Gartentipps im Herbst

Zimmerpflanzen an die hellsten Stellen setzen

Zimmerpflanzen an die hellsten Stellen setzen

Pflanzen passen sich normalerweise naturgemäß sehr schnell an verschiedene Klimazonen und Lichtverhältnisse an. Einige Pflanzen lieben Schatten, während andere Halbschatten oder direkte Sonne bevorzugen. Zimmerpflanzen jedoch sollten immer an der hellsten Stelle sitzen, was jedoch nicht „pralle Sonne“ bedeutet.
Hobbygärtner müssen deshalb den Standort für ihre Zimmerpflanzen äußerst sorgfältig auswählen. Südfenster mit direktem Sonnenlicht sind nur für wenige Pflanzen geeignet. Hell, aber nicht zu sonnig wird es bereits mit einer Jalousie, einer Markise oder einem durchscheinenden Vorhang, welche sich allesamt leicht an jedem Fenster anbringen lassen. Resultat: Die Zimmerpflanzen können von der Sonne nicht verbrannt werden, erhalten aber den benötigen Lichteinfall, um ein gesundes Wachstum zu gewährleisten.
Der hellste Standort wäre also genau der Platz, welcher sich gleich NEBEN der direkten Sonneneinstrahlung befindet, ohne jedoch in Berührung mit direkten Sonnenstrahlen zu kommen.
Bei weniger besonnten Fenstern oder mit Abstand zum Fenster erhalten die Pflanzen bereits wesentlich weniger Helligkeit. Ab zwei Meter Abstand zum Fenster sprechen Experten schon von schwachem Licht; nicht ausreichend also für eine lichtbedürftige Zimmerpflanze.

Zu wenig Licht kann vielerlei Auswirkungen auf Zimmerpflanzen haben, von Wucherungen über gelbe Blätter bis hin zu Blattverlust, Flecken, Blütenfall und mehr. Besonders viel Helligkeit wünschen sich fleischige, behaarte, weiß-grüne, bunte Zimmerpflanzen (u.a. Hibiskus) und solche mit grauem Laub.

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Celaflor Schädlingsfrei CAREO® Konzentrat für Gemüse, 250ml

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21,10 € inkl. MwSt.

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Winterharte Pflanzen auf den Winter vorbereiten

Winterharte Pflanzen auf den Winter vorbereiten

Auch winterharte Pflanzen möchten gut auf den Winter vorbereitet weden. Gartenexperten wissen, dass nicht frostfeste wie winterfeste Pflanzen vor dem Eintritt der kalten Jahreszeit besonders Pflege benötigen, um im nächsten Jahr wieder gesund und blühfreudig sein zu können.

Einige Wochen vor Frosteinbruch sollte man bereits damit beginnen, die Pflanzen weniger zu wässern, damit der Frostballen nicht allzu feucht ist. Sämtliche Pflanzen werden nochmals auf eventuelle Schädlinge oder Krankheiten untersucht; betroffene Pflanzenteile müssen noch vor dem Frost entfernt werden, denn viele Pilze und andere Krankheitserreger sind überwinterungsfähig. Sind noch verwelkte Blüten vorhanden, sollten auch diese noch entfernt werden. Als Faustregel gilt in etwa, dass fast alle Pflanzen um ein Drittel zurückgeschnitten werden können. Winterharte Teichpflanzen brauchen jedoch nicht zurückgeschnitten zu werden.
Gegen Wind und Schnee dürfen die Pflanzen mit Jutesäcken, Jutestoff, Kokosmatten oder Vlies geschützt werden. Bitte gut befestigen, am besten mit Klebeband.
Kletterrosen sollten nochmals am Rankgitter fixiert werden, damit sie nicht unter der Schneelast abbrechen können. Winterharte Pflanzen in Tontöpfen dürfen nicht direkt auf dem Boden stehen; sie können platzen. Man legt eine Holzplatte oder Styroporplatte unter. Auch winterfeste Kübelpflanzen werden vorzugsweise mit einer Bastmatte oder Kokosmatte geschützt, wobei Pflanze und Kübel umgewickelt werden; mit Klebeband oder einem Strick befestigen. Dieser Schutz ist besonders bei nicht frostfesten Gefäßen wichtig. Laub wirkt ebenfalls dämmend und schützt vor Kälte.

Wenn dann morgens der erste Raureif da ist, sollten Sie unbedingt nach draußen gehen und im Garten Ihre wunderschön weiß überzogenen Sträucher und Gräser bewundern.

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Celaflor Roundup LB Plus Unkrautfrei 250 ml

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Gemüsearten wie Möhren, Sellerie und Kohlarten vertragen Temperaturen unter 0Crad Celsius

Gemüsearten wie Möhren, Sellerie und Kohlarten vertragen Temperaturen unter 0Crad Celsius

Gemüse noch bei frostigen Temperaturen? Kein Problem! Unzählige Gemüsesorten sind winterfest und frostresistent, nicht nur Lauch und Kürbis, sondern auch Feldsalat, Möhren, Sellerie und Kohlarten wie Wirsing, Rosenkohl, Weißkraut, Rotkohl und Grünkohl. Sie stellen eine ideale Vitaminversorgung dar, wenn kaum noch frische Gemüse aus eigenen Landen erhältlich sind, sondern lediglich Importware.
Hobbygärtner wissen schon seit langem, wie wertvoll regionale Gemüse, vor allen Dingen Selbstzucht aus dem eigenen Biogarten sind.

Sellerie, der im Winter geeerntet wird, kann immer noch eingelagert werden im Keller Blumenkohl ist etwas empfindlicher, verträgt aber auch kurze Fröste. Als besonders resistent gilt Chinakohl, ein versatiles Gemüse, das sich auf unzählige Arten zubereiten lässt, roh wie auch gedünstet oder gekocht. Bis zu acht oder zehn Minusgrade verträgt Chinakohl. Auch im Dezember geenrtet darf es immer Keller noch in einer Sandbox eingeschlagen werden. Winterendivien verträgt Minustemperaturen bis etwa fünf Grad unter Null und kann dann bis Februar im Keller oder in Töpfen eingeschlagen werden. Kohlrüben vertragen kräftigen Frost, Kohlrabi nicht. Auch Mangold darf noch etwas draußen bleiben und natürlich Karotten, der Lauch und der Winterrettich. Man kann sie mit etwas Torf als Schutz bedecken. Wenn sie aufbewahrt werden sollen, darf das Kraut nicht entfernt werden. Pastinaken und Schwarzwurzeln sind ebenfalls winterhart; sie lassen sich jedoch bei frosthartem Boden äußerst schlecht ausgraben (Grabgabel benutzen!). Wer beim Rosenkohl den Blätterschopf stehen lässt, darf den Rosenkohl später ernten. Nicht zu vergessen natürlich den beliebten Zichorie, der ebenfalls starken Frost verträgt und dann im Keller aufbewahrt werden kann.

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Celaflor Roundup Unkrautfrei Speed 1L

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22,10 € inkl. MwSt.

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Bäume dürfen nach vielen Naturschutzgesetzen ab Oktober bis Ende Februar gefällt werden

Bäume dürfen nach vielen Naturschutzgesetzen ab Oktober bis Ende Februar gefällt werden

Auch auf seinem eigenen Grundstück kann man Bäume nicht einfach fällen, wann man möchte. Bestimmt werden Baumfällarbeiten per Naturschutzgesetze und den verschiedenen Regelungen der einzelnen Bundesländer. Strafen bei Zuwiderhandlungen können schnell bis zu 2.000 Euro kosten. Ab März gilt die Baumschutzzeit, um Nester zu schützen. Ausnahmegenehmigungen sind jedoch möglich (u. a. für kranke Obstbäume) und müssen beim jeweiligen Umweltamt der Stadt oder Gemeinde erfragt werden.

Ziel solcher Baumschutzbestimmungen ist der Erhalt von Lebensraum, nicht nur als Nist- und Brutstätten für Vögel, sondern auch für kleinere Tiere bzw. Insekten, die Verbesserung von Luft- und Lebensqualität.
Bäume dürfen lediglich in der Zeit vom ersten Oktober bis etwa Mitte März gefällt werden; auch hier gibt es Unterschiede in den Bundesländern. Nach dieser Zeit herrscht ein generelles Fällverbot. Ab eines bestimmten Stammumfanges benötigt man ebenfalls eine Genehmigung in diversen Bundesländern. Häufig wird verlangt, Sträucher oder Obstbäume/Hochstämme als Ersatz zu setzen. Sonderbestimmungen gelten darüber hinaus für Bäume, die als Naturdenkmäler gelten. Hier muss eine Begutachtung durch die betreffende Behörde erfolgen. Teilweise werden Bebauungspläne verlangt.
Sollten Bäume gefällt werden, muss vor allen Dingen auf die eigene Sicherheit geachtet werden. Schutzausrüstung inklusive Schutzbrille, Handschuhe, Schutzschuhe und besonderer Kleidung  ist unbedingt erforderlich. Äste können geschreddert und auf den Kompost gegeben werden; Baumholz wird als Brennholz verwertet. Probleme macht häufig das Entfernen größerer Baumwurzeln. Ebenfalls benötigt wird spezielles Werkzeug wie Baumsäge, Axt und eine hohe, fest stehende Leiter.


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Celaflor® Schädlingfrei Careo® Konzentrat für Gemüse 100ml

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Schnittabfälle häckseln und kompostieren oder zum Mulchen verwenden

Schnittabfälle häckseln und kompostieren oder zum Mulchen verwenden

Wohin mit all den Gartenabfällen? Für Blätter, Grasschnitt, Heckenschnitt, Strauchmaterial, abgeblühte Blumen, Nadeln und Äste muss ein Plätzchen im Garten gefunden werden. Ideal wäre es, sämtliche Gartenafbälle dem Kompost zuzuführen. Äste sind jedoch hart und widerstandsfähig; sie brauchen viel Zeit, um auf dem Kompost zu verrotten. Normalerweise ist ein Kompost in sechs bis zwölf Monaten reif und benutzbar; nicht jedoch Äste. Sie sollten deshalb zerkleinert werden. Diese Arbeit lässt sich äußerst mühsam und ermüdend mit einer normalen Gartenschere oder Astschere durchführen; viel besser wäre natürlich die Anschaffung eines Häckslers, mit dem auch dickere Äste im Nu in kleine Teile zerschnitten werden.

Man steht vor der Wahl eines benzinbetriebenen Motorhäckslers oder eines Elektrohäcksler. Beide haben Vorteile wie auch Nachteile. Motorhäcksler benötigen kein Elektrokabel, sind daher auch in der hintersten Gartenecke benutzbar. Dies ist besonders wichtig bei sehr großen Gartenflächen. Unter Gartenkennern werden Motorhäcksler als sehr leistungsstark bezeichnet, auch bei dicken Ästen; sie machen jedoch etwas mehr Lärm. Leise Elektrohäcksler sind ideal für kleine Gärten und weniger Schnittgut. Dickere Äste sind für diese Geräte weniger geeignet. Messerhäcksler schneiden das Schnittgut feiner als leise Walzenhäcksler, die mehr quetschen. Selbstverständlich sollte ein Häcksler immer ein Prüfzeichen besitzen. Achten Sie beim Kauf darauf. Ein guter Häcksler schafft mehr als 150 Kilo Astwerk pro Stunde.
Beim Arbeiten mit einem Häcksler stellt man am besten ein Auffangkorb unter dem Häcksler. Hiermit kann das Schnittgut dann gleich zum Kompost oder zum Einsatzort transportiert werden. Besonders Sträucher, Obstbäume und Zierbäume sind für Mulch dankbar, denn dieser sorgt dafür, dass die Feuchtigkeit nicht so schnell verdunsten kann. Im Herbst darf Mulchmaterial ebenfalls direkt auf die Beete gestreut werden sowie im Wurzelbereich empfindlicher Pflanzen zum Schutz vor Kälte. Mulch auf dem Kompost sorgt für besonders lockere Komposterde. Übrigens lassen sich die Holzschnitzel gehäckseler Äste auch sehr gut als Gartenwegbelag verwenden.

Unbedingt zu achten ist beim Arbeiten mit Häcklern auf ausreichende Schutzausrüstung wie Handschuhe, feste Schuhe, Schutzbrille und Gehörschutz. Bevor man in den Häcksler greift, muss immer der Stecker herausgezogen oder das Gerät abgestellt werden!

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Celaflor Ameisenspray 400ml

Celaflor Ameisenspray 400ml

 

12,90 € inkl. MwSt.

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Ein Basteltag mit Kastanien, Haselnüssen und Eicheln

Ein Basteltag mit Kastanien, Haselnüssen und Eicheln

Nutzen Sie die goldene Herbstzeit, um Ihren Garten zu bewundern, sich vermehrt auszuruhen und endlich mal wieder mit der ganzen Familien einen langen, gemütlichen Waldspaziergang zu machen. Genießen Sie den Blätterduft, relaxen Sie und lassen Sie die Seele baumeln; vielleicht gibt es sogar Waldtiere zu bewundern. Lassen Sie auf keinen Fall die Gelegenheit aus, ausreichend Bastelmaterial aus dem Wald mit nach Hause zu nehmen: Bunte Blätter in allen Formen und Farben, Früchte und andere Naturmaterialien. Besonders Kinder lieben es, bei Spaziergängen im Wald Eicheln, Nüsse, Bucheckern und Kastanien aufzusammeln, um später damit Bastelarbeiten fertigen zu können. Sehr gut auflesen lassen sich Kastanien, Eicheln etc. mit kleinen Körbchen; notfalls darf es natürlich auch ein einfacher Plastikbeutel sein. Auch Tannenzapfen, kleine Zweige, Moos und Hagebutten stellen exzellentes Bastelmaterial dar.
Zuhause können dann die Kinder (und Erwachsenen!) ihrer Fantasie beim Basteln freien Lauf lassen. Benötigt werden meist Zahnstocher (ersatzweise Streichhölzer, Zündköpfe aber abbrechen), Kleber, Schere, Faden, Nadel, Filzschreiber, Draht, Klebeband, Karton, Messer und am besten auch ein kleine Bohrer, ersatzweise ein Dosenöffner. Einfach herzustellen sind kleine Tiere und Männchen. Aus Haselnüssen und Kastanien zusammen mit Bucheckern, Eicheln und Hagebutten lassen sich Raupen, Lastwagen, Wichtel, Geister, Schneemänner, Schlangen, Blumen, Schnecken, Spinnen, Igel und sogar Türkränze, Girlanden, Ketten und Armbänder herstellen. Erfinden Sie doch mal ein Spiel mit Herbstblättern oder Zweigen; Nüsse und Bucheckern können die Spieler werden.

Für Kastanienmännchen werden kleine Löcher in die Kastanien gebohrt, welche dann mittels Zahnstochern zusammengesetzt werden. Haare und Bärte kann man schnell aus Bast oder Wollresten herstellen; Hüte werden aus Eichelkappen erstellt, Augen und Mund aus kleinen Beeren. Geister bekommen ein Tüllröckchen.

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Celaflor Naturen Kirschfruchtfliegen-Falle

Celaflor Naturen Kirschfruchtfliegen-Falle

 

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Dickmaulrüssler – ein ärgerliches Dauerthema

Dickmaulrüssler – ein ärgerliches Dauerthema

Der Dickmaulkäfer hat einen schwarzen Körper mit zahlreichen rotbraunen Flecken. Er ist nachtaktiv, daher bekommt man ihn nur selten zu sehen. Seine Anwesenheit bemerkt daher meist nur an deutlichen Fraßschäden, die er an Kübelpflanzen und Ziergehölzen im Garten, vor allem am Scheinzuypressen, Eiben und anderen Koniferen hinterlässt. Dieser Rüsselkäfer ist flugunfähig, aber ein sehr geschickter Kletterer. Tagsüber hält er sich verborgen. Er hinterlässt aber nachts deutliche, halbmondförmige Fraßspuren, den sogenannten Buchtenfraß. Bei Eiben, Scheinzypressen und anderen Koniferen frisst er sich ringförmig um die Triebe. Dieser Ringfraß kann ganze Gartenhecken vernichten.

Noch größer ist aber der Schaden, der durch die Larven des Dickmaulrüsslers verursacht wird. Die gelblich-weißen Larven schlüpfen Ende Juli /Anfang August aus dem Boden, wo 2 bis 3 Wochen zuvor die Weibchen ihre Eipakete abgelegt haben. Diese Larven fressen die Wurzeln; dadurch werden die Leitbahnen zerstört und die Wasser- und Nahrungsaufnahme unterbunden, sodass die Pflanze zu welken beginnt und schließlich abstirbt. Weitere Informationen zur Entwicklung und zu den Schäden, die der Dickbauchrüsselkäfer anrichtet, findet man unter www.floristik-24.com. Der Dickmaulrüssler kann nur erfolgreich auf Dauer bekämpft werden, wenn man gezielt gegen die Käfer und ihre Larven vorgeht. Dazu eignet das Celaflor® Schädlingsfrei Careo® *Konzentrat. Topfkulturen kann man damit gießen, größere Pflanzenbestände spritzen. Bei Topfkulturen dosiert man 60ml des Konzentrats auf 1 Liter Gießwasser; das reicht für etwa 10 Liter an Bodensubstrat aus. Man wendet das Mittel am besten in den Abendstunden, wenn der Käfer aktiv wird, fressen will oder zur Eiablage in den Boden wandert. Das vollsystemische Celaflor® Schädlingsfrei Careo® Konzentrat wirkt auf der Basis des Wirkstoffs Acetamiprid, der nicht bienengefährlich ist. Neben den Larven und Asdulten des Dickmaulrüsslers lassen sich damit auch Raupen aber auch an den Pflanzen saugende Schadinsekten wie Blattläuse, Weiße Fliegen, Thripse und Zikaden bekämpfen. Der Celaflor® Schädlingsfrei Careo® Spray enthält zusätzlich ein Öl, womit sich auch Spinnmilben erfolgreich bekämpfen lassen. Vorbeugend und zur Stärkung der Widerstandskräfte gegen Fraß- und Saugschädlinge können die Pflanzen mit Naturen® Bio-Schädlingsfrei Streumittel behandelt werden.

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Hortensienblüten für das Herbstgesteck

Hortensienblüten für das Herbstgesteck

Wenn andere Stauden und Sträucher bereits verblüht sind, erfreuen die leuchtende Blütenbälle der spät blühenden Hortensien in Pink, Blau oder Creme den Gartenfreund.  Die Freude währt noch lange, wenn man die Blütenbälle abschneidet, trocknet und dann für ein Herbstgesteck verwendet.  Alle nötigen Utensilien und weiteres Dekomaterial findet man dazu im Floristik24-Online-Shop.

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Seerosen überwintern

Seerosen überwintern

Ist der Gartenteich mindestens 90cm oder mehr tief, dann ist ein Durchfrieren bis zum Teichboden auch im strengsten Winter unwahrscheinlich. Dann können auch die Kulturformen der Seerose im Gartenteich bleiben.  Ist der Teich flacher, dann müssen die Pflanzkübel mit den Seerosen herausgenommen werden. Man hältert sie dann den Winter über in einem mit Wasser gefüllten Becken möglichst kühl und dunkel.

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Brutzwiebeln richtig  lagern und trennen

Brutzwiebeln richtig lagern und trennen

Will man Tulpen und andere Zwiebelpflanzen mit Hilfe ihrer Brutzwiebeln vermehren, dann muss man die Brutzwiebeln jetzt im September für einige Wochen einlagern und zwar dunkel, unter Luftabschluss und bei etwa 17 Grad Celsius. Nach 2 bis 3 Wochen können sie getrennt werden. Sobald sie genug Wurzeln gebildet haben, setzt man sie in Kulturerde und kultiviert denn Winter über ohne eine Winterpause einzulegen. Im Frühjahr können sie dann ausgepflanzt werden.

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Lilien im September pflanzen

Lilien im September pflanzen

Die beste Zeit, um Lilien zu pflanzen, ist im September. Dazu muss man den Boden jedoch etwas vorbereiten.  Lilien vertragen absolut keine Staunässe. Daher muss man bei einem schweren lehmig-tonigen Boden unbedingt eine Sandschicht zur Dränage einarbeiten.

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Zweijährige Schnittblumen jetzt umpflanzen

Zweijährige Schnittblumen jetzt umpflanzen

Schnittblumen, die erst im zweiten Jahr blühen, werden im Frühjahr in ein Kulturbeet ausgesät. Ab August dürfen sie nicht mehr gedüngt werden. Jetzt im Frühherbst pflanzt man sie an ihren endgültigen Standort , an dem sie auch die kommenden Wintermonate durchstehen müssen.

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Cardy bleichen oder einlagern

Cardy bleichen oder einlagern

Cardy, die Gemüse-Artischocke, ist eine enge Verwandte der Artischocke. Cardy wird aber vor allem wegen der schmackhaften, fleischigen Blattstiele angebaut. Sie gedeiht in mildem Klima und brauchte einen humus- und nährstoffreichen Boden. Sie wird bereits im März unter Glas ausgesät und im Mai ins Freiland umgesetzt. Ähnlich wie beim Stangen-Sellerie kann man im September mit dem Bleichen der Blattstiele beginnen. Dazu wird der Blattschopf lose zusammengebunden und dann die oft mehr als 1m langen Blattstiele lichtdicht mit Packpapier umwickelt. Damit das Ganze nicht umfällt, wird um die Packpapierhülle herum die Erde angehäufelt. Nach etwa 3 Wochen sind die Blattstiele vollständig gebleicht. Die gebleichten Steile werden nun ähnlich wie Spargelstangen abgezogen oder geschält und auch ähnlich zubereitet. Die gebleichten Stiele müssen sofort verwendet werden, da sie schnell zu faulen beginnen. Cardy-Pflanzen, die nicht zum sofortigen Verzehr bestimmt sind, werden nicht eingewickelt, sondern sobald die Pflanze erntereif ist, aus dem Boden genommen und in eine Sandkiste eingeschlagen, sodass man sie frostfrei im Keller über Winter lagern kann.

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Stangensellerie im September bleichen

Stangensellerie im September bleichen

Der Stangen- oder Bleichsellerie (Apium graveolens var. Dulce) bildet keine Knollen. Es gibt Sorten, die sehen mit ihren weißlich gelben Stielen und den hellgrünen Blättern schon von Natur aus wie gebleicht aus. Andere Sorten haben aber rötlich überlaufene oder violett gestreifte Stiele. Der Bleichsellerie bevorzugt die gleichen Boden- und Klimaverhältnisse wie der Knollensellerie. Er hat jedoch einen sehr hohen Bedarf an Humus und frischem organischem Dünger.
Wenn die Pflanzen im September voll entwickelt sind, dann werden die Blattstiele gebleicht, um ein besonders zartes Selleriegemüse zu bekommen. Rings um die wird die Erde ähnlich wie beim Spargel angehäufelt,. Durch den Lichtmangel wird die Chlorophyllbildung unterbunden und die Stiele bleichen aus. Das Anhäufeln ist recht mühsam. Einfacher lassen sich die Stiele bleichen, wenn man die Blattstiele fest zusammenhält und dann mit einem Stück Wellpappe oder Packpapier umwickelt. Und zwar so, dass zwischen der Bodenoberfläche und dem unteren Rand der Verpackung kein Zwischenraum bleibt. Oben reicht die Hülle bis unter den Blattansatz. Im Oktober kann etwa drei Wochen nach dem Umwickeln der Stiele mit der Ernte begonnen werden. . Die Blattstiele sind jetzt nicht nur bleich, sondern auch sehr zart. Das Umhüllen mit Papier oder Pappe hat gegenüber dem Anhäufeln außerdem den Vorteil, dass der Sellerie keinen Erdgeruch annimmt.

Überschüssiger Bleichsellerie, der nicht sofort verbraucht wird, kann vor Frostbeginn eingekellert werden. Dazu zieht man die Selleriestauden mit den Wurzeln aus dem Boden heraus und schlägt sie zusammen mit ihrer Papp- oder Papiermanschette in feuchten Sand oder feuchte Erde ein. Der Keller muss gut gelüftet sein, sonst stocken die eingehüllten Stiele. Wenn der Keller völlig dunkel ist, kann man die Hüllen aber auch abnehmen.

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Laub fällt im Herbst und muss vom Rasen verschwinden

Laub fällt im Herbst und muss vom Rasen verschwinden

Bevor Sie sich jedoch an die Arbeit des Laubentfernens machen: Laufen Sie doch einfach mal mit Kinderaugen durch. Werfen Sie die bunten Blätter hoch, riechen Sie der erdigen Blätterduft, ziehen sie Spuren mit den Füßen durch die Herbstblätter und vergessen Sie nicht, einige besonders schöne Blätter zum Pressen aufzusammeln.
Herbstzeit bedeutet nicht nur, dass so langsam das Ende der Gartensaison eingeläutet wird, sondern auch, dass jetzt noch schnell immense Blätterberge beseitigt werden müssen. Jeder Gartenbesitzer weiß: Je mehr Bäume und Sträucher, desto mehr Blätter im Herbst. Blätter stellen ein wunderbares, nährstoffreiches Mulchmaterial da, über das sich jeder Baum und jeder Kompost freut. Das Zusammenrechen der Blätter kann allerdings etwas arbeitsaufwändig werden. Gut bewerkstelligen lässt sich diese Arbeit mit Laubsaugern oder Laubbläsern (teils auch als Laub-Saugbläser erhältlich). Schwieriger lässt sich das Laub häufig von Wegen und Rasen entfernen. Bei kleinen Rasenflächen genügt oft das Abrechen mit einem speziellen breitgefächerten Laubrechen, bei größeren Flächen kann ein Laubsauger mit Auffangsack die Arbeit schneller und weniger ermüdend lösen. Ein guter Laubrechen besitzt biegsame, längere Zinken, die den Rasen schonen.
Ersatzweise kann man auch ausprobieren, den Rasenmäher auf Mulchen zu stellen, also tief zu schneiden, damit das auf dem Gras befindliche Laub kleingehäckselt und zusammen mit dem Grasschnitt in den Fangsack befördert wird, wo es dann nur noch als feiner Mulch entnommen werden braucht.

Laub auf dem Rasen muss vor dem Winter auf jeden Fall entfernt werden, denn es speichert Feuchtigkeit und führt zu Pilzbildung wie auch zur Vermoosung der Rasenfläche. Das Gras stirbt, der Rasen bekommt gelbe und braune Flächen.

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Celaflor Naturen Rasen Moosfrei 1L

Celaflor Naturen Rasen Moosfrei 1L

 

19,70 € inkl. MwSt.

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Beete werden jetzt winterfest gemacht

Beete werden jetzt winterfest gemacht

Zum Herbstende sind die meisten Beete bereits abgeerntet. Besonders fleißige Gärtner haben schon den Kompost auf den Beeten verteilt oder untergegraben, die Sträucher und die Bäume gemulcht. Auch Beete durch gemulcht werden, z. B. mit Laub, Holzspänen, Rinde oder Grasschnitt.
Bis in den Wintermonaten können Beete noch mit Wintergemüsen wie Grünkohl, Rosenkohl, Feldsalat, Wirsing etc. besetzt sein. Idealerweise deckt man diese Wintergemüse mit einem schützen Wärmevlies, mit Jutestoff vom Meter oder mit Jutesäcken ab. Die Vlies und Abdeckmaterialien werden am Rand mit Steinen oder Wegplatten beschwert oder mit Krampen im Boden befestigt. Diese Arbeit sollte bereits vor dem ersten Frost erledigt werden, denn durch die extreme Kälteeinwirkung über Nacht können die Gemüse schlapp oder sogar braun werden, obwohl sie einige Minusgrade vertragen.
Ebenfalls verwendet zum Abdecken verwendet werden dürfen Tannenzweige, Stroh oder Reisig, welche dann später ebenfalls als Mulch- oder Kompostmaterial weiterverwertet können.
Nicht abgedeckt werden sollte jedoch mit Plastimaterial wie Plastikfolien oder Hauben, denn hierunter bildet sich regelmäßig Feuchtigkeit, welche Pilzkrankheiten auftreten lässt, sodass die Gemüse unbenutzbar werden.
Winterharte Grünsaaten wie Winterraps, Winterroggen oder Wicke verhelfen ebenfalls zu einem vermehrten Kälteschutz, da der Boden nicht komplett durchfrieren kann. Auch sie dürfen auf die Lücken der noch besetzten Beete ausgesät werden. Gedüngt wird jetzt aber nicht mehr.


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Celaflor Mause- u. Rattenfallen Gel 28g

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Der Rosen-Herbstschnitt ist erst nötig, wenn es richtig kalt wird

Der Rosen-Herbstschnitt ist erst nötig, wenn es richtig kalt wird

Viele Hobbygärtner meinen, dass mit den letzten Sonnenstrahlen des Sommers auch gleich die Rosen geschnitten werden müssen. Versierte Rosenpflanzer warten hiermit allerdings, bis es so richtig kalt wird. Es wenn die Temperaturen fallen und die ersten Minusgrade auftreten, sollten die Rosen beschnitten werden, damit Knospen und Blattgrün nicht erfrieren können. Teilweise blühen Rosensorten auch in unseren Breitengraden bis in den Dezember hinein. Solange die Temperaturen nicht um den Nullpunkt liegen, braucht noch kein Rosenschnitt zu erfolgen. Lediglich dann, wenn Fäulnis aufgrund von Nässe auftritt, sollten betroffene Pflanzenteile abgeschnitten werden.
Fachleute bestätigen, dass der Herbstschnitt bei Rosenpflanzen nicht so wichtig ist, wie der Frühjahrsschnitt, welche gezielter gearbeitet werden muss. Im Herbst lässt man beim Rosenschnitt vier Augen stehen, damit im Frühling dann bei Bedarf noch weiter zurückgeschnitten werden kann, denn häufig erfrieren die oberen Zentimeter der Äste über Winter. Alle Rosentriebe sollten also relativ lang stehen bleiben; sie werden jedoch alle auf einer Höhe abgeschnitten, etwa 20 bis 25 Zentimeter. Totes Holz wird entfernt.

Um Rosen noch etwas mehr vor Frost zu schützen, wird gleichzeitig angehäufelt oder eine lockere Mulchschicht um den Wurzelbereich gelegt. Man darf auch etwas Tannenzweige rundherum aufstellen, um die Rose einzupacken. Sollte die Rose bei Frost noch Knospen zeigen, darf dieser Stängel für die Vase abgeschnitten werden, denn fast immer erfrieren die Knospen bei Frost. Es wird immer leicht schräg geschnitten, um Wasser ablaufen zu lassen.

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Celaflor Schädlingsfrei Careo Spray 400ml

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Gepflanzt werden jetzt Rosen und Gehölze die ihr Laub abwerfen

Gepflanzt werden jetzt Rosen und Gehölze die ihr Laub abwerfen

Herbstzeit ... Zeit die letzten warmen Sonnenstrahlen zu genießen, die letzte Ernte einzuholen und vielleicht eine Neugestaltung des Gartens zu planen. Oktober ist eine optimale Pflanzzeit für Rosen und alle Gehölze die ihr Laub abwerfen; einzige Ausnahme sind Birken und Eichen. Diese Pflanzen können dann gesetzt werden, wenn der Boden nicht durchgefroeren ist. Winterfeste Sträucher haben es mit dem Anwachsen einfacher. Sogenannte Wurzelnackte Gehölze und Rosen können über den Winter ihre Wurzeln im Boden ausbreiten und sind dann im Frühjahr bereits gut auf den Sommer vorbereitet. Im Frühling gesetzte Pflanzen haben regelmäßig mehr Schwierigkeiten mit dem Anwachsen und mehr Probleme in heißen Sommern. Selbstverständlich ist nach der Pflanzung gutes Angießen und regelmäßigs Wässern wichtig, damit ausreichend Feuchtigkeit an die feinen Wurzelteile gelangt, welche für die Nährstoffaufnahme und die Wasserregulierung zuständig sind.
Pflanzungen im Oktober haben einen weiteren, sehr großen Vorteil: In Baumschulen und Gärtnereien werden regelmäßig die Pflanzflächen zum Herbst gerodet. Dies bedeutet, dass viele Pflanzen in Erde eingeschlagen werden, um zu überwintern. Im Herbst gekauft Pflanzen besitzen als den entscheidenden Vorteil, absolut frisch zu sein, deshalb besser anzuwachsen und auch wesentlich kräftiger auszutreiben.
Bei der Herbstpflanzung von Rosenstöcken sollten vor der Pflanzung die Wurzeln um rund ein Drittel gekürzt werden. Auch Beerensträucher, Obstbäume, Blütensträucher sowie Nagelgehölze und Heckenpflanzen sollten nun im Oktober noch gesetzt werden. Beim Kauf auf gut und gleichmäßig verzweigte Pflanzen achten. Pflanzen mit gut durchwurzelten Ballen wachsen besser an. Sämtliche Pflanzen werden über Nacht vor dem Pflanzen in Wasser gestellt; so sind die Wurzeln bereits vollgesaugt. Pflanzlöcher müssen doppelt so groß wie die Wurzelballen sein. Beim Auffüllen der Erde gut andrücken, damit keine Hohlräume entstehen können. Bei stark lehmigen Boden darf etwas Sand untergemischt werden. Sollte sich ein Ballentuch aufgrund der Schwere der Pflanze nicht entfernen lassen, wird es einfach aufgeknotet, damit es besser verrotten kann. Erfahrene Gärtner bilden zusätzlich einen kleinen Erdwall um den Wurzelbereich, welcher verhindert, dass das Wasser zu schnell aufläuft. Rosen müssen auf jeden Fall angehäufelt werden, um die Veredelungsstelle zu schützen.

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Celaflor Schädlingsfrei Obst und Gemüse 750ml

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Heide und Chrysanthemen sind jetzt das richtige für den Balkonkasten

Heide und Chrysanthemen sind jetzt das richtige für den Balkonkasten

Langsam aber sicher geht die Gartenarbeit ihrem Ende zu. Fast alle Beete sind bereits leer, der Rasen gemäht, die Sträucher beschnitten, das Obst eingebracht, die Vogelnistkästen aufgehängt. Nun müssen vor dem Winter auf jeden Fall noch die Balkonkästen bepflanzt werden. Man benutzt immer frische Blumenerde; alte Erde in Blumenküsten ist normalerweise stark durchwurzeln und bereits ausgelaugt. Sie kommt auf den Komposthaufen.  Verwelkte Sommerblumen dürfen nun aus den Balkonkästen entfernt werden; man entsorgt sie ebenso auf den Kompost. Ideale fröhlich-bunte Herbstblüher sind z. B. Heide und Chrysanthemen. Sie sind nicht frostempfindlich und werden den Hobbygärtner den ganzen Winter mit ihrer Blütenpracht erfreuen. Heide wie auch Dahlen (Winter-Chrysanthemen) und Astern gibt es in vielen Farbschattierungen, auch Efeu darf mit in die winterlichen Balkonkäste. Farbtupfer und Höhenunterschiede lassen sich Gräsern oder buntem Zierkohl realisieren.
Balkonkästen, die aufgehängt werden, müssen selbstverständlich auf die Festigkeit ihrer Halterungen überprüft werden. Frisch gegossene Blumenkästen sind deutlich schwerer; auch der Wind kann Balkonkästen abreißen und zu Boden stürzen lassen.
Wichtig bei der Winterbepflanzung der Kästen ist, eine gute Drainageschicht mit Tongranulat an den Boden zu legen. Diese Schicht saugt überschüssiges Wasser von den Wurzeln, sodass Fäulnis und Erfrierungen vermieden werden können.  Bei sehr kalten Wetter umwickeln versierte Gärtner ihre Balkonkästen und Kübel mit Luftpolsterfolie, Jutematerial oder Kokosmatten, die auf jede Größe zurechtgeschnitten werden können.


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Celaflor Schädlingsfrei Careo Konzentrat 100ml

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Jetzt im Herbst den Rasen fit machen für den Winter

Jetzt im Herbst den Rasen fit machen für den Winter

Im Herbst stellt man allmählich das Mähen ein, der Rasenmäher wird gereinigt und ins Winterdepot gebracht. Dass auch der Rasen noch ein wenig Pflege braucht, einige Vorsichtsmaßnahmen ergriffen werden müssen, damit der Rasen die kommenden Monate unter der Schneelast schadlos übersteht, wird dabei leider oft vergessen. Die bei uns in Mitteleuropa verwendeten Rasengräser vertragen auch niedrige Temperaturen gut. Wenn der Rasen gut dräniert wurde, der Boden im Herbst keinen Wasser mehr speichert, das Jahr über gut gepflegt und optimal mit Dünger versorgt wurde, dann geht es dem Rasen auch im Winter noch besser. Düngt man jetzt im September oder Oktober noch einmal, dann kräftigt das vor allem das Wurzelwerk. Das macht den Rasen robust und widerstansfähig.

Dazu braucht man einen speziellen Herbstdünger, z.B. den Substral® Herbst Rasendünger. Er ist reich an Kalium, welches die Zellwände der Gräser stärkt und reguliert den Wasserhaushalt. Das hilft gegen Frostschäden und beugt Pilzkrankhieten wie den Schneeschimmel wirksam vor.Außerdem enthält der Substral® Herbst Rasendünger einen hohen Anteil an Eisen; das fördert die Chlorophyllbildung in den Blättern der Gräser und sorgt für eine sattgrüne Farbe des Grases -wichtig, wenn nach einer sommerlichen Hitezperiode der Rasen ausgebleicht war. Und mit dem Substral® Easy Green Universal-Schleuderstreuer, kann diesen Dünger ganz einfach und vor allem gleichmäßig ausbringen. Haben sich gar im Sommer kahle Stellen im Rasen breitgemacht, dann ist nun nochmals die Gelegenheit, die Kahlstellen mit dem Substral® Magisches Rasenpflaster auszubessern. Die optimal aufeinander abgestimmten drei Komponenten aus Bodensubstrat, Grassamen und Spezialdünger sorgen sehr schnell für eine dichte, geschlossene Grasnarbe.

Und hier noch ein wichtiger Ratschlag für den kommenden Winter: Forst verträgt der Rasen in unseren breiten gewöhnlich gut. Bei Frost sollte man den Rasen aber auf keinen Fall betreten. Sonst können durch die Trittbelastung kleine, aber messerscharfe Eiskristalle in die Pflanzenzellen eindringen und sie zerstören. Solche stellen erkennt man dann später an ihrer dunkelgrünen Farbe. .

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Celaflor Naturen Gelbstecker 10St

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Apfelschorf bekämpfen und vorbeugen

Apfelschorf bekämpfen und vorbeugen

Der Apfelschorf ist eine Pilzkrankheit, die an Apfelbäumen und anderen Bäumen der Gattung Malus (dazu gehören u.a. Kirschapfel und Zierapfel). Verursacht wird sie durch den Schlauchpliz Venturia inaequalis. Dieser Pilz kann alle oberirdischen, unverholzten und unverkorkten Teile des Apfelbaums befallen. Der Pilz bildet Dauerstadien, die im Falllaub überwintern. Wenn dann Temperatur und Feuchtigkeit zunehmen, werden die ersten Wintersporen freigesetzt. Sind die Blätter nass, dann rufen diese Wintersporen die ersten Blattinfektionen hervor. Es bilden sich Schorfflecke auf den Blättern. In diesen Schorfflecken entwickeln sich die Sommersporen des Pilzes, die weitere Infektionen verursachen. Auf der Oberseite der Laubblätter sind zunächst mattgrüne Flecken zu sehen, die sich langsam ausbreiten, zunächst braun werden, sich dann schwarz verfärben, bis die einzelnen Flecken verschmelzen, das Blatt vertrocknet und abfällt. Auch auf den Äpfeln bilden sich zunächst dunkelgraue schorfige Flecken. Wächst der Apfel, dann reißen die Schorfflecken auf, und die Risse verkorken allmählich. Zwar sind dies Äpfel nicht gesundheitsschädlich und bei geringem Befall auch unbesorgt verzehrt. Es ist vor allem ein kosmetisches Problem, solche vom Schorf befallenen Äpfel sind nicht mehr verkaufsfähig.

Außerdem können diese Äpfel nicht eingelagert werden, sie würden zu schnell verfaulen. Zugleich bilden die Risse aber auch die Eintrittspforte für weitere Pflanzenkrankheiten, wie die Monilia-Spitzendürre. Was also kann man gegen den Apfelschorf tun? Da sich der Pilz nur auf feuchten Oberflächen entwickeln kann, ist es wichtig, dem Obstbaum möglichst trocken zu halten. Deshalb ist es wichtig die Krone im herbst regelmäßig auszulichten und einen größeren Abstand zwischen den einzelnen Bäumen einzuplanen. Plätze, an denen Nebellagen häufig sind, sind für den Apfelanbau ungeeignet. Es gibt seit längerer Zeit einige Schorf-resistente Apfelsorten, auf die man bei Neuanpflanzungen zurückgreifen sollte. Diese Sorten sind nicht nur gegen den Apfelschorf, sondern auch gegenüber Mehltau und Feuerbrand resistent. Da der Pilz im Falllaub überwintert, ist es wichtig, dieses im Herbst regelmäßig zusammenzukehren und zu entfernen. War der Baum im Sommer von Schorf befallen, so muss Falllaub anschließend auch verbrannt werden. Im anaeroben, sauerstoffarmen Milieu kann der Schorfpilz nicht überleben. Das ist zum Beispiel der Fall, wenn Regenwürmer die Blätter tief in den Boden hineinziehen. Tritt bei empfindlichen Apfelsorten ein starker Schorfbefall an Blättern und Früchten auf, dann sollte mit einem Fungizid gespritzt werden.

Bestens geeignet ist Celaflor® Naturen® Netzschwefel WG, welches Schwefel als Wirkstoff enthält. Damit lässt sich der Schorf an Kernobstsorten, also auch an Birnbäumen, aber auch Mehltau wirkungsvoll bekämpft. Dies Mittel ist nicht bienengefährlich. Eine Woche vor der Apfelernte darf das Präparat nicht mehr angewendet werden. Von Apfelschorf befallene Bäume sollten im nächsten Frühjahr mit einem Pflanzenstärkungsmittel wie dem Celaflor® Naturen® Pilzspritzmittel behandelt werden. Es ist zum Gießen und Spritzen gleichermaßen geeignet. Die Wirkung beruht auf den im Präparat enthaltenen Extrakten von Braunalgen.

Von Apfelschorf befallene Äpfel  Foto: Algirdas, Public Domain

Vom Apfelschorf Venturia inaequalis befallenes Blatt
Foto: James Lindsey, Creative Commons Attr.-Share Alike 2.5 US-amerikanisch Unported

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Pflanzzeit für Rosen

Pflanzzeit für Rosen

Die beste Zeit, Rosen zu pflanzen, ist jetzt im Oktober - allerdings unter der Voraussetzung, dass es noch keine Nachtfröste gibt. Man muss aber darauf achten, dass das Pflanzloch so groß im Durchmesser ist, dass auch die längsten Wurzeln der Rose nicht verdrehen und sich in ihrer Richtung nach allen Seiten ungehindert ausbreiten können.

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Tomaten vor dem Frost retten

Tomaten vor dem Frost retten

Die letzten, noch unreifen Tomaten kann man im Oktober vor den ersten Nachtfrösten retten. Dazu schneidet man die fruchttragenden Triebe ab, scheidet alle Laubblätter ab und hängt die Triebe kopfunter an einer Schnur in einem frostfreien, hellen Raum auf, bis sie vollständig ausgereift sind.


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Fleckige Hände bei der Obsternte

Fleckige Hände bei der Obsternte

Bei der Ernte mancher Birnen- und Apfelsorte kann man leicht Flecken an den Hände bekommen.  Dem lässt sich vorbeugen, wenn man die Hände vor dem Pflücken des Obstes gründlich mit Essig abreibt.

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Wespen sterben im Spätsommer

Wespen sterben im Spätsommer

Wenn man jetzt im September ein Wespennest entdeckt, nicht gleich vom Insektenspray greifen.  Denn das Wespenvolk lebt nur einen Sommer lang und stirbt dann. Jetzt, Mitte September, sind die meisten Wespennester bereits verlassen und leer. Die Königin legt im Hochsommer durch eine Hormonumstellung nur noch befruchtete Eier, aus denen die Königinnen der nächsten Generation hervorgehen, und unbefruchtete Eier, aus denen sich die männlichen Drohnen entwickeln. Dann stirbt auch die alte Königin. Die künftigen, jungen Königinnen überwintern irgendwo außerhalb des alten Wespennestes, z.B. im einem Holzstoß.

Das leere Wespennest kann man zerstören und entfernen oder auch nicht. Denn die nächste Generation baut sich ein neues Nest; das alte wird nicht mehr wieder bezogen. Die Bauart und der Ort, an dem das Wespennest angelegt wird, ist meist von Wespenart zu Wespenart verschieden. Nur einige Arten legen ihre Nester, deren Baumaterial im Wesentlichen aus zerkauter Cellulose besteht, in oder rund ums Haus an. Andere bauen sie in hohlen Bäumen, in Erdlöchern oder alten Gängen von Maulwürfen oder Wühlmäusen.


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Wintervorrat an Zwiebeln anlegen

Wintervorrat an Zwiebeln anlegen

Zwiebeln , die für den Winterbedarf vorgesehen sind, erntet man, sobald das Laub abstirbt und sich umlegt. Das immer noch übliche Umtreten der Schlotten sollte man besser lassen. Dadurch stirbt das Laub auch nicht schneller ab, aber die Lagerfähigkeit der Zwiebeln könnte beeinträchtigt werden. Geerntet wird bei trockenem Wetter. Dazu zieht man die Zwiebeln mit der Hand aus dem Erdreich und lässt sie bei sonnigem Wetter flach ausgebreitet direkt auf dem Beet oder an einem vor Regen und Nässe geschützten Ort liegen. Dann können die Zwiebeln für die nächsten 7 bis 8 Tage nachreifen. Ab und zu sollte man die Zwiebeln wenden, dann trocknen sie schneller ab. Länger dürfen die Zwiebeln auf dem Beet nicht liegen bleiben, sonst bilden sie Wurzeln und treiben wieder aus. Zum Lagern der Zwiebeln eignet sich ein luftiger, aber frostfreier Dachboden besser als der Keller. Sind die Zwiebeln gut ausgereift und trocken, dann entfernt man lose Schalen, Wurzelreste und die trockenen Schlotten. Beschädigte Zwiebeln können nicht gelagert werden und müssen deshalb aussortiert werden. Dann werden die einwandfreien Zwiebeln flach auf dem Boden auf Zeitungspapier ausgebreitet oder man hängt sie in Beutelnetzen auf. Im Laufe des Winters muss man die Zwiebeln immer wieder einmal auf angefaulte Stellen kontrollieren. Auch durchgetriebene Zwiebeln müssen entfernt werden. Die Zwiebeln vertragen auch Frost, vorausgesetzt man berührt die gefrorenen Zwiebeln dann nicht.

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Jetzt beginnt die Porree-Ernte

Jetzt beginnt die Porree-Ernte

Im September kann man mit der Ernte des Stangen-Porrées begonnen werden. Dazu reißt man die Pflanzen nicht aus, sondern hebt sie vorsichtig mit der Grabgabel aus dem Boden. Dann werden die Wurzeln direkt unter dem Wurzelansatz abgeschnitten. Man kann sie auf das Beet streuen. Sie verrotten schnell und geben einen guten Gründünger für die Folgekultur im nächsten Jahr. Eigentlich kann man den ganzen Winter über Porrée ernten. Es sei denn, der Boden ist gefroren. Deshalb ist es besser alle erntereifen Porréepflanzen aus dem Boden herauszunehmen und an einem frostfreien Platz zu lagern Dazu kürzt man die Blätter etwa um die Hälfte ein und legt die Porréestangen dicht an dicht in eine Kiste mit feuchtem Sand. Oder man schlägt sie ins Frühbeet ein und bedeckt sie mit einer dicken Schicht Falllaub. So übersteht der Porrée auch frostige Tage unbeschadet. Bei Bedarf kann man die so eingelagerten Porréestangen jederzeit entnehmen und zubereiten.

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Im Herbst das abgeerntete Gemüsebeet kalken

Im Herbst das abgeerntete Gemüsebeet kalken

Jetzt, nachdem das Gemüse abgeerntet worden ist, ist die richtige Zeit, den Boden zu kalken und für das kommende Jahr vorzubereiten. Es reicht allerdings, wenn man nur jedes 2.Jahr kalkt. Zunächst sollte man aber prüfen, ob überhaupt Kalkmangel im Boden herrscht. Erste Hinweise auf Kalkmangel im Boden können einige Unkräuter darauf geben. Kommen auf dem Boden immer wieder Ackerschachtelhalm, Sternmiere oder Sauerampfer hoch, dann wird es Zeit, eine Bodenanalyse vornehmen zu lassen. Zunächst wird die Bodenreaktion als pH-Wert gemessen. Ein pH-Bereich zwischen 6,5 und 7,3 gilt als neutral, ein pH-Wert zwischen 4,6 und 6,7 als schwach sauer und bei einem pH-Wert unter 4,6 ist der Boden stark versauert. Ein pH-Bereich zwischen 7,4 und 8,0 gilt als schwach alkalisch, ab pH 8,0 als stärker alkalisch.

Für leichte Böden strebt man einen leicht sauren Bereich zwischen 5,0 und 6,0 an, bei schweren Böden sollte der pH-Wert zwischen 5,5 und 7,0 liegen, also annähernd neutral reagieren. Können diese Zielgrößen eingehalten werden, dann sind die Voraussetzungen geschaffen für eine optimale Verfügbarkeit und Aufnahme der Pflanzennährstoffe.

Die meisten Kohlsorten, sowie Möhren und Rüben, Sellerie und Zwiebeln brauchen einen neutralen Boden. Bohnen, Erbsen, Gurken, Kürbis, Rhabarber, Tomaten, Rosenkohl und Salate vertragen schwach saure ebenso gut wie neutrale Böden. Enthält die Anbaufläche wenigstens 0,3% an Kohlensaurem Kalk (Calciumcarbonat), dann kann es nicht zu einer starken Versauerung des Bodens kommen.

Wie bereits erwähnt, ist eine Kalkdüngung nur alle 2 Jahre notwendig, und zwar erst dann, wenn das Gemüsebeet vollständig abgeerntet ist. Dazu werden etwa 150g Kalk pro qm in den Boden eingearbeitet und zwar über die gesamte Fläche verteilt und nicht nur in der Furche, wo später das Gemüse angepflanzt wird. Für leichte Böden wird Kohlensaurer Kalk (CaCO3 = Calciumcarbonat) verwendet. Dieser hat eine nachhaltige Wirkung und puffert den Boden gut ab. Bei schweren Böden greift man zur Kalkung auf den schneller wirkenden Ätz- oder Branntkalk zurück (CaO = Calciumoxid). Beim Umgang mit diesem ungelöschten Kalk ist Vorsicht angebracht. In Verbindung mit Wasser, also auch im feuchten Boden, entwickelt der Kalk eine hohe Wärme. Deshalb sollte man Ätzkalk nicht in geschlossenen Räumen lagern, sondern nur im freien oder besser sofort in den Boden einarbeiten. Stattdessen kann man aber auch Löschkalk nehmen (Ca(OH)2), der die Reaktion mit Wasser bereits hinter sich hat und damit sich gefahrloser verwenden lässt.

Der Kalk darf nicht mit Stalldünger, tierischem Mist oder Gülle in Kontakt kommen, da der Kalk den im tierischen Dünger enthaltenen Stickstoff austreiben würde. Daher man versorgt man den Boden mit Kalk im ersten Jahr mit Kalk, im zweiten Jahr wird dann mit Stalldünger ausgestreut und auf eine Kalkung des Bodens verzichtet, im dritten Jahr wird dann wieder gekalkt ohne Stalldünger usw.

© Junebreeze - Fotolia.com

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