Gartentipp für November

Gartentipps für den Hobby-Garten im November

Abgeblühte Stauden zurückschneiden

Abgeblühte Stauden zurückschneiden

Wenn Stauden abgeblüht sind, sollten sie möglichst gleich danach zurückgeschnitten werden. Idealerweise erfolgt der Schnitt um etwa ein Drittel bis auf die Hälfte. Zumindest sollte jedoch eine Handbreite zurückgeschnitten werden, um eine erneute Blüte zu fördern. Halbsträucher, die gerne zum Verholzen neigen, sollten weniger zurückgeschnitten werden; dies gilt ebenfalls für Heidekraut und Lavendel, die auch sehr gerne holzige Stängel bilden. Thymian, Steinkraut und Blaukissen können auf die gleiche Weise geschnitten werden, bis auf maximal ein Drittel. Rückschnitte direkt nach der Blüten kräftigen die Stauden. Auch Herbstblüher wie Fetthenne, Astern und Eisenhut dürfen noch getrost vor dem Wintereinbruch  zurückgeschnitten werden, auch wenn viele Gärtner lieber im Frühjahr schneiden.

Durch das kräftige Rückschneiden nach der Blüte wird zugleich eine nicht gewünschte Selbstaussaat verhindert (Akelei, Schafgarbe, Frauenmantel, Zierlauch, Sterndolde, Vergissmeinschaft, Margerite, Hornkraut, Glockenblumen, Steppenkerze, Fingerhüte). Den sogenannten Remontiertschnitt, ein Rückschnitt nach der Blüte zur Förderung von Nachblüten wird bei Frauenmantel, Schafgarbe, Vergissmeinnicht, Goldkörbchen, Rittersporn, Bergflockenblume, Kugldistel, Aster, Schleierkraut, Nelkenwurz,Storchschnabel, Ysop, Lavendel, Goldflachs, Witwenblume, Katzenminze, Knöterich, Salbei und Pimpinelle vorgenommen, wobei
bis auf fünf oder zehn Zentimeter über dem Boden zurückgeschnitten wird. Stauden wie Glockenblume, Achillea, Steinkraut, Phlox, Schleifenblume, Felberich, Mohn, Indianernessel, Gelenkblume und Sonnenhut werden nach der Blüte geschnitten, um mehr grüne Blätter zu fördern. Für bessere Verzweigung dürfen Herbstastern
und Chrysanthemen ebenfalls direkt nach der Blüte zurückgeschnitten werden. Bei den empfindlichen Stauden wie Färbekamille oder Kokardenblume fördert der Rückschnitt nach der Blüte sogar die Vitalität.


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Celaflor Mäuse-Köderstation

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Blumenzwiebeln stecken

Blumenzwiebeln stecken


Blumenzwiebeln können gesteckt werden, bis die Erde beginnt, zu gefrieren. Idealerweise setzt man Blumenzwiebel doppelt so tief bis dreimal mal so tief wie ihre Größe. Einzige Ausnahme bildet die Madonnenlilie, die dicht unter der Oberfläche gepflanzt werden sollte. Zu viel Staunässe lässt Zwiebeln faulen. Man kann dies mit einer Drainageschicht aus Sand verhindern. Besonders schon kann man Gärten gestalten, in dem man kleine Gruppen setzt; hier können selbstverständlich auch die Sorten gemischt werden. Bis etwa November können Narzissen, Tulpen, Zwergiris, Märzenbecher, Maiglöckchen, Krokusse, Schneestolz, Osterglocken, Hyazinthen, Blaustern, Kaiserkrone, Zierlauch und Schneeglöckchen in die Erde gebracht werden. Als idealer Zeitpunkt gilt bei Hobbygärtnern die Monate September und Oktober. Gesteckt werden sollten lediglich pralle, saftige Zwiebelknollen; vertrocknete Knollen besitzen eine verminderte Keimfähigkeit. Lockere Böden nehmen kleine Zwiebeln bereits durch Eindrücken in die Erde auf, während bei größeren Zwiebeln und festeren Böden ein Loch mittels eines Pflanzholzes gemacht werden sollte.

Um seine Blumenzwiebeln vor Nagern wie Maulwürfen und Wühlmäusen zu schützen, empfiehlt sich das Setzen in Pflanzkörben, welche es in diversen Formen und Größen gibt. Die Anschaffung lohnt sich auf jeden Fall, denn auch das Herausnehmen der Zwiebeln wird erleichtert: Man braucht lediglich den Korb mit den eingesetzten Blumenzwiebeln herauszuziehen, die Erde abzuschütteln und die Zwiebeln herausnehmen, statt sie mühsam per Hand auszugraben und möglicherweise sogar zu verletzen. Die stabilen Körbchen sind häufig in preiswertigen Sparpacks erhältlich. Besonders im Monat November sind Blumenzwiebeln besonders billig. Eingesetzt werden die Blumenzwiebeln mit der Wurzel nach unten; die Spitze muss nach oben zeigen.

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Dahlien aufs Winterquartier vorbereiten

Dahlien aufs Winterquartier vorbereiten

Dahlien sollten nicht zu früh aus dem Boden genommen werden. Sie blühen bis zu den ersten Frösten und brauchen die Herbstzeit, um genügend Reservestoffe für den Winter in ihren Knollen zu speichern. Leichter Frost schadet ihnen nicht, solange nur die oberirdischen Pflanzenteile verdorren und abfrieren und die frostigen Temperaturen nicht in den Boden bis zu den Dahlienknollen vordringen. Dann aber wird es Zeit, mit dem Umzug ins Winterquartier zu beginnen. Zuerst werden alle Triebe bis handbreit über dem Erdboden abgeschnitten. Dann wird die Staude vorsichtig mit der Grabgabel umstochen und dann der Wurzelballen herausgehoben. Lose anhängende Erde wird vorsichtig abgeschüttelt. Aber nicht die Knollen blitzblank sauber scheuern oder abwaschen. Die restliche, noch anhaftende Erde kann die Pflanze vor dem Austrocknen schützen. Die Knollen werden mit Etiketten versehen, damit man im kommenden Frühjahr noch weiß, aus welchen knollen welche Dahliensorte sprießen wird. Eine Obststiege aus Holz oder Pappe wird mit Papier ausgeschlagen und dann die Knollen in lockeren Abständen nebeneinander gelegt. Dann das Ganze mit mäßig feuchtem Sand oder Torf abdecken, damit sie nicht austrocknen. Optimal als Winterquartier wäre ein dunkler, frostfreier Kartoffelkeller mit Temperaturen um die 5 Grad Celsius. Wenn nicht vorhanden, tut es auch einen Garagenraum oder Speicher, nur frostfrei und dunkle muss er sein.

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Celaflor Gemüse-Pilzfrei Saprol 16ml

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Die letzten Tomaten vor dem Frost retten

Die letzten Tomaten vor dem Frost retten

Wenn der erste Nachtfrost droht und die Tomaten aber noch nicht völlig abgeerntet sind, dann kann die noch unreifen Tomaten trotzdem retten: Man schneidet diese Früchte mitsamt ihren Trieben ab, pflückt die Laubblätter ab und hängt die Zweige mit der Spitze nach unten im Küchenfenster an einer Schnur auf. Dort können sie dann noch einige Tagen nachreifen

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Celaflor Ameisen-Mittel 300g

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Frostempfindliche Gehölze und Bambus mit Vlies und Matten schützen

Frostempfindliche Gehölze und Bambus mit Vlies und Matten schützen

Wenn der Winter naht, haben Hobbygärtner noch jede Menge zu tun. Nun müssen insbesondre noch die frostempfindlichen Gehölze wie Bambus mit Vlies und Matten vor Kälte und Schnee geschützt werden. Auch junge Gehölze, Rosen und Kübelpflanzen wie z. B. Buchsbaum sollten auf deise Weise geschützt werden, denn bei Minusgraden kann der gesamte Topfballen gefrieren. Sobald Tauwetter herrscht, beginnen die Wurzeln dann zu faulen. Bei jungen Gehözen kann die Rinde aufplatzen. Deshalb schützt man die Pflanzen mit Matten aus Kokos oder Vlies aus Baumwolle, Jute und Spezialfasern vor winterlichen Einwirkungen und vor dem Austrocknen.
Zuerst kann der Stamm mit einer Vlieslage umwickelt werden, welche mittels Kordel, Bast oder Klebeband fixiert werden sollte. Buschige Stauden und Sträucher können mit Vlies überdeckt werden, welches sogar in Haubenform in diversen Größen vorhanden ist. Mittlerweile sind sogar bunte und bedruckte Kälteschutzvliese erhältlich, sodass der Garten auch im Winter kunterbunt bleibt. Wer möchte, kann sogar noch mit bunten Kordeln und Schleifen verzieren, was fast schon einer Gartendekoration gleichkommt. Für den Vorgarten kann man Vlieshauben mit Aufdrucken wie „Fröhliche Weihnachten“ oder „Herzlich Willkommen“ wählen.
Vor dem ersten Frosteinbruch sollten diese Arbeiten erledigt sein. Auch bei Bäumen ist dies wichtig, damit der Zellsaft nicht gefrieren kann. Eiskristalle zerstören zerstören regelmäßig die Zellstruktur und bringen zumindest Pflanzenteile zum Absterben.
Zusätzlich kann der Wurzelbereich der Pflanzen etwas angehäufelt werden und mit Reisig oder Tannenzweigen bedeckt werden.

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Celaflor Schädlingsfrei Careo Combistäbchen 40St

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Herbstlaub nur in Maßen entfernen

Herbstlaub nur in Maßen entfernen

Im Spätherbst steht garantiert vor allem eine Gartenarbeit regelmäßig an: Nach jedem Herbststurm heißt es, das Falllaub zusammenfegen. Man sollte es aber nicht übertreiben und auch noch das letzte Blättchen entfernen. Vielen Kleintieren und auch eigentlich winterharten Pflanzen bietet es Schutz. Außerdem erfüllt es z.B. im Staudenbeet neben dem Winterschutz auch noch einen hervorragenden Zweck als Mulchschicht. Auf dem Komposthaufen leistet es hervorragende Dienste: Lauberde – aus Falllaub gewonnen, zählt zu den wertvollsten Komposterden. Und wer im Herbst mit der Anlage eines neuen Hügel- oder Hochbeetes begonnen hatte, für den ist eine Zwischenschicht aus Falllaub unverzichtbar.

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Celaflor Pheromonfalle für Nahrungsmittelmotten 3St

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Meerrettich-Ernte im November

Meerrettich-Ernte im November

Im November muss der Meerrettich restlos ausgegraben werden. Starke Stangen werden auf Vorrat eingeschlagen, dünnere Wurzeln hebt man bis zum Frühjahr für die Neuanpflanzung des Meerrettichs auf. Der Meerrettich sollte im Herbst aber restlos aus der Erde entfernt werden. Macht man dies nicht konsequent genug, dann bleiben immer kleinere Wurzelstücke im Boden, und die treiben dann im nächsten Frühjahr unkontrolliert aus und sorgen dafür, dass der Gemüsegarten nach und nach mit wild wachsendem Meerrettich vollständig verunkrautet. Schwarzwurzeln und Pastinaken kann man dagegen im Boden lassen und den Winter über bei Bedarf ausgraben und ernten.

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Unkräuter aus Fugen und Rillen entfernen

Unkräuter aus Fugen und Rillen entfernen

Jetzt vor dem Wintereinbruch sollet man noch einmal seine Terrasse und Gehwegplatten kontrollieren und das Unkraut aus Fugen und Rillen entfernen. Sonst wächst es in dem geschützten, feuchten Raum zwischen den Platten den Winter über munter weiter und im kommenden Frühjahr ist der Aufwand umso größer, um es wieder restlos entfernen zu können. Deshalb sollte man jetzt nach einmal aufkeimendes Unkraut restlos entfernen. Je nach Rillen- und Fugenbreite nimmt man zum Auskratzen ein scharfes Messer oder eine Fugenbürste mit stabilen Stahlzinken. Oder man flammt die Pflänzchen wurzeltief ab, sodass sie nicht wieder austrieben können. Die so entstandenen Lücken füllt man mit sterilem Sand oder feinem Fugensplitt wieder auf.

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Wollläuse erfolgreich bekämpfen

Wollläuse erfolgreich bekämpfen

Wollläuse, auch Schmierläuse genannt, sind besonders hartnäckige Pflanzenschädlinge, da sie mit ihren weißen Wachsausscheidungen wirksam schützen können. Besonders häufig ist die Zitrusschmierlaus, die eigentlich aus den Tropen stammt, sich aber längst auch auf unseren exotischen Zimmerpflanzen breit macht. Diese Zitrusschmierlaus siedelt sich – wie viele andere Wolllausarten auch, teils auf den Blättern, Blüten und Früchten an, teils saugt sie an den Pflanzwurzeln. Sind die Wurzeln befallen, dann bleibt einem nicht viel anderes übrig, als die Blumenerde zu wechseln oder die Pflanze komplett wegzuschmeißen, bevor auch die Nachbarpflanzen befallen werden. Haben sich die Wollläuse dagegen auf den oberirdischen trieben niedergelassen, dann kann man sie mit einem probaten Hausmittel vertreiben. Dazu setzt man eine Lösung aus Bier und lauwarmem Wasser im Verhältnis 2:1 an. Damit wächst man die befallenen Blätter jeden 2. Tag ab, bis die Schädlinge verschwunden sind. Meist stellt sich nach spätestens einer Woche ein bleibender Erfolg ein.

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Blumenzwiebeln pflanzen, jetzt ist die letzte Gelegenheit

Blumenzwiebeln pflanzen, jetzt ist die letzte Gelegenheit

Herbst ... nun geht die Gartenarbeit ihrem Ende zu. Beete sind möglicherweise bereits bestellt, der größte Teil geerntet, der Rasen gemäht, die Bäume beschnitten. Nun lohn es sich, bereits an den Frühling zu denken und zu planen, welche Blumenzwiebeln gepflanz werden sollen. Von Schneeglöckchen und Märzenbechern oder Krokusse und Tulpen bis hin zu Narzissen und Osterglocken steht Hobbygärtner eine unglaubliche Vielfahl und Farbenpracht zur Verfügung.
Sämtliche dieser Blumenzwiebeln müssen noch im frostfreien Boden gepflanzt werden. Am einfachsten geht dies mit einer kleinen Schaufel oder einem speziellen Pflanzloch, mit welchem Löcher in den Boden gebohrt werden. Blumenzwiebeln lieben lockerern Boden; bei sehr lehmigen Boden darf etwas Sand ins Pflanzloch gegeben werden. Zum Schutz vor Wühlmäusen bietet sich die Pflanzung in Pflanzschalen an. Diese überaus praktischen Schalen können direkt mit den Blumenzwiebeln aus dem Boden geholt werden.
Während des Winters können die Blumen ausreichend Wurzeln bilden um im Frühjahr bei den ersten Sonnenstrahlen dann sogleich bunt zu erblühen. Als Faustregel gilt, dass solche Blumenzwiebel zweimal bis dreimal so tief gesetzt werden wie ihre Größe.
Ein ganz besonderer Vorteil der Herbstpflanzung von Blumenzwiebeln: Zu dieser Jahreszeit herrschen Tiefspreise, von denen man kräftig profitieren sollte. Blumenzwiebeln können übrigens auch in Töpfe gesetzt werden. Probieren Sie ebenfalls die unbekannteren Sorten wie Glockenlilie, Steppenkrzen, Anemonen, Milchsterne und Schachbrettblumen.

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Celaflor Naturen Leimring 2,5m

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Bodenverbesserung im spätherbstlichen Biogarten

Um das Bodenleben anzuregen, spritzt man im Biogarten im November mit Hornmist und einer Baldrianbrühe. Auch verdünnte Kräuterjauche, gleichmäßig über die abgeernteten Beete gegossen, trägt zur Verbesserung der Bodenqualität bei.

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Celaflor Roundup Easy Unkrautfrei Konzentrat 500ml

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Den Rasen jetzt letztmalig schneiden

Den Rasen jetzt letztmalig schneiden

Damit der Rasen keinen Schaden nehmen kann, sollte auf ausreichende Bewässerung und regelmäßiges Mähen geachtet werden. Vor dem Winter gilt, dass der Rasen im Spätherbst ein letztes Mal gemäht werden sollte. Hierbei wird empfohlen, die Schnitthöhe auf mindestens fünf bis sechs Zentimeter einzustellen, damit Rasenfläche keine Frostschäden davontragen. Erfahrungsgemäß tragen Rasenflächen weniger Winterschäden davon, wenn die Gräser etwas länger stehen bleiben. Rasen, die vor dem Winter auf zwei oder drei Zentimeter heruntergeschnitten werden, leiden im Frühjahr häufiger an gelblicher Farbe oder kahlen Stellen, die nachgesäht werden müssen.
Zuerst sollte die Rasenfläche jedoch Vertikutiert werden, um Moose, Unkräuter und Pilze noch ein letztes Mal vor dem Winter gründlich zu entfernen. Bis zum Frühling haben die feinen Graswurzeln dann ausreichend Zeit sich zu regenerieren; der Rasen wird wieder fest, stark und tiefgrün. Das Vertikutieren kann in Reihen durchgeführt werden. Im Schachbrettmuster wird nur vertikutiert, wenn dies für längere Zeit unterlassen wurde, bzw. der Rasen sehr stark vermoost oder verunkrautet sein sollte.

Erfahrene Hobbygärtner geben im Spätherbst auf etwas Kalkpulver, um den Boden zu neutralisieren und den Unkrautbefall zu mindern. Gleichzeitig darf ein Spätherbstdünger gegeben werden, welcher noch einmal Nährstoffe und Mineralien zuführt. Auch im Spätherbst muss herabgefallenes Laub noch regelmäßig vom Rasen entfernet werden, damit es nicht zu Fäulnis kommt.

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Celaflor Rasen-Unkrautfrei spray Anicon-Ultra 750ml

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Dünger im Winter trocken lagern

Dünger im Winter trocken lagern

Jetzt im Spätherbst werden Freiland-pflanzen nicht mehr gedüngt. Der Dünger muss deshalb bis zum nächsten Frühjahr richtig gelagert werden. Er verdirbt nicht und verliert auch nicht seine Düngerwirkung, wenn er trocken und vor Licht geschützt gelagert wird. Er darf nicht feucht werden, da er dann verklumpt und brauchbar wird. Angebrochene Packungen verschließt man und bewahrt sie an einem trockenen, kühlen, aber frostfreien Platz auf – zum Beispiel in der Garage oder im Keller. Auch Flüssigdünger muss den Winter über frostfrei aufgehoben werden.

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Celaflor Naturen Bio Schnecken-Sperre 2,3 kg

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Gartenmöbel abdecken, reinigen und Teakholz pflegen

Gartenmöbel abdecken, reinigen und Teakholz pflegen

Wenn die kalte Jahreszeit vor der Tür müssen nicht nur Pflanzen und Geräte in ihr Winterquartier, sondern auch Gartenmöbel, Auflagen und Kissen, Sonnenschirme und natürlich der Grill. Einige Materialien sind zwar frostresistent, sollten jedoch vor Schutz geschützt werden, sonst lassen sie sich später nur sehr schwer reinigen. Sämtliche Gartenmöbel wie auch Grill, Auflagen und Sonnenschirme müssen sauber sein, bevor sie eingewintert werden. Normalerweise reichen Wasser und Seife aus. Einige Materialien benötigen spezielle Pflegeprodukte. Idealer Aufbewahrungsort für Gartenmöbel sind Wintergarten oder ein trockener Kellerraum. Möbel dürfen mit einer atmungsaktiven Hülle überstülpt werden, um Einstauben zu vermeiden. Kissen und Hüllen dürfen in Plastiktaschen oder Boxen aufbewahrt werden. Plastiksäcke sind nicht geeignet; hier bilden sich Feuchtigkeit und Schimmel. Fachleute empfehlen Hülle aus Baumwollstoffen; notfalls reicht auch ein altes Betttuch.
Teakholzmöbel werden mit einem speziellen Teaköl behandelt, welcher aus einer Mischung von Harzen und Ölen besteht, um die silbergraue Patina zu erhalten. Teaköl kann mit einem Pinsel oder einem Schwamm aufgetragen werden. Grober Schmutz kann mit Wasser und Bürste entfernt werden. Bei Bedarf darf Teaksealer, eine Lasur auf Ölbasis, aufgetragen werden.

Sonnenschirme werden am besten leicht abgebürstet; Flecken lassen sich mit Feinwaschmittel (auch in Cremeform) behandeln. Danach gut trocknen lassen und mit einem Imprägnierspray behandeln. Lasierte Möbel werden auf ihre Unversehrtheit überprüft, damit kein Wasser eindringen und das Holz zum Faulen bringen kann. Ggf. muss nachlackiert oder imprägniert werden. Hierzu sollte der alte Lack erst etwas abgeschliffen werden. Rattanmöbel werden feucht abgewischt, um ihre Elastizität zu erhalten. Künstlicher Polyrattan ist pflegeleichter. Kunststoffmöbel sollten auf keinen Fall draußen überwintern, denn sie vergilben schnell. Auch hier gilt: Reinigung mit Wasser und Seife, trocken lagern. Metallmöbel (Stahl, Eisen, Alu) sind wetterfest. Auf intakte Lackierung und Roststellen kontrollieren. Sie dürfen zwar draußen überwintern, sollten jedoch bei großzügigem Platzangebot ebenfalls den Winter besser drinnen verbringen. Steinmöbel müssen zusätzlich auf Risse kontrolliert werden, damit kein Wasser eindringen und bei Gefrieren den Stein sprengen kann.


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Celaflor Obstmaden-Falle

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Hohe Luftfeuchtigkeit für tropische Zimmerpflanzen

Hohe Luftfeuchtigkeit für tropische Zimmerpflanzen

Pflanzen, die ursprünglich aus den feuchtwarmen Tropen stammen, z.B. Orchideen, Bromelien und Farne sin weniger auf hohe Zimmertemperaturen, als auf eine hohe Luftfeuchtigkeit angewiesen. Die relative Luftfeuchtigkeit soll konstant über 70% liegen. Dann fühlen sich diese Exoten wohl. Im Winter ist das nicht so ohne Weiteres durchzuhalten. Die Heizungsluft ist meist viel zu trocken. Man kann sich behelfen, indem man eine flache, große Schale mit einer Schicht aus Blähton füllt und dann in die Schale kalkfreies Wasser; aber nur so viel, dass die Blähtonkügelchen nicht völlig vom Wasser bedeckt sind. Dann stellt man die einzelnen Pflanztöpfe auf den Blähton, ohne dass die Topfböden direkt mit dem Wasserspiegel in Berührung kommen. Da ständig etwas Wasser verdunstet, schafft man so rund um die Pflanzen ein perfektes Mikroklima mit einer ausreichenden Luftfeuchtigkeit.

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Celaflor Naturen Schädlingsfrei 250ml

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Rosen winterfest machen

Buschrosen werden als Winterschutz rund um die Basis mit Erde angehäufelt. Rosenstämme werden entblättern, auf den Boden gebogen, dort fest geklemmt und dann mit Erde bedeckt. Zusätzliche kann man die Rosenstämme noch mit Fichtenreisig als Winterschutz vor Frostschäden sichern. Nicht ganz winterfeste Kletter- und Ramblerrosen werden von ihren Klettergerüsten gelöst, auf die Erde gelegt und mit einer dicken Schicht Fichtenreisig zugedeckt. Allerdings dürfen die Rosenpflanzen nicht mit Falllaub bedeckt werden, da sie dann sehr leicht faulen könnten.

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Vorsicht bei winterharten Pflanzen im Kübel

Vorsicht bei winterharten Pflanzen im Kübel

Inzwischen bekommt man selbst von so exotisch anmutenden Stauden und Gehölzen wie Bananenstauden, Hanfplamen oder Kiwi winterharte Sorten, die zumindest, wenn sie schon einige Jahre älter sind, den Winter als Freilandpflanzen gut überstehen. Das ändert sich, wenn man solche Exoten stattdessen als Kübelpflanzen pflegt. Dann sind sie nämlich gar nicht mehr so winterhart. Dann muss sie hell und frostfrei überwintern oder man muss zumindest Topf und Kübel schützen, indem man sie in ein dickes Vliespolster oder in eine Matte aus Schilf einpackt. Selbst so an sich robuste Sträucher wie der Lavendel sind im Kübel nicht völlig winterhart. Das gilt vor allem für den Schopflavendel. Außer vor Frost muss man die so verpackten Freilandkübelpflanzen vor allem vor Nässe schützen, damit die Wurzelballen nicht verfaulen. Zusätzlichen Schutz bietet eine nach Süden ausgerichtete, windgeschützte Hauswand, vor der man die Kübelpflanzen aufstellt. Übrigens sind die wenigsten Jungpflanzen wirklich winterhart. Die Temperaturangaben der Pflanzenzüchter, bis zu welchen Minusgraden eine Pflanze unbeschadet im Freiland den Winter überstehen kann, beziehen sich in der Regel auf ausgewachsene, ältere Exemplare. Ein- und Zweijährige haben noch keinen vollen Frostschutz entwickelt und müssen deshalb ebenfalls dickt oder ins Winterquartier umgesiedelt werden.

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Wühlmäuse bekämpfen, jetzt nehmen sie die Köder an

Wühlmäuse bekämpfen, jetzt nehmen sie die Köder an

Wunderschön der Anblick gepflegter Blumenbeete und vollgepflanzter Gemüsebeete; der Stolz jeden Gärtners. Doch halt: Mitten auf den Beeten überall kleine Löcher und Hügel! Wühlmäuse! Wühlmaushügel ähneln Maulwurfshügeln, sind jedoch nicht ganz so hoch. In der Mitte befindet sich das Mausloch, oft auch Pflanzenteile und Wurzeln, welche abgerissen und angefressen werden. Gänge von Wühlmäusen können bis zu acht Zentimeter breit sein, ovel und schlängeln sich durch die Beete und den gesamten Garten.
Wühlmäuse lassen sich sehr gut mit ausgelegten Ködern beseitigen. Wichtig ist, die Köder auf keinen Fall mit den bloßen Händen anzugreifen, damit kein Menschengeruch daran hängenbleibt. Der Köder wird in das Mausloch gelegt, dann wird das Loch wieder mit Erde sorgfältig zugedeckt.
Man kann auch Fallen aufstellen, da täglich einmal kontrolliert werden sollten. Vergasung ist ebenfalls möglich.
Bei Befall durch Wühlmäuse muss rasch gehandelt werden, denn sie vermehren sich rasend schnell (Vermehrungsrate 1:10). Bekämpfung von Wühlmäusen im Herbst ist besonders erforderlich, da die lästigen Tiere keinen Winterschlaf halten und der Boden noch nicht gefroren ist, so dass sich die Köder leicht ausbringen lassen. Nach dem Aufnehmen des Giftes gehen die Tiere ein.
Wühlmäuse richten nicht nur Schäden auf dem Gemüsebeet an, sondern auch an Beerensträuchern, Zierpflanzen, Obstbäumen und Blumenzwiebeln. Die Mäuse selbst sind graubraun bis rötlich, teilweise schwarz, werden bis zu 15 cm lang. Sie lieben Wiesen, Gräben und Laub. Während des Winters fressen sie; der Schaden ist dann allerdings erst im nächsten Frühjahr zu sehen. Sträucher und Bäume wollen nicht austreiben, die Pflanzen verkümmern aufgrund der zerstörten Wurzeln.
Als natürliche Feinde der Wühlmäuse dürfen Wiesel, Iltis, Fuchs und Katzen eingesetzt werden sowie Greifvögel. Als abwehrende Pflanzen gelten Kaiserkrone, Knoblauch und Wolfsmilch.


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