Rhododendren nicht mit kalkhaltigem Wasser giessen

Rhododendren nicht mit kalkhaltigem Wasser giessenRhododendren nicht mit kalkhaltigem Wasser giessenRhododendren
gehören zu den attraktivsten und beliebtesten Gartenpflanzen der
Deutscher. Die schmuckvolle Pflanze zeigt sich in ihrer Pflege
mittelschwer bis anspruchsvoll. Ein Rhododendronstrauch wächst etwa zu
einer Größe von 60 cm heran, blüht intensiv von Oktober bis April. Auch
das grün, leicht glänzende Blätterkleid wirkt äußerst ansprechend.
Selbst auf Terrassen und in Wintergärten wirken Rhododendren immer als
Blickfang, nicht nur in gepflegten Vorgärten.

Dutzende von Arten
und Hybriden sind bekannt, sie konkurrieren in unzähligen Farbnuancen.
Trichterförmige Blüten befinden sich regelmäßig an den Enden der Triebe.
Paarweise oder in Dreiergruppen können wir diverse Rosatöne, klares
Weiß, Cremefarben, Purpurschattierungen und klares Rot bewundern.
Einzelne kostbare Sorten zeigen ein blaues Blütenkleid.

Rhododendren
lieben sauren Boden mit niedrigem pH-Wert. Kalkhaltiger Boden sollte
deshalb immer entsprechend vorbereitet werden. Es wird Moorboden oder
Torf ins Erdreich eingebracht. Auch Sägemehl und Rindenmulch sind in der
Lage, zu hohe pH-Werte zu senken. Oftmals ist eine Kübelpflanzung
besser. Besonders wichtig ist jedoch bei der Pflege von Rhododendron,
diesen ausschließlich mit Regenwasser zu gießen und nicht mit
kalkhaltigem Leitungswasser, denn dieses kann die Farbe des Rhododendron
verändern. Äußerst schwierig stellt sich dann die Aufgabe, den
Rhododendronstock wieder zu seiner ursprünglichen Farbe zurückzubringen.
Dies kann monatelang dauern und schlägt oftmals vollkommen fehl.

Es
muss immer für ausreichend Bodenfeuchtigkeit gesorgt werden;
Trockenheit schadet Rhododendronpflanzen; sie verlieren ihre
Blühfreudigkeit, ihre Farbenpracht und bekommen dürre Blätter.
Abgeblühte Blütenstände werden abgeschnitten.
© Dirk Vonten – adobe.stock.com

Rhododendron


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