Gartentipp für April

Gartentipps für den Hobby-Garten im April

April ist der Monat um Stauden zu teilen

April ist der Monat um Stauden zu teilen

Gesunde Stauden wachsen und blühen kräftig, sind in jedem Zier- und Naturgarten ein Blickfang. Nach einigen Jahren können sie geteilt werden, und zwar in zwei oder auch in mehrere Teile. Am besten und schonendsten lässt sich dies mit einem scharfen Spaten bewerkstelligen. Man kann die Staude einfach in der Mitte durchstechen. Besser wäre es jedoch, die gesamte Staudenwurzel auszugraben, herausnehmen, die Erde etwas abzuschütteln und dann die Staudenwurzel nicht den Händen auseinanderzuziehen. Am besten funktioniert dies, wenn der Boden nicht besonders nass ist. Alte Wurzelstöcke können extrem groß, widerstandsfähig und verwachsen sein. Hier empfiehlt sich das Teilen mit Hilfe von zwei Grabgabeln. Bei dieser Gelegenheit werden zugleich abgestorbene oder verletzte Wurzelteile entfernt. Die geteilte Staude muss danachund sofort eingesetzt und ausreichend gewässert werden. Am neuen Standpunkt wird gleichzeitig etwas Humus beigegeben. Bei versierten Hobbygärtnern und Staudenkennern gehört das Staudenteilen zu einer der ersten Gartenarbeiten im Frühjahr.

Frühjahr ist der optimale Vermehrungszeitpunkt für Stauden. Bei Nachbarn, Freunden und Tauschbörsen finden sich unzählige Gelegenheiten, Stauden abzugeben oder zu suchen. Gartenneulinge können sich auf diese Weise kräftige, gesunde und bewährte Pflanzen beschaffen, Hobbygärtner können stolz ihre Kreationen vorzeigen. So finden sich u.a. Stauden wie Astern, Fetthenne, Eisenhut, Pfingstrose, Küchenschelle, Nelken, Hornveilchen, Rittersporn, Schafgarbe, Sonnenhut und vielen anderen prächtigen Gartenstauden.

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Dem Befall von Stangenbohnen mit Roten Spinnen vorbeugen

Um einen Befall der Stangenbohnen durch Rote Spinnen von vorneherein zu unterbinden, flammt man die Standbohnen, bevor sie aufgerichtet und zusammengestellt werden, gründlich ab.

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Der Kompost braucht viel Luft

Der Kompost braucht viel Luft

Einmal pro Jahr sollte der Kompost umgesetzt werden, damit ausreichend Sauerstoff eingebracht werden und sämtliches Material verrotten kann. Reifer Kompost kann bereits benutzt werden; unverrottetes Material wird neu aufgesetzt. Zur schnelleren Verrottung kann etwas Kalk eingestreut werden, auch eine Handvoll Blaukorn darf zugegeben werden, ebenso Hornspäne. Um die Fäulnisgefahr zu senken, sollten Kompostmaterialien möglichst trocken sein, auch Grasschnitt. Bessere Luftverhältnisse im Kompost erreicht man ebenfalls durch das Einlegen dünner Äste bzw. Reisig. Diese Bestandteile können mit einer Gartenschere etwas klein geschnitten werden; am besten wäre der Zerkleinern mittels eines Häckslers. Auch Blüten, Küchenabfälle und Kräuterreste, also feine, weiche Materialien sorgen für mehr Luft im Kompost. Besonders wichtig ist selbstverständlich die eigentliche Konstruktion des Komposts. Exzellent und schnell arbeiten Thermokomposter. Viele Hobbygärtner zimmern ihren Kompost jedoch aus Brettern oder Holzlatten zusammen, die ebenfalls ausreichende Luftzufuhr gewährleisten. Ideal sind ebenfalls Drahtgitter, die einfach und schnell zu Vierecken zusammengestellt werden können und lediglich mit festem Kordel oder Draht an den Kanten zusammengehalten werden. Soll im Herbst der Kompost benutzt bzw. umgeschichtet werden, lassen sie sich besonders schnell und einfach auseinandernehmen und ebenso leicht wieder zusammensetzen. Idealer Standort für einen Kompost ist ein windgeschützter Platz im Halbschatten, um extreme Feuchtigkeit zu vermeiden. Selbstverständlich darf ein Kompost niemals auf Betonplatten sitzen, sondern muss immer direkten Kontakt mit der Erde haben, da sich sonst kaum die wertvollen Würmer bilden können, die ebenfalls für einen schwarzen, duftenden, krümeligen Kompost sorgen.

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Frühjahrs-Arbeiten im Steingarten

Jetzt ist die richtige Zeit, eine Generalüberholung im Steingarten vorzunehmen. Vertrocknete Pflanzenteile werden entfernt, Ziergräser zurückgeschnitten – ebenso Fruchtstände, die als Winterdekoration stehen geblieben sind. Im Herbst gepflanzte Stauden werden oft vom Winterfrost angehoben und aus der Erde gedrückt. Damit ihre Wurzeln dann im Frühjahr nicht vertrocknen, müssen die Pflanzen in die Erde zurückgedrückt werden. Nun werden die Steingartenbeete mit reifer Komposterde, vermischt mit Humus und Sand, in einer wenige Zentimeter hohen Schicht ausgetragen, ohne dabei die jungen Pflanzentriebe zu ersticken oder zu verletzen. Bei Hochgebirgsgarten unter den Steingartenpflanzen sollte man lieber darauf verzichten, denn für sie könne bereits diese verhältnismäßig geringe Düngerzugabe zu viel sein. Das gilt auch für Pflänzchen, die in Nischen zwischen Felsen oder in der Trockenmauer sitzen. Manche reagieren darauf mit zu starkem Wuchs, sie werden weich und drohen abzusterben. Die Stängel der verblühten Tulpen, Narzissen und anderer Zwiebelpflanzen werden zurückgeschnitten, ohne ihre Laubblätter zu entfernen. Nur so können die Pflanzen Kräfte sammeln und Reserven in den Zwiebeln für den Austrieb im kommenden Frühjahr anlegen. Will man Steingartenpflanzen neu- oder umpflanzen, dann kann es dafür im April allerdings schon zu spät sein. Denn dies sollte möglichst vor dem Blattaustrieb der pflanzen geschehen. Sonst sollte man das Ende der Blütezeit abwarten und dann die Stauden erst verpflanzen.

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Frühjahrspflege für Rosen

Frühjahrspflege für Rosen

Rosen, Edelpflanzen in unseren Gärten, verlangen eine ganz besondere Aufmerksamkeit und Pflege. Nach dem Winter darf der Frostschutz entfernt werden. Nun werden sogleich erfrorene und abgestorbene Zweige entfernt, danach bekommt der Rosenstock eine Kompostgabe, um der Wurzel neue Nährstoffe zuzuführen und die Blühfreudigkeit anzuregen. Es wird die Erde etwas aufgelockert. Volldünger kann gegeben werden, frischer Mist sollte allerdings vermieden werden. Danach wird sanft angehäufelt. Im Frühjahr erfolgt ebenfalls der sogenannte Formschnitt, welcher jeder nur an milden, frostfreien Tagen durchgeführt werden darf. Erforderlich ist eine scharfe Gartenschere, damit die kostbaren Rosenpflanzen nicht verletzt werden. Man arbeitet von oben nach unten. Stark gewachsene Triebe dürfen eingekürzt werden, geschnitten wird leicht schräg. Bei Edelrosen darf stärkere Verzweigung toleriert werden. Schnittgut wird sofort vom Beet entfernt und in der Mülltonne entsorgt, zum einen wegen der Dornen, zum anderen wegen möglicherweise Krankheitserreger. Danach wird die Gartenschere (oder Rosenschere) mit Alkohol gereinigt. Bei Strauchrosen werden restliche Hagebutten entfernt; Rankrosen an Gittern, Pergolen oder Hauswänden müssen ggf. neu aufgebunden oder gestützt werden. Als dünne Mulchschicht darf Grasschnitt aufgebracht werden. Rosen sind ebenfalls für eine Stärkung durch Schachtelhalmbrühe dankbar. Angebracht ist ebenfalls ein organischer Volldünger. Steinmehl sowie Brennnesselbrühe helfen gegen tierische Schädlinge. Nützlich sind des Weiteren spezielle Rosenpflaster, welche gegen Blattlausbefall schützen.

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Celaflor Naturen Bio-Unkrautfrei 1000 ml

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Hilfe, die Schnecken kommen

Hilfe, die Schnecken kommen


Der Schreck jeden Hobbygärtners: Eine deutlich erkennbare Schleimspur zieht sich über Wegplatten und Erde bis ins Gemüsebeet, wo die frisch gesetzten zarten Salatpflänzchen fast alle bis auf den Stumpf abgefressen sind. Die Schnecken haben den Garten heimgesucht. Zuerst einmal sollten alle sichtbaren Schnecken per Hand (Handschuhe anziehen) abgesammelt und vernichtet werden. Unbedingt auch die Blattunterseiten beachten, auf denen sich Schnecken gerne verstecken, weil es dort so schön feucht ist, ebenso Holzbretter und Kübel. Erfahrene Hobbygärtner pflanzen deshalb auf die Gemüsebeete Schnecken abwehrende Pflanzen wie Farn, Bohnenkraut, Thymian, Knoblauch, Zwiebeln, Lavendel, Salbei, Wermut oder Kamille. Selbstverständlich können diese Pflanzen vollkommen normal verwendet werden. Als exzellente Schneckenbekämpfer sollten Igel erwähnt werden. Wer einen oder zwei Igel im Garten hat, wird mit der Schneckenfrage kaum konfrontiert werden. Ebenfalls erfolgreich bekämpfen lassen sie die Plagegeister durch Spitzmäuse, Kröten, Eidechsen und Vögel sowie Enten oder Nematoden, die ausgesetzt werden. Eine weitere wirksame Methode ist das Behindern der Schnecken: Barrieren wie Sägemehl, Fichtennadeln, Zigaretten- oder Holzasche werden um die Beete gelegt. Sie hindern die Schnecken meist daran, die Beete zu befallen. Viele Gartenbesitzer stellen flache Schälchen mit Bier auf, in welche die Tierchen hineinkriechen und ertrinken. Schneckenkorn enthält den Wirkstoff Metaldehyd, ist jedoch auch für Haustiere und Wildtiere giftig, sollte deshalb nur mit Vorsicht angewendet werden. Käuflich erwerblich sind ebenfalls Schneckenzäune, jedoch leider bislang noch relativ teuer. Generell sollten Pflanzen morgens gegossen werden, nicht abends. Mit weniger Feuchtigkeit sind die Beete weniger attraktiv für die Schnecken; ihre Fortbewegung wird erschwert. Verschlammte Erde dagegen erleichtern den Schnecken den Zugriff. Durchziehen mit Rechen oder Grubber ist auf jeden Fall hilfreich.

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Celaflor Pflaumenmaden-Falle Nachrüstset 2St

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Kletterhortensien schneiden

Kletterhortensien schneiden

Kletterhortensien zählen zu den malerischsten und edelsten Kletterpflanzen – nicht nur für Sitzecken, Pergolen und Rankgitter, sondern auch für ganze Hauswände. Während des gesamten Sommers sind sie mit unzähligen, duftenden Blüten übersäht. Knorrig und rotbraun zeigen sich die Triebe und wirken dadurch selbst im Winter ohne Laub ausgesprochen attraktiv. Verbessertes Wachstum einer Kletterhortensie wird durch ausreichende Wassergaben erreicht, wobei eine Mulchschicht beim Regulieren des Feuchtigkeitshaushaltes nützlich ist. Normalerweise brauchen Kletterhortensien während der ersten Jahre überhaupt nicht geschnitten zu werden. In späteren Jahren ist meist nur ein Verjüngungsschnitt oder ein sanfter Rückschnitt erforderlich. Dürre und schwache Triebe werden hierbei entfernt und ein wenig ausgelichtet; umso dichter wird die Blütenpracht im nächsten Jahr. Neutriebe dürfen nicht abgeschnitten werden, denn hier befinden sich die neuen Blütenknospen. Sollten sich Triebe mit Luftwurzeln gebildet haben, empfiehlt es sich, diese abzusenken und so die Pflanze zu vermehren. Kletterhortensien wachsen langsam. Entsprechend ihrer Jahre wächst auch die Blütenmenge ständig. Beschneiden hat hierauf lediglich einen äußerst geringen Einfluss. Sollten sich mehrere Seitentriebe gebildet haben, die störend wirken oder das Gesamtbild der Pflanze beeinträchtigen, dürfen diese ebenfalls entfernt werden, um wieder ein harmonisches Gesamtbild zu schaffen. Als idealer Schnittzeitpunkt gilt das Frühjahr; hier werden zugleich erfrorene Triebe herausgenommen, die sich nach Ansatz der übrigen Blätter nur noch schwer lokalisieren lassen.

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Kürbis aussäen

Kürbis aussäen

Kürbispflanzen werden ab April ausgesät, aber nicht direkt ins Freiland, sondern einzeln in kleinen Tontöpfchen im Zimmergewächshaus oder auf der Fensterbank. Zur Not tun’s auch Joghurtbecher aus Aussaatgefäße. Zum Keimen brauchen die Kürbissamen nämlich konstant eine Mindesttemperatur von 20 Grad Celsius. Außerdem muss die Anzuchterde regelmäßig gegossen und feucht gehalten werden

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Maßnahmen zur Bodenverbesserung im Apri

Unter Bäumen und Sträuchern kann man jetzt Gündüngerpflanzen aussäen, ebenso im Gemüsebeet zwischen den Saatreihen der Nutzpflanzen.

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Monats- und Walderdbeeren pflanzen

Monats- und Walderdbeeren pflanzen

Erdbeeren können den ganzen Monat April hindurch gepflanzt werden. Das gilt vor allem für die sogenannten Monatserdbeeren, die ab Juli bis in den Herbst hinein Früchte tragen. Auch Walderdbeeren kann man jetzt pflanzen, auf alle Fälle aber noch bevor sie blühen. Die Hauptpflanzzeit für die großen Gartenerdbeeren ist aber nach wie vor die Zeit von Ende Juli bis Ende August. Egal um welche Art und Sorte es sich handelt, etwa 2 Wochen vor dem Anpflanzen sollte man einen organischen Naturdünger oder einen Erdbeerspezialdünger auf das Pflanzbeet streuen und einarbeiten. Dabei gibt man etwa 40g des Düngers pro 1m2 Beetfläche. Und nach der Erdbeerernte bekommen die Pflanzen gibt man dann nochmals eine monatliche Düngergabe. Damit die Pflanzen wieder zu Kräfte kommen.

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Rasen lüften, düngen und mähen

Rasen lüften, düngen und mähen

Endlich Frühjahr! Der Rasen sprießt wieder. Nun ist es Zeit, die ersten Unkräuter zu zupfen, die Rasenfläche von Blättern zu befreien. Der Monat März wäre ein idealer Zeitpunkt, dem Rasen nach dem langen Winter eine Düngergabe zukommen zu lassen und ihn so mit ausreichend Nährstoffen zu versorgen. Es empfehlen sich kombinierte Dünger-Unkrautvernichter, die per Hand aus mit einem Streuwagen gleichmäßig auf der Rasenfläche ausgebracht werden können. Als Dünger eignen sich Stickstoff, Kalium und Phosphor, meist als Gemische angeboten. Zweimale Gaben pro Jahr reichen vollkommen aus; idealerweise mit einem Langzeitpräparat. Ein weiterer wichtiger Punkt die Bewässerung des Rasen, welche sich vorzüglich mit Rasensprengern oder Berieslern bewerkstelligen lässt; idealerweise natürlich täglich. Etwa Mitte April hat der Rasen bereits eine ausreichende Höhe erreicht, um gemäht zu werden. Hierbei sollte die Schnitthöhe etwa vier bis fünf Zentimeter betragen. Regelmäßiges Rasenmähen fördert das Wachstum. Nicht vergessen, dass Rasenschnitt ein erstklassiges Mulchmaterial ergibt bzw. den Kompost bereichert. Bei Mooswachstum sollte besser vertikutiert werden. Besitzt man lediglich eine kleine Rasenfläche, lässt sich diese Arbeit sogar mit einem Rechen erledigen. Nun wird auch gleich eine Rasennachsaat vorgenommen, falls kahle oder dürre Stellen entstanden sein sollten. Gelüftet wird der Rasen mittels rotierendes Federn; man nimmt dies vor der Düngung vor. Lüften ist nicht durch Vertikutieren ersetzbar.

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Rhododendren düngen

Rhododendren düngen

Pflanzen brauchen regelmäßige Düngergaben, um gesund zu bleiben, Früchte zu tragen und/oder schön zu blühen. Dies gilt auch für Rhododendron. Mineralische Düngergaben können Stickstoff, Phosphat, Kalium und Magnesium enthalten. Wichtig ist auf den Fall, sich genau an die Herstellerangaben bezüglich der Düngermenge zu halten, denn ein Zuviel schadet mehr als es nützt. Hohe Düngergaben können Krankheiten und Anfälligkeit für Schädlinge verursachen. Spezielle Rhododendron-Dünger sind im Fachhandel erhältlich. Viele erfahrene Hobbygärtner vertrauen jedoch auf organische Dünger und benutzen Rindermist oder Hühnermist. Auch hier gilt: weniger ist mehr. Besser sind häufige kleine Düngergaben. Rhododendron ist für eine Mulchschicht im Wurzelbereich dankbar; so kann auch in heißen Sommermonaten ständige Feuchtigkeit gewährleistet werden. Auch der Dünger gehört auf die Mulchschicht (Nadeln, Gräser, Blätter etc.) nicht unter den Mulch und auch nicht direkt an Stamm. Als optimale Zeit für Rhododendrendüngung werden die Monate März und April angesehen. Düngergaben sollten bis maximal Ende Juni erfolgen. Die Düngermengen sind stets abhängig von der Pflanzengröße. Eine Handvoll Dünger reicht für eine Pflanze von einem halben Meter Höhe aus, zwei Handvoll bei einem Meter Wuchshöhe und so weiter. Gut wäre es zudem, über die genauen Bodenwerte Bescheid zu wissen, denn Rhododrendron liebt sauren Boden mit einem idealen pH-Wert von etwa 4 bis 6 und reagiert empfindlich auf Kalk. Rhododendronwurzeln sind zudem salzempfindlich, weshalb keine mineralischen Volldüngern verwendet werden sollten. Neu gepflanzte Rhododendren erhalten keine Düngergabe ins Pflanzloch, sondern lediglich etwas Hornspäne oder den alt bewährten Kaffeesatz. Gedüngt werden sollte jedoch spätestens dann, wenn der Rhododendron gelbe Blätter zeigt. Ideal sind Düngergaben im Herbst sowie eine Nachdüngung im Monat Juli.

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Rosenpflege im April

Rosenpflege im April

Bereits im April ist der richtige Zeitpunkt gekommen, sich intensiv um die Rosenpflege zu kümmern. Nun, wo die kalten Tage mit Nachtfrösten vorüber sind, kann man die Rosen zu beschneiden. Erforderlich ist eine scharfe Gartenschere, idealerweise eine spezielle Rosenschere, mit der sich exakte Schnitte führen lassen. An Edelrosen, Beetrosen, Bodendeckerrosen und Zwergrosen dürfen ältere Triebe entfernt werden. Man schneidet tief und lässt drei oder vier grüne, neue Triebe stehen. Strauchrosen müssen nicht geschnitten werden, man entfernt lediglich abgestorbenes Holz. Alle zwei bis drei Jahre wird ein Verjüngungsschnitt im Frühling durchgeführt. Auch an den Kletterrosen wird das alte Holz entfernt und neue Triebe hochgebunden. Waagrechte Führung fördert die Blühfreudigkeit. An Stammrosen dürfen die Kronen auf etwa 30 cm zurückgeschnitten werden. Schnitte werden immer schräg angesetzt, etwa einen halben Zentimeter über dem Auge.

Um Pilzkrankheiten vorzubeugen, sollten die Rosen in ausreichenden Abständen sitzen. Es wird gegen Pilzkrankheiten gespritzt, wobei dies etwa elle 14 Tage wiederholt werden. Stärkend wirkt insbesondere Schachtelhalmbrühe; Fertigpräparate sind ebenfalls erhältlich.

Jetzt im April erfolgt ebenfalls die erste Düngergabe, nachdem die Rosen abgehäufelt wurden. Gleichmäßig wird der Dünger verteit und etwas in die Erde eingehackt. Nährstoffmangel führt regelmäßig zu verminderter Blühfreudigkeit. Bei zu hellen Blätter besteht Stickstoffmangel, zu kleine Blätter bestätigen Phosphormangel, braune Blätter können auf Kaliummangel hinweisen, während gelbe Flecken Magnesiummangel anzeigen. Hobbygärtner greifen häufig zu einem Kompost-Hornmehl-Gemisch, was normalerweise ausreichend ist. Auch Langzeitdünger dürfen gegeben werden.

Regelmäßiges Wässern der Rosenstöcke ist unerlässlich. Versierte Rosengärtner gießen immer morgens, und zwar im Wurzelbereich. Die Blätter sollten trocken um, um nicht die Bildung von Sternrusstau oder Mehltau zu begünstigen. Regelmäßig muss die Erde gründlich mit einer Rosengabel oder einem kleinen Grubber gelockert werden. Man kontrolliere Blätter und Stängel ebenfalls auf Rost und Blattfleckenkrankheit; betroffene Blätter sollten sofort entfernt und entsorgt werden. Blattläuse dürfen mit Seifenlauge oder Spiritus besprüht werden; Spinnmilben treten normalerweise erst ab Mai auf.

Selbstverständlich dürfen im April auch Rosenneupflanzungen vorgenommen werden. Wurzeln sollten etwa 24 Stunde vorher gewässert werden; Containerrosen etwa sechs Stunden. Pflanzlöcher müssen zu tief und groß ausgehoben werden, dass die Wurzel Platz findet, ohne geknickt werden zu müssen. Veredlungsstellen müssen etwa fünf Zentimeter unter der Erdoberfläche liegen; danach wird intensiv gewässert. Rosen sollten jedoch nicht gemulcht werden.



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Samen und Pollen regelmäßig vom Gartenteich entfernen

Samen und Pollen regelmäßig vom Gartenteich entfernen

Gartenteiche müssen nicht nur im Herbst und Winter vor herabfallenden Blättern geschützt werden, sondern während des gesamten Jahres. Blätter fallen ständig, auch im Frühjahr und Sommer; hinzu kommt der Pollenflug im Frühjahr bzw. Frühsommer. Die in Pollen enthaltenen Eiweiße setzen Phosphate und Nitrate frei, was zu einer erheblichen Wasserbelastung führen kann. Auch Samen von Bäumen, Sträuchern und Blumen können Teiche rund ums Jahr verschmutzen. Samen und Pollen wie auch Blätter müssen regelmäßig, mindestens jedoch einmal pro Woche mit einem Rechen oder besser noch mit einem Kescher vom Teich entfernt werden. Hilfreich sind zudem Teichfilter, die immer der Teichgröße und Teichtiefe angepasst werden müssen, um ausreichende Wirkung zu zeigen und Teiche das Jahr über sauber zu halten. Wichtig ist insbesondere der Sauerstoffgehalt, denn sonst können die unschöne, grüne Algenteppiche bilden, die Wasserpflanzen zerstören und Fische töten können. Besonders während der Herbst und Wintermonate ist das Anbringen von Schutznetzen eine geeignete Maßnahme. Während der heißen Sommermonate heizt sich das Wasser auf, der Sauerstoffgehalt sinkt ab. Zu viele Samen und Pollen verschlimmern dies. Versierte Teichbesitzer empfehlen, Mikroorganismen einzusetzen, welche den Sauerstoffgehalt im Teich erhöhen. Auch das Einsetzen von Strohballen in Säcken sinkt den Stickstoffanteil in Teichen. Trotzdem darf auf der regelmäßige Entfernung der Verschmutzungen auf keinen Fall verzichtet werden.

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Aussaat und Pflanztermin für Sommerblumen

Aussaat und Pflanztermin für Sommerblumen

Einige Sommerblumen brauchen zwar keine Vorkultur, aber man muss warten, bis der Boden sich genügend erwärmt hat. Das ist jetzt in der zweiten Aprilhälfte der Fall: Lupinen, Sonnenblumen, Mittagsblumen, Reseda und viele weitere spät blühende Sommerblumen können jetzt direkt ins Freiland ausgesät werden. Andere Einjährige, die in den letzten Wochen vorgezogen worden sind, können jetzt ebenfalls ausgepflanzt werden; dazu gehören z. B. Astern, Levkojen oder Löwenmäulchen.

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Der ideale Zeitpunkt um Rosen zu pflanzen

Der ideale Zeitpunkt um Rosen zu pflanzen

Sonnenstrahlen beginnen die Erde anzuwärmen, Nützlinge haben ihren Winterschlaf beendet, Vögel zwitschern und die Gartensaison beginnt wieder. April ist ein idealer Zeitpunkt, um Rosen zu pflanzen. Die Erde muss absolut frostfrei sein, es darf ferner keine Nachtfröste mehr geben, was regelmäßig ab Mitte April der Fall ist. Zuerst sollten die Blätter abgerecht werden, die Erde wird etwas aufgelockert. Sollten bereits Schädlinge wie Schnecken vorhanden sein, müssen diese entfernt werden. Beetrosen, Minirosen, Strauchrosen und Kletterrosen benötigt ein ausreichend großes Pflanzloch, in dem die Wurzel problemlos untergebracht werden kann. Veredlungsstellen müssen etwa fünf Zentimeter unter der Erdoberfläche liegen. Triebe dürfen auf 20 cm eingekürzt werden. Wir stark beschnitten, sollte auch die Wurzel etwas gekürzt werden.

Erfahrene Hobbygärtner verwendet bei der Rosenpflanzung keinen Kompost, jedoch ein wenig Hornspäne oder Blaudünger. Nach dem Einsetzen des Rosenstocks wird etwa zwei Drittel der herausgenommenen Erde aufgefüllt, gewässert und gut angedrückt, um zurückgebliebene Luft zu entfernen und Zwischenräume zu schließen, was gegen Schädlinge und Krankheiten schützt. Danach wird die restliche Erde aufgefüllt, angehäufelt und die neu gesetzte Rose gut gewässert. Besonders während der ersten 14 Tage dürfen die regelmäßigen Wassergaben auf keinen Fall vergessen werden!

Pflanzabstände für Beetrosen und Edelrosen betragen etwa 40 bis 50 Zentimeter. Sollte Reihenpflanzung erfolgen, wäre die ideale Quantität 2 ½ Rosenstöcke pro laufendem Meter. Kletterrosen und Strauchrosen benötigen etwas mehr Platz, zumindest einen Meter. Für dichte Rosenhecken werden drei Rosen pro Meter gesetzt, Zwergrosen begnügen sich mit lediglich 30 cm Abstand. Erfahrene Rosenanbauer setzen gleich einige Lavendelpflanzen mit aufs Rosenbeet, um Blattläuse abzuhalten.

Wer sich mit Rosen noch nicht besonders gut auskennt, sollte die Namensschilder zumindest bis zur Blüte an den Pflanzen belassen. Für Anfänger eignen sich insbesondere sogenannte Containerrosen, welche bereits vollständig durchwurzelt sind und mehr Sicherheit beim Anwachsen bieten. Pflanzlächer müssen hierfür mindestens doppelt so groß sein wie der Topf. Mit speziellem Rosendünger kann man kaum etwas falsch machen, wenn man sich an die Mengenangaben des Herstellers hält.

Alte Rosenstöcke sollten besser im Herbst verpflanzt werden. Die Wurzeln werden etwas abgestochen, die Pflanze selbst auf 20 bis 30 cm eingekürzt. Umsetzen wird angeraten, wenn Bodenmüdigkeit eingetreten sind und die Rose nach vielen Jahren am gleichen Standort nicht mehr so recht wachsen will.


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Die Pflege von Obstgehölzen im April

Neu angepflanzte Obstbäume und –sträucher müssen kräftig gewässert und eingeschlämmt werden, damit keine Hohlräume und Luftblasen zwischen den Wurzeln und dem Erdreich übrig bleiben. Man hält die Baumscheiben neu gepflanzter Bäume feucht, indem man sie mit etwas Stallmist, Laub oder Stroh zugedeckt, Bäume, die nur ein kümmerliches Wachstum zeigen, kaum Blüten und keine Früchte entwickeln, werden geschröpft. Dazu wird die Stammrinde an mehreren Stellen mit einem scharfen Messer eingeritzt. Dabei erfolgt die Schnittführung stets senkrecht von oben nach Unten. Und von April bis in den Hebst hinein muss der Boden unter den Obstbäumen und Sträuchern regelmäßig gelockert und bearbeitet werden. Im gewerblichen Obstanbauerfolgt de Vorblütespritzung bei Kernobst in der zweiten Maihälfte. Sobald die Bäume blühen, darf zum Schutz der nektarsuchenden Bienen und anderen Insekten nicht mehr gespritzt werden. In Hobby- und Privatgärten ist der Einsatz chemischer Pestizide ohnehin nicht inzwischen gesetzlich verboten.

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Frühjahrspflege für den Rasen

Frühjahrspflege für den Rasen

Der letzte Winter war wieder hart und kalt. Erst haben die enormen Schneefälle und die langen Forstperioden dem Rasen ordentlich zugesetzt, dann begann der Dauerregen. Kaum setzte die Schneeschmelze ein, wurde der Rasen durch den permanenten Regen unter Wasser gesetzt. Diese Staunässe führte an vielen Plätzen zu einer starken Bodenvernässung. Der Boden ist wassergesättigt und kann keine Feuchtigkeit mehr aufnehmen. Nicht ohne Grund wird eine der häufigsten Pilze, die dem Rasen unter diesen Bedingungen besonders zusetzen, Schneeschimmel genannt. Auch andere Pilzerkrankungen haben sich breit gemacht. Das Gras ist an vielen Stellen abgestorben, und der Rasen ist verkahlt. Auch der Maulwurf ist inzwischen wieder aktiv und hat mit dem Frühjahrsputz in seinen unterirdischen Gängen begonnen. Dort wo die Grasnarbe noch intakt war und wieder in sattem Grün das Gras zu wachsen beginnt, schiebt er nun alle paar Meter wieder seine Erdhügel an die Oberfläche. Maulwürfe kann man nicht wie Wühlmäuse direkt bekämpfen, sie stehen nämlich unter Naturschutz. Da hilft nur, den Maulwurf allmählich zu vergraulen. Dazu trägt man die Maulwurfshaufen immer wieder mit einer Schaufeln flach ab. Das wird dem Maulwurf mit der Zeit die Lust am Buddeln vermiesen und er wird sich ruhigere Gefilde suchen. Ein kleiner Trost: Dieser vom Maulwurf aufbereitete Boden ist beste feinkrümelige Gartenerde, hervorragend geeignet um sie zusammen mit Gartenkompost ins Staudenbeet einzuarbeiten oder unter den Substratschicht im Frühjahrsbeet zu mischen. Also nicht einfach entsorgen, sondern verwenden. Und hier gleich noch ein Tipp: Floristik24.de bietet im Online-Shop ein Kombipräparat, mit dem solchen kleinen Kahlstellen einfach und schnell wieder begrünt werden können – Substral Magisches Rasenpflaster 1000g , eine hervorragend aufeinander abgestimmte Mischung aus einem aus Kokosfasern gewonnen Substrat, Grassamen und Spezialdünger. Damit werden die Kahlstellen einfach regelmäßig gewässert. Und für größere Kahlflächen, wie sie durch Staunässe und Schneeschimmel entstehen, nimmt man die 3,6 kg-Großpackung .

Sobald der Rasen abgetrocknet ist, bekommt er seinen ersten Schnitt. Aber den Rasen nicht bis zum Boden abrasieren, sondern 2/3 der Halmlänge stehen lassen. Nur so hat das Gras eine Chance, sich nach dem langen Winter zu regenerieren. Wie oft nun in den folgenden Wochen gemäht werden muss, dass hängt von der Grasmischung, dem Rasentyp und der gewünschten Schnitthöhe ab. Ein Sport- und Spielrasen, der einer stärkeren Trittbelastung ausgesetzt ist, sollte einmal pro Woche bis auf eine Höhe von 5cm gemäht werden, ein Zierrasen zweimal pro Woche bis auf 2cm Höhe. Hat sich den berühmten englischen Golfrasen als Zielvorstellung gesetzt, dann muss noch öfter und bis auf 1 cm Höhe gemäht werden. Wichtig ist, dass das Schnittgut nach dem Mähen sorgfältig abgeräumt wird. Mit dem Wässern des Rasen kann bis zum Sommer gewartet werden, das ist besser als in regelrecht zu „ertränken“. der Rasen verlängert längere Trockenperioden. unverzichtbar ist aber , dass der Rasen jetzt im Frühjahr und dann einmal im Spätsommer belüftet wird. Dazu nimmt man je nach Rasenfläche einen Handvertikulierer oder ein motorbetriebenes Vertikuliergerät. Die entstandenen Löcher werden anschließend mit etwas feinkörnigem Sand aufgefüllt. Aber auch ein Rasen lebt nicht von Luft und Wasser allein, das Gras will zum Wachsen auch Nährstoffe. Er braucht einen N-P-K-Volldünger, der neben Spurneelementen vro allem Stickstoff (N), Phophor (P) und Kalium (K) enthält und zwar im Verhältnis N:P:K wie 20 zu 5 zu 8. das ist die Zauberformel für einen prächtigen, grünen Zierrasen. Allerdings muss man solch einen schnell wachsenden Rasen, dann auch öfter mähen. Für eine stärker belasteten Sport- oder Spielrasen braucht man einen Kalium-reichen Volldünger in der Zusammensetzung N:P:K wie 10-5-20. Da hier der Stickstoffanteil geringer ist, wächst der Rasen langsamer, aber dichter, und muss auch seltener gemäht werden. Aber ein schnell wirksamer Dünger (etwa auf der Basis von Ammonium-Stickstoff), wie er sich für Gemüsekulturen und Nutzpflanzen eignet, wäre bei einem Rasen wirkungsvoll. Hier steht die Nachhaltigkeit im Vordergrund und dazu setzt man einen Langzeitdünger ein. Da wird der Stickstoff erst nach und nach im Laufe von einem Vierteljahr freigesetzt, und man muss auch nur zwei- bis dreimal während der Vegetationsperiode düngen. Eine ganze Palette geeigneter, auf den jeweiligen Rasentyp abgestimmte Volldünger bietet der Online-Shop von Floristik24.de an, z.B. den BECKMANN Blaukorn Dünger , ein N-P-K-Dünger, angereichert mit Magnesium, Bor und Zink als Spurenelementen, oder den stickstoffbetonten Chrysal Rasendünger mit einem Zusatz von Magnesium, der für ein optimales Wurzelwachstum und eine dichte Rasenfläche sorgt.

Aber nicht nur das Gras ist aus seinem Winterschlaf erwacht, auch Unkraut und Moos breitet sich jetzt schnell wieder aus. Damit es nicht die Oberhand gewinnt. Bevor Löwenzahn, Klee, Gänseblümchen, Hahnenfuß und Disteln blühen und sich selbst aussäen, muss man eingreifen. Moos hält man mit Celaflor Rasen-Moosfrei Weedex in Schach, Unkraut bekämpft man mit Celaflor Rasen-Unkrautfrei Weedex, in besonders hartnäckigen Fällen mit dem COMPO Rasenunkrautvernichter oder mit dem Unkrautentferner von GLYFOS. Diese und weitere Mittel zur Moos- und Unkrautbekämpfung bietet der floristik.24de Online-Shop. Die häufigsten und hartnäckigsten Rasenunkräuter werden im ->Pflanzenschutzlexikon im Detail vorgestellt. Die meisten Rasenunkräuter gehören zu den zweikeimblättrigen Pflanzen. Die Rasen-Unkrautbekämpfungsmittel wirken selektiv nur auf die zweikeimblättigen Pflanzen, während die einkeimblättrigen Gräser verschont werden. Hier findet man auch viele weitere Tipps zur Rasenpflege. Eine optimale Wirkung der Unkrautvernichtungsmittel erzielt man bei einer Bodentemperatur von 10 bis 12 oC. Bei sommerlichen Temperaturen über 25oC oder bei Regen sollte auf die Anwendung verzichtet werden.

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Frühkartoffeln pflanzen

Frühkartoffeln pflanzen

Bereits in den ersten beiden Aprilwochen können die Saatknollen der Frühkartoffeln und auch schon der mittelfrühen Kartoffelsorten gepflanzt werden. Der genaue Pflanztermin hängt von den lokalen Bedingungen ab – von den Bodenverhältnisse und der Witterung vor allem. Bevor sich die Erde allerdings dnicht auf wenigstens 7 Grad Celsius erwärmt hat, sollten auch die Frühkartoffeln noch nicht gepflanzt werden. Die einzelnen Kartoffelknollen müssen weit genug auseinander gesetzt werden, damit man später noch ausreichend Platz zum Anhäufeln hat. Bei lockerem Boden muss aber nicht unbedingt angehäufelt werden, da gedeihen die Kartoffeln auch auf flachen Beeten. Bei einem Reihenabstand von etwa 1m kann dann auch noch eine andere Gemüsesorte, aber kein Wurzelgemüse, als Mischkultur dazwischen gesetzt werden.

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Celaflor Wühlmaus Portionskörder Arrex 200g

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Klares Wasser im Teich

Klares Wasser im Teich

Regelmäßig sammeln sich auf der Wasseroberfläche von Gartenteichen Blätter und Pollen, welche einen extremen Nährstoffschub verursachen und auf jeden Fall so rasch wie möglich aus dem Wasser herausgefischt werden sollten; ansonsten kann es zu übermäßiger Algenbildung kommen. Wichtig ist ebenfalls die Wassertemperatur; auch bei zu warmem Wasser entstehen Algen, die rasch das Wasser eintrüben. Als ideal gilt ein Sauerstoffgehalt von 80 %, was gerade in den heißen Sommermonate eine schwierige Aufgabe für Teichbesitzer darstellen kann. Ebenfalls beachtet werden müssen die Futtermengen für eingesetzte Fische. Zu viel Futter sinkt auf den Teichboden, bildet Algen und macht das Wasser ebenfalls trübe. Wer das Algenwachstum im Griff hat, kann sich über einen klaren, sauberen Gartenteich freuen. Wasserverluste im Sommer sollten mit Regenwasser ausgeglichen werden. Leitungswasser enthält zu wenige algenfressende Mikroorganismen. Bei Bedarf können zusätzliche algenfressende Mikroorganismen eingesetzt werden. Algen, die Wasser trübe machen, sollten immer mittels eines Keschers herausgefischt werden. Größere Teiche lassen sich mit einer Filteranlage besser reinigen. Hobbygärtner bewältigen Algenprobleme in Gartenteiche jedoch auch mit unkonventionellen Maßnahmen: So kann z. B. ein Jutesack mit Stroh gefüllt und in den Teich abgesenkt werden. Beim Zersetzen des Strohs wird dem Teich überschüssiger Stickstoff entzogen. Eine Wochen später kann der Sack herausgenommen werden und das Stroh auf dem Kompost entsorgt werden. Zur Klärung von Teichen dürfen ebenfalls Schwimmpflanzen und Unterwasserpflanzen eingesetzt werden. Hierzu gehören u.a. Wasserhyatinthe, Hornblatt, Tausenblatt, Laichkraut, Wassernuss und Wasserhahnenfuß. Auch Sumpfpflanzen gelten als Stickstoffzehrer.

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Koniferen pflanzen

Ende April/ Anfang Mai, wenn sich der Boden dauerhaft erwärmt hat, ist die beste Zeit, Koniferen zu pflanzen. Hat man Nadelgehölze im Gartencenter gekauft, dann sollten sie auch so schnell wie möglich in den Boden und nicht erst lange zwischengelagert werden. Das gilt besonders für Pflanzen, die online gekauft worden sind und aus dem Versandhandel kommen. Mit Containerware kann man sich etwas mehr Zeit lassen. Aber die meisten größeren Nadelgehölze bekommt man ja nur als Wurzelnacktware, und die müssen so schnell wie möglich eingepflanzt werden. Aber zunächst stellt man sie einige Stunden in einen Eimer mit Wasser, damit sich die Pflanzen vollsaugen können. Und nach dem Einpflanzen wird der Boden rund um die Nadelgehölze mit etwas Torf oder Mulm abgedeckt, damit das Wasser nicht gleich wieder verdunstet und der Boden feucht gehalten wird. Aber klatschnass darf das Erdreich natürlich auch nicht sein. Sonst kann der Boden soweit aufweichen, dass die Wurzeln keinen rechten Halt mehr finden und das Nadelgehölz sich zur Seite neigt und unter dem Übergewicht von Stamm und Zweigen zu kippen droht. Deshalb sollte man die Gehölz an einen Stab festbinden, bis es fest verwurzelt und angewachsen ist. Aber nur mit einer Schnur oder Kokosfaser anbinden, damit die Rinde nicht eingeschnürt und verletzt wird. Entscheidend für eine erfolgreiche Neuanpflanzung von Nadelgehölzen ist natürlich auch eine optimale Vorbereitung des Bodens. Das pflanzloch wird rund zwei Spaten tief ausgegraben. Außerdem sollet das Pflanzloch etwa doppelt so weit sein wie der Durchmesser des Wurzelgefechtes. Sämtliche Steine oder Schutt muss aus dem pflanzloch entfernt werden. Nach dem Einpflanzen gießt man die Pflanze so lange an, bis sich die Erde rund um den Wurzelbereich gesenkt hat und kein Wasser mehr versickert.

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Lästiges Moos im Rasen

Lästiges Moos im Rasen

Wenn sich Moos im Rasen breit macht, kann dass verschiedene Ursachen haben: Die betroffene Stelle liegt im Schatten, der Boden ist verdichtet oder zu sauer oder hier herrscht Staunässe. Manchmal liegt es aber auch an der falschen Rasenpflege: Der Rasen wird zu tief geschnitten oder er ist verfilzt oder es fehlt an Dünger. Meist treffen mehrere Gründe zugleich zu.

Das Moos an solchen Stellen herauszuharken, wird nie restlos gelingen. Man erreicht damit lediglich, dass die Graswurzeln ebenfalls beschädigt werden. Moos kann man nur wirklich effektiv bekämpfen mit einem Moosvernichter, dazu eignet sich zum Beispiel Naturen ®Moosfrei, es wirkt auf der Basis von Essigsäure. Das beseitigt Moos schnell, ist für Bienen völlig ungefährlich und verursacht auch keine häßlichen Rostfleckken auf an den Rasen angerenzende Plattenwege oder Mauern. Besonders nachhaltig ist die Wirkung bei Anwendung von Rasen-Moosfrei Weedex®, auf der Basis von Quinoclamin. Es kann sowohl gegen Blatt- als auch Lebebrmoose einegsetzt werden. Dank seiner Depotwirkung reicht eien Anwendung pro Saison. Auch dies Mittel ist nicht bienengefährlich. Nach diesem Radikalkur, muss man den Rasen an diesen Stellen neu ansäen.

Am schnellsten gelingt dies mit Substral® Magisches Rasen-Pflaster, einer 3 in 1 -Komplettlösung: Es enthält ein drei Komponenten , die aufeinander abgestimmt sind: Bodensubstrat, Grassamen und Dünger. Der Rasen ist damit fürs Erste damit gerettet. Damit es so bleibt, sollte man vor allem die Gründe kennen, die zum Mooswachstum geführt haben: War der Boden zu lehmig und verdichtet, sodass sich dort Staunässe bilden konnte? Dann sollte man den Boden dränieren, Sand untermischen und anschließend belüften (durch Vertikulieren). War der Boden zu sauer? Dann kann man ihn neutralisieren mit Zugabe von etwas Kalk oder kalkhaltigen Boden. Liegt die Stelle im Schatten? Dann sollte man sich überlegen, ob die schattenbildenden Bäume oder Sträucher nicht etwas kürzer oder ganz beseitigen kann.

Meist kann es aber schon helfen, wenn man, nachdem das Moos beseitigt worden ist, mit einem sogenannten Schattenrasen neu einsät, dessen Gräser für ein Wachstum im Schatten besonders gut geeignet ist. Wichtig ist es auch, künftig regelmäßig zu düngen, zu vertikulieren und nur noch mäßig zu wässern. Substral® Rasendünger MOOS bleibt chancenLOS düngt den Rasen, schließt künftig die Lücken im Rasen, stärkt den Rasen durch den stark eisenhaltigen Dünger und beugt damit der Moosbildung vor. Dank des integrierten Handstreuers ist es einfach, den Substral Rasendünger Moos gleichmäßig auszubringen und zu verteilen.

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Möhren mit Markiersaat aussäen

Möhren mit Markiersaat aussäen

Jetzt im April können Möhren und Rettich ausgesät werden. Dabei mischt man den Samen von Möhren und anderen langsam wachsenden Gemüsesorten mit schnellkeimenden Radeichensamen als Markiersaat. Denn die Radieschenkeimlinge erscheinen schon nach wenigen Tagen an der Bildfläche. Und so kann man den Boden zwischen den Gemüsereihen lockern und bearbeiten, ohne die Gemüsesaat zu stören.

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Pflanzscheibe rund um Baum und Ziergehölz anlegen

Setzt man Bäume oder Ziergehölze in eine Rasenfläche, dann sollte man unbedingt um das Gehölz herum eine Pflanzscheibe anlegen, d.h. frei von Rasen, Blumen und Bodendeckern halten. Nicht nur weil man sonst beim Rasenmähen zu dicht an die Baumrinde kommen und sie vielleicht verletzen könnte. Wenn man das Gras nicht wenigstens 20cm auf Abstand vom Gehölz hält, dann kann die Rinde junger Gehölze nicht vollständig aushärten und verweichlicht. Und das macht dies Gehölz dann besonders anfällig für Pilzbefall und andere Baumkrankheiten.

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Rasenflächen erst mähen wenn keine Zwiebelblumen blühen

Rasenflächen erst mähen wenn keine Zwiebelblumen blühen

Nach der Winterruhe können es die meisten Hobbygärtner kaum abwarten, im Garten wieder loszulegen. Viele haben bereits im Winter im Gewächshaus vorgesät und warten begierig darauf, pikieren und pflanzen zu können. Auch der Rasen erwacht aus seinem Winterschlaf. Die Frühlingssonne verwandelt nun Rasen mit Blumenzwiebeln in einige einzige Blütenwiese. Experten empfehlen, den Rasen deshalb nicht sofort zu mähen, sondern auf jeden Fall zu warten, bis keine Zwiebelblumen mehr blühen. Hierzu zählen u.a. Schneeglöckchen, Krokusse, Tulpen, Osterglocken, Narzissen, Anemonen, Maiglöckchen, Hyazinthen, Blausternchen und andere Winter- bzw. Frühlingsblüher. Nur so könen die Blumenzwiebeln in idealer Weise im Rasen verwildern. Empfohlen wird das Mähen des Rasens erst dann, wenn die oberirdischen Teile der gesetzten Blumenzwiebeln vollständig abgestorben sind, was rund sechs bis acht Wochen nach der Blütezeit der Fall ist. Je nach Blütezeit kann dieser erste Mähtermin sich also sogar bis in den Monat Juni verschieben. Wem dies zu lange dauert, der sollte ausschließlich Frühblüher setzen. Empfehlenswert sind aus diesem Grunde auch Pflanzungen der Blumenzwiebeln entlang der Rasenkanten bzw. in Baumnähe sowie zwischen anderen Stauden. Versierte Gärtner raten, vor allen Dingen, bei diesem ersten Frühjahrsschnitt des Rasens nicht zu kurz zu mähen, damit sich die Gräser in ausreichendem Maße gegen die Unkräuter durchsetzen können.

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Rosen im April pflanzen

Rosen, die im vergangenen Jahr veredelt wurden, treiben nun im April aus. Die Widlkronen, die sich gebildet haben, werden abgeworfen und die Edeltriebe oberhalb des vierten Blattes entspitzt. Im April können die Edelrosen und Rosenhochstämme gepflanzt werden.

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Saatgut keimt mit Essigwasser schneller

Saatgut keimt mit Essigwasser schneller

Samen keimen schneller, wenn man sie über Nacht in ein lauwarmes Bad aus wässriger Essiglösung legt. Dazu wird Apfelessig in Wasser im Verhältnis 1:5 angesetzt. Danach werden die Samen in reinem Wasser gründlich abgespült und ausgesät. Das sollte zumindest die Keimzeit von krautpflanzen und unverholzten Stauden merklich verkürzen. Samen von Sträuchern , Bäumen und anderen verholzten Gewächsen sollte man vor der Behandlung mit Essiglösung erst mit feinem Schmirgelpapier etwas anrauen.

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Schnittblumen halten sich mit Essig und Zucker länger

Schnittblumen halten sich mit Essig und Zucker länger

Schnittblumen halten sich länger in der Vase, wenn man sie beim Wasserwechsel frisch anschneidet und dann in eine wässrige Essig-Zuckerlösung setzt. Dazu setzt man das Blumenwasser vorher aus einer Mischung von 2 Esslöffel Apfelessig und 2 Esslöffel Zucker auf 1 Liter Wasser an.

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