Mit Teebaumöl Insektenstiche und Bisse behandeln

Mit Teebaumöl Insektenstiche und Bisse behandeln

Der Teebaum Melaleuca alternifolia wächst im Nordwesten Australiens. Sein ätherisches Öl wird als vielseitiges Heilmittel schon seit langer Zeit von den Aborigines genutzt. Inzwischen wird er in Australien großflächig angebaut. In Australien benutzt man das Teebaumöl u.a. zur Behandlung von Insektenstichen und –bissen. Es soll sogar bei Spinnenbissen und Verbrennungen durch Qualen helfen. Warum also das Teebaumöl nicht auch bei uns zur Behandlung von Insektenstichen nutzen? Reines Teebaumöl ist zwar nicht ganz billig, aber äußerst wirksam. Wird man von einer Stechmücke, Wespe, Bremse oder Biene gestochen, einfach einige Tropfen auf die Einstichstelle auftragen und Schmerz und Juckreiz lassen innerhalb weniger Minuten nach. Teebaumöl ist hautverträglich und löst daher keine Hautirritationen aus. Es kann daher bedenkenlos immer wieder genutzt werden. Hat man mehre Einstichstellen oder Insektenbisse am Fuß oder Arm, kann man auch die betroffenen Körperteile baden: Dazu gibt man etwa 10 Tropfen Teebaumöl auf 20 Liter warmes Wasser. Hautschwellungen und –rötungen rund um die Einstich- oder Bissstellen gehen dann bald zurück. Als Repellent, etwa um Moskitos in den Abendstunden von Haus und Terrasse fernzuhalten, gibt man etwas Teebaumöl auf einen Fliegenstripp oder in einen Luftbefeuchter. Um den für unsere Nasen reichlich strengen Geruch abzuschwächen, kann man vor der Anwendung einige Tropfen Teebaumöl mit Lavendelöl im Verhältnis 1:1 mischen.
 
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