rosen ideal. Kenner kombinieren mit Lavendel, Schleierkraut, Katzenminze und Rittersporn, damit die prächtigen Rosen noch mehr Wirkung entfalten können. Die Liste der Rosenarten ist endlos, von A wie Amadeus und B wie Brown Velvet über E wie Erotika und F wie Fukuyama bis hin zu M wie Momo, R wie Roter Korsar und schließlich Z wie Zephirine.

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Celaflor Mause- u. Rattenfallen Gel 28g

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Schmetterlings- und Tiergarten

Schmetterlings- und Tiergarten

Ohne Schmetterlinge, Bienen und Insekten gäbe es weder Blumen noch Früchte. Sie sind unverzichtbar bei der Bestäubung, durch welche letztendlich erst eine Frucht- bzw. Saatbildung erfolgen erfolgen. Der Nektar und Blütenstaub, den sich die Bienen als tägliche Nahrung holen, ist fast ein Nebenprodukt, schließt jedoch den ewigen Lebenskreislauf der Natur.

Je mehr Blütenvielfalt ein Garten oder die Natur bieten, desto mehr Auswahl haben die Bienen. Entsprechend varriert der gelieferte Honig von Blütenhonig und Kastanienhonig über Rapshonig und Lavendelhonig bis hin zu Waldhonig und Tannenhonig. Auch Hummeln, Schmetterlinge, Wespen, Käfer und andere Flügler lassen sich von den duftenden, bunten Blüten anlocken und tragen zur Bestäubung bei. Aufgesucht werden nicht nur Blumen, sondern auch Staudenblüten und Obstbaumblüten.
Schmetterlings- und Tiergärten bieten darüber hinaus ausreichend Nistplätze, Futter und Lebensraum, auch in der Winterzeit. Ideal wären Insektenhäuser, die man leicht selbst bauen kann. Sie bieten Insekten wie Florfliegen, Ohrwürmer, Bienen etc. Unterschlupf in den eisigen Wintermonaten. Futterhäuschen für Vögel sollten in der Winterzeit stets mit Futter und frischem Wasser bestückt sein. Die Tiere werden es im nächsten Frühling und Sommer mit eifriger Schädlingsbekämpfung danken.
Naturgärten fallen in die Kategorie der Schmetterlings- und Tiergärten, denn sie bieten mit all ihrem heimischen Pflanzen und Beeren wie Vogelbeeren, Weißdorn, Eibe, Kornelkirsche, Sanddorn, Pfaffenhütchen, Haselnüssen, Holunder, Wildrosen etc. ebenfalls ausreichend Nahrung bei Frost und Kälte sowie Nistmöglichkeiten, Unterschlupf bei Regen und Schutz vor Räubern. Hecken sollten dicht und natürlich sein, denn in der freien Natur sind kaum noch welche vorhanden. Idealerweise finden man in solchen Gärten auch Holz- und Reisighaufen, unter denen sich Igel, Iltisse, Blindschleichen, Lurche, Kröten, Marder und nützliche Spitzmäuse verstecken und überwintern können. Verzicht auf Chemikalien wäre eine der weitere exzellente Maßnahme zum Schutz all dieser Nützlinge.

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Celaflor® Wühlmaus-Gas Arrex 250g

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Senk-Garten

Senk-Garten

Terrassierte Senkgärten, eine relativ unbekannte Gartenform und gleichzeitig eine einzigartige Augenweide, gelten als ganz besondere Herausforderung. Sie werden in verschiedenen Ebenen gepflanzt, nicht auf der Höhe der Erdoberfläche im Garten. Hierdurch können Blumen und Sträucher wie auch Bäume wesentlich besser in Szene gesetzt werden; empfindliche Pflanzen lassen sich in diese Senken sogar zusätzlich vor Wind und Wetter schützen.

Gärtners Fantasie sind bei Senkgärten keine Grenzen gesetzt. Beachtet werden müssen bei der Gestaltung lediglich die Ansprüche jeder einzelnen Pflanze: Licht oder Schatten, viel oder wenig Wasser.

Als einfachste Form lässt sich ein Senkgarten in Rechteckform sehr schnell umsetzen: Kanten können mit Natursteinen oder einem kleinem Mäuerchen eingefasst werden, ein Sitzplatz kann eingebaut werden, z. B. an einer der vier Ecken oder ein charmanter, kleiner Teich wird in der Mitte platziert. Natursteine wie Schieder, Basalt oder Kalksandstein machen sich besonders gut.

Senkgärten setzen aparte Kontraste, auch in eintönigen Gartenlandschaften. Kombiniert werden dürfen die verschiedensten Pflanzenarten, Gräser, Blumen, Stauden, Sträucher oder sogar kleine Zierbäumchen. Bezüglich der Zusammenstellung oder Reihenfolge gibt es keinerlei Regeln; erlaubt ist, was gefällt, Farbe, Höhe oder üppige Dichte. Man sollte ruhig verschiedene Ideen durchspielen und ausgiebig experimentieren. Geeignet sind u.a. Thymin, Nelken, Silberdisteln, Erika, Heidekraut, Ginster, Farne, Fingerhut, Glockenblume, Enzian und viele mehr.

Besonders für Hanglagen, Mauern und Terrassenbereich stellen Senkgärten ideale Lösungsmöglichkeiten dar. Rankende Pflanzen wie Kletterrosen, Knöterich, Geißblatt, Clematis oder sogar Brombeeren und Kiwis können einen perfekten Übergang zum restlichen Gartenbereich schaffen.

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Stauden-Garten

Stauden-Garten

Staudengärten – es gibt wohl kaum eine vielfältigere Gartenform. Bevorzugen Sie eher dicht gefüllte romantische Blütengärten, Ton-in-Ton Stauden in Gruppierungen oder vielleicht Gräserformen in Präriegärten? Auch Trockengärten mit Stauden in verschiedenen Höhen wirken (wie u. a. Schleierkraut, Schafgarbe, Akelei) unglaublich charmant und bieten zudem wertvollen Lebensraum für heimische Kriechtiere und Insekten.

Bütenstauden lassen sich exzellent als Schnittblumen verwenden, z. B. für den professionellen Bereich. Vielfältige, abwechslungsreiche Sorten stehen zur Verfügung; der Naturcharakter bleibt stets erhalten. Mit entsprechenden Artenauswahl von Christrose und Blaustern über Maiglöckchen, Veilchen und Leberblümchen bis hin zu Blauschwingel, Wermut, Lilien und Sonnenhut kann ein Garten das ganze Jahr über bezaubernd blühen. So gibt es unter anderem Schmuckstauden wie Elfenblume, Frauenmantel oder Taubnesseln, welche durch ihre formschönen, diversen Blätterarten bestechen und ideal für schattige Lagen sind, Blattstauden wie Farne, Astilben und Funkien, zudem Polsterstauden und Grünstauden. Bodendeckerstauden ersparen das Unkrautjäten.

Wenn Staudenpflanzungen in Gruppen gewünscht wird, sollte als Blickfang eine Leitstaude vorhanden sein, welche die Blicke auf sich zieht, wie z. B. aparte Essigbäume. Vervollständigt wird mit Gräsern und niedrigeren Buntstauden in allen Variationen.

Um Raum zu bilden, werden Stauden an den Rändern von Grasflächen platziert. Steigern lässt sich diese Wirkung wenn die Staudenbeete etwas ansteigend angelegt werden können.
Selbstverständlich kann ein Staudengarten auch zu einer architektonischen Höchstleistung werden; klare gerade Formen mit die Strenge durchbrechenden Kontrasten setzen Akzekte. Ideal auch für Vorgärten.


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Tropen-Garten oder Exoten-Garten

Tropen-Garten oder Exoten-Garten

Tropengärten müssen auch für Europäer kein unerreichbarer Traum bleiben. Einzige Schwierigkeiten: unser frostiges Klima in den Wintermonaten. Kaum ein Tropengewächs ist frostfest, sodass bereits bei der Planung eines Tropengartens berücksichtigt werden muss, dass möglicherweise sämtliche Pflanzen in den Wintermonaten nach innen verbracht werden müssen. Am besten eignet sich aus diesem Grunde ein Tropenhaus, ähnlich einem Wintergarten. Als winterhart werden übrigens jene Pflanzen bezeichnet, die längere Dauerfröste überstehen; Exotengewächse gehören selbstverständlich nicht zu diese Kategorie. Wenn Ballen oder Rhizome einfrieren, kann die Pflanze absterben. Viele Liebhaber von Exotenpflanzen beheizen deshalb sogar ihre Tropenhäuser und Wintergärten.
Tropenpflanzen mögen viel Licht; einige vertragen keine direkte Sonne. Auch Zugluft wirkt sich normalerweise negativ auf Gesundheit, Wachstum und Blühfreudigkeit der Exotengewächse aus. Die meisten Tropenpflanzen lieben es feucht, benötigen zumindest eine relativ hohe Luftfeuchtigkeit, möchten jedoch nicht im kalten Regen stehen.
Wichtig wäre des weiteren eine exakte Bodenanalyse, denn auch hier unterscheiden sich die Bedürfnisse einer Tropenpflanze häufig recht krass von den Erfordernissen einer heimischen Pflanze. Dies gilt unter anderem für die australische Banksia, für sukkulente Exoten wie Agaven, für mediterrane Exoten wie Canne und ganz besonders für Palmen. Auch Akazien, Telopea, Cistus, Bananen, Bambus, Lilien, Ananas, Orangen- und Zitronenbäume, Eucalyptus, Melaleuca, Feigen, Flamingoblumen, Kaffeepflanzen, Passionsblumen und Protea sowie Callistemon stellen besondere und gehobene Ansprüche.
Elektronische Luftbefeuchter schützen kostbare Exotenpflanzen vor dem Austrocknen. Besprühen mit einer Wasserflasche kann das tägliche Gießen ersetzen.

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Wald-Garten

Wald-Garten

Waldgärten sind nicht einfach nur eine simple Anpflanzung zahlreicher Bäume, sondern eine vielfälgtige und exklusive Komposition von Bäumen, Farnen, Bodendeckern, Stauden und Blumen. Sie alle zusammen bilden ein perfektes ökologisches Zusammenspiel, wie natürlich Wälder.

Erster Schritt bei der Gestaltung eines naturnahen Waldgartens ist die Überprüfung der Bodenbeschaffenheit sowie eine Bestandsaufnahme bereits vorhandener Gewächse. Sämtliche Pflanzen, Bäume und Sträucher sollten in einem Gartenplan aufgenommen werden, um sie bestmöglich im Waldgarten zu integrieren.

Ideal sind Waldgärten für Grundstücke mit altem Baumbestand. Berücksichtigt werden muss bei der Planung ebenfalls die Wachstumsgeschwindigkeit der gewünschten Pflanzen. Geeignet sind Nadelhölzer wie auch Laubhölzer. Sind keinerlei Bäume vorhanden, fehlt anfang der nötige Schatten für Farne. Hier kann durch Bodendecker ersetzt werden. Da eine Vielzahl der Bäume recht langsam wächst, stellt der Kauf bereits ausgewachsener, großer Bäumen eine Ausweichmöglichkeit dar; sie sind jedoch recht kostenintensiv.

Böden in Waldgärten müssen humos sein; man reichert sie mit Pflanzenerde, Torf, Rindenhumus und Laubkompost an. Zusätzliches Mulchen bewahrt mehr Feuchtigkeit im Boden; auch das Vermodern des Mulches bildet weiteren Humus. Damit sich Mood und Flechten bilden können, werden Wurzeln und Baumstümpfe nicht entfernt. Idealerweise wird ein Waldgarten mit einer Mischung aus Laub- und Nadelhölzern bepflanzt; auch das Laub bildet Humus.

Lichte Waldgärten entstehen durch Kiefern, Lärchen oder Tannen, Schatten durch Rotfichten und große Laubbäume wie Ahorn, Ulmen oder Birken. Fichtenwurzeln werden mit Bodendeckern wie Waldmeister, Johanniskraut, Farnen und Stauden bepflanzt, u.a. Vergissmeinnicht, Glockenblumen, Rittersporn, Bärlauch, Eisenhut, Hortensien etc. Pfade, Quellen, Teiche und Lichtungen sorgen für Abwechslung in Waldgärten.

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Weiße Gärten

Weiße Gärten

Sie haben sich für eine ganz bestimmte Farbe entschieden, z. B. Blau oder Lila oder vielleicht auch Weiß und diese Farbe zu Ihrer erkorenen Lieblingsfarbe gemacht. Dieses ausgewählte Farbthema lässt sich selbstverständlich auch in den Garten übertragen: Man kreiert einen harmonischen Farbthemengarten, eine exklusive Gartenversion für Enthusiasten und Kenner. Eines gleich vorneweg: Farbgärten machen viel Arbeit. Nur mit einjährigen Pflanzen lässt sich höchstens ein einziges Farbthemenbeet gestalten, nicht jedoch ein ganzen Garten. Jedes Jahr muss ein Farbgarten aufs neu gefüllt und bestückt werden. Es sollte mit Stauden, Sträuchern und Rosen ergänzt werden, um möglichst lange, intensive Blütenmomente erzielen zu können. Nicht vergessen werden dürfen winterharte Knollenpflanzen, wie Schneeglöckchen, Lilien und Tulpen, dazu Kübelpflanzen, welche ebenfalls während der warmen Jahreshälfte draußen stehen dürfen und üppige Blütenpracht zeigen.
Etwas mehr Arbeit machen die nicht winterharten Knollen wie Dahlen, Begonien und Gladiolen, welche ausgegraben und für die Überwinterung vorbereitet werden müssen. Es lässt sich bereits absehen, dass Farbthemengärten sich eher für Liebhaber und fortgeschrittene Hobbygärtner eignen.
Es steht eine endlos lange Liste weiß blühender Blumen, Stauden und Pflanzen zur Verfügung, unter anderem weiß blühendes Immergrün, Margeriten, Nelken, Silberdisteln, Abutilon, Solanum, Tabaksorten, Salvien, Clematis, Rittersporn, Maiglöckchen, Katzenminze, Malven, Glockenblume, Edelweiß, Leberbalsam, Schafgarbe, Zinnie, Schneeflockenblume, Schleierkraut, Phlox, Gräser (Segge, Pfeifengras, Marbel), Prachtkerze, tränendes Herz, Pfeifenstrauch, Zierkirsche, Trompetenbaum, Skimmie, Lorbeerkirsche, Astern, Märzenbecher, Spinnenblume, Amaryllis, Hortensie, Jasmin, Flieder, Holunder, Pflaume, Eibisch, Felsenbirne und diverse edle Rosensorten.
Weiße Gärten üben einen ganz besonderen Zauber aus, denn Weiß ist die Farbe der Reinheit und des Lichtes. Wir fühlen uns erfrischt und ruhig, geben uns der Entspannung hin und beginnen zu träumen. Besonders in der Dämmerung gibt es kaum etwas reizvolleres, als weiße Gärten mit ihrer lichtreflektierten Helligkeit, gemischt mit Grün. Dunkle Hintergründe wie Hecken verstärken diesen Eindruck. Werden zusätzlich auf die Pflanzenhöhen gemischt, kann keine Monotonie entstehen. Rondelle brechen strenge Formen auf und setzen dosierte Reize. Einzelne Erlesene Solitärpflanzen werden zu Blickfängern inmitten der kunstvollen, ungewöhnlichen Ton-in-Ton-Komposition, ohne jedoch zu überlasten.

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Winter-Garten

Winter-Garten

Wintergärten sorgen während des gesamten Jahres für angenehmes Klima bis hin zu Tropentemperaturen, falls gewünscht. Palmen und exotische Pflanzen können gezüchtet werden, selbst Zitrusfrüchte und Orchideen gedeihen hier das ganze Jahr über. Zudem lässt sich ein lichtdurchfluteter Wintergarten sogar als zusätzlicher Wohnraum nutzen.
Beim Realisieren des Traumobjektes Wintergarten wird möglicherweise fachliche Hilfe nötig. Fakten wie Material, Klima, Größe, Statik, exakter Ausbau, Möglichkeiten und Budget müssen abgeklärt und besprochen werden. Des Weiteren wird wahrscheinlich eine bauliche Genehmigung erforderlich, auf jeden Fall muss beim Bauamt ein Antrag eingereicht werden.
Beim Ausrichten eines Wintergartens sollten Besitzer sich darüber im Klaren sein, dass Wintergärten an der Südseite sehr stark aufheizen können, während nach Norden ausgerichtete Wintergärten wesentlich kühler bleiben. Wer seinen Wintergarten regelmäßig zum Frühstücken nutzen möchte, hält sich besser in die Ostrichtung. Wintergärten auf der Westseite profitieren von angenehmer Nachmittags- und Abendsonne.
Gewählt werden sollten ausschließlich robuste und gleichzeitig pflegeleichte Materialien. Aluminium gilt als leicht und fest, besticht durch seine Unverwüstlichkeit. Holz wird wegen seiner warmen, natürlichen Ausstrahlung gewählt. Auch Kunststoff ist beständig und leicht, zudem preisgünstig. Selbstverständlich können Materialien auch wie gewünscht miteinander kombiniert werden.
Entscheidend bei einem Wintergarten ist die Verglasung, das eigentliche Herzstück, welches über Isolierung und eventuellen solaren Energiegewinn entscheidet. Niedrige U-Werte garantieren gute Isolierung. Für ein gesundes Raumklima werden Lüftungsfenster benötigt, seitlich oder auf dem Dach; auch Jalousien oder Sonnenschutz können angebracht werden. Mit einem Heizungssystem wird der Wintergarten auch im dicksten Winter frostfrei gehalten. Berücksichtigt werden sollte ebenfalls eine ausreichende Bodendämmung.
Beim Wintergarten sind sich fast alle Besitzer ausnahmslos einig: Wintergärten sind ein ganz klares und riesiges Plus an Lebensqualität.


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