Gartentipps im Frühling

Nisthilfen reinigen und aufhängen

Nisthilfen reinigen und aufhängen

Regelmäßig im Frühjahr beginnen die Vögel wieder, einen geeigneten Nistplatz zu suchen. Vogelschutzverbände raten, jetzt noch schnell die Nisthilfen zu reinigen und aufzuhängen. Nistkästen sollten lediglich mit klarem Wasser ausgewaschen und getrocknet werden. Reinigungsmittel oder Desinfektionsmittel sollten hierbei nicht zum Einsatz kommen. Alte Nester werden entnommen und entsorgt. Sollte die Nisthilfe stark verschmutzt sein oder von Schimmelpilzen betroffen sein, reinigt man am besten mit Handschuhe, Seife und einer Bürste. Heutzutage fehlt es immer mehr an natürlich Brutstätten, sodass Vögel kaum noch morsche Stämme, Hecken, alte Bäume oder Naturhöhlen finden, um ihre Eier zu legen und dann die Brut aufzuziehen. Nistkästen können leicht selbst gebaut werden; auch Kinder haben Spaß an dieser Arbeit.

Aus Schutz vor Katzen und Mardern sollten die Nistkästen relativ hoch gehängt werden, mindestens jedoch in zwei oder drei Meter Höhe, z. B. an Bäume, Garagen oder Hausgiebel. Auch spezielle Katzenabwehrgitter sind im Handel erhältlich. Ansonsten darf um Baumstämme ein Gitter gezogen werden oder ein Rosenstrauch als Abwehrmaßnahme gesetzt werden. Idealerweise zeigt das Einflugloch eines Vogelnistkasten nach Süden oder Osten, also der Wetterseite abgewandt. Vogelkenner raten, die Nisthilfen über Winter nicht abzunehmen, denn bei sehr kalten Wintern finden die Tiere hier Unterschlupf, was lebensrettend sein kann. Viele Vögel bauern sogar Winternester. Wer es besonders gut meint, kann eine Handvoll Holzwolle in den Nistkasten geben.

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Celaflor Gemüse-Pilzfrei Saprol 16ml

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Frühjahrspflege für den Rasen

Frühjahrspflege für den Rasen

Der letzte Winter war wieder hart und kalt. Erst haben die enormen Schneefälle und die langen Forstperioden dem Rasen ordentlich zugesetzt, dann begann der Dauerregen. Kaum setzte die Schneeschmelze ein, wurde der Rasen durch den permanenten Regen unter Wasser gesetzt. Diese Staunässe führte an vielen Plätzen zu einer starken Bodenvernässung. Der Boden ist wassergesättigt und kann keine Feuchtigkeit mehr aufnehmen. Nicht ohne Grund wird eine der häufigsten Pilze, die dem Rasen unter diesen Bedingungen besonders zusetzen, Schneeschimmel genannt. Auch andere Pilzerkrankungen haben sich breit gemacht. Das Gras ist an vielen Stellen abgestorben, und der Rasen ist verkahlt. Auch der Maulwurf ist inzwischen wieder aktiv und hat mit dem Frühjahrsputz in seinen unterirdischen Gängen begonnen. Dort wo die Grasnarbe noch intakt war und wieder in sattem Grün das Gras zu wachsen beginnt, schiebt er nun alle paar Meter wieder seine Erdhügel an die Oberfläche. Maulwürfe kann man nicht wie Wühlmäuse direkt bekämpfen, sie stehen nämlich unter Naturschutz. Da hilft nur, den Maulwurf allmählich zu vergraulen. Dazu trägt man die Maulwurfshaufen immer wieder mit einer Schaufeln flach ab. Das wird dem Maulwurf mit der Zeit die Lust am Buddeln vermiesen und er wird sich ruhigere Gefilde suchen. Ein kleiner Trost: Dieser vom Maulwurf aufbereitete Boden ist beste feinkrümelige Gartenerde, hervorragend geeignet um sie zusammen mit Gartenkompost ins Staudenbeet einzuarbeiten oder unter den Substratschicht im Frühjahrsbeet zu mischen. Also nicht einfach entsorgen, sondern verwenden. Und hier gleich noch ein Tipp: Floristik24.de bietet im Online-Shop ein Kombipräparat, mit dem solchen kleinen Kahlstellen einfach und schnell wieder begrünt werden können – Substral Magisches Rasenpflaster 1000g , eine hervorragend aufeinander abgestimmte Mischung aus einem aus Kokosfasern gewonnen Substrat, Grassamen und Spezialdünger. Damit werden die Kahlstellen einfach regelmäßig gewässert. Und für größere Kahlflächen, wie sie durch Staunässe und Schneeschimmel entstehen, nimmt man die 3,6 kg-Großpackung .

Sobald der Rasen abgetrocknet ist, bekommt er seinen ersten Schnitt. Aber den Rasen nicht bis zum Boden abrasieren, sondern 2/3 der Halmlänge stehen lassen. Nur so hat das Gras eine Chance, sich nach dem langen Winter zu regenerieren. Wie oft nun in den folgenden Wochen gemäht werden muss, dass hängt von der Grasmischung, dem Rasentyp und der gewünschten Schnitthöhe ab. Ein Sport- und Spielrasen, der einer stärkeren Trittbelastung ausgesetzt ist, sollte einmal pro Woche bis auf eine Höhe von 5cm gemäht werden, ein Zierrasen zweimal pro Woche bis auf 2cm Höhe. Hat sich den berühmten englischen Golfrasen als Zielvorstellung gesetzt, dann muss noch öfter und bis auf 1 cm Höhe gemäht werden. Wichtig ist, dass das Schnittgut nach dem Mähen sorgfältig abgeräumt wird. Mit dem Wässern des Rasen kann bis zum Sommer gewartet werden, das ist besser als in regelrecht zu „ertränken“. der Rasen verlängert längere Trockenperioden. unverzichtbar ist aber , dass der Rasen jetzt im Frühjahr und dann einmal im Spätsommer belüftet wird. Dazu nimmt man je nach Rasenfläche einen Handvertikulierer oder ein motorbetriebenes Vertikuliergerät. Die entstandenen Löcher werden anschließend mit etwas feinkörnigem Sand aufgefüllt. Aber auch ein Rasen lebt nicht von Luft und Wasser allein, das Gras will zum Wachsen auch Nährstoffe. Er braucht einen N-P-K-Volldünger, der neben Spurneelementen vro allem Stickstoff (N), Phophor (P) und Kalium (K) enthält und zwar im Verhältnis N:P:K wie 20 zu 5 zu 8. das ist die Zauberformel für einen prächtigen, grünen Zierrasen. Allerdings muss man solch einen schnell wachsenden Rasen, dann auch öfter mähen. Für eine stärker belasteten Sport- oder Spielrasen braucht man einen Kalium-reichen Volldünger in der Zusammensetzung N:P:K wie 10-5-20. Da hier der Stickstoffanteil geringer ist, wächst der Rasen langsamer, aber dichter, und muss auch seltener gemäht werden. Aber ein schnell wirksamer Dünger (etwa auf der Basis von Ammonium-Stickstoff), wie er sich für Gemüsekulturen und Nutzpflanzen eignet, wäre bei einem Rasen wirkungsvoll. Hier steht die Nachhaltigkeit im Vordergrund und dazu setzt man einen Langzeitdünger ein. Da wird der Stickstoff erst nach und nach im Laufe von einem Vierteljahr freigesetzt, und man muss auch nur zwei- bis dreimal während der Vegetationsperiode düngen. Eine ganze Palette geeigneter, auf den jeweiligen Rasentyp abgestimmte Volldünger bietet der Online-Shop von Floristik24.de an, z.B. den BECKMANN Blaukorn Dünger , ein N-P-K-Dünger, angereichert mit Magnesium, Bor und Zink als Spurenelementen, oder den stickstoffbetonten Chrysal Rasendünger mit einem Zusatz von Magnesium, der für ein optimales Wurzelwachstum und eine dichte Rasenfläche sorgt.

Aber nicht nur das Gras ist aus seinem Winterschlaf erwacht, auch Unkraut und Moos breitet sich jetzt schnell wieder aus. Damit es nicht die Oberhand gewinnt. Bevor Löwenzahn, Klee, Gänseblümchen, Hahnenfuß und Disteln blühen und sich selbst aussäen, muss man eingreifen. Moos hält man mit Celaflor Rasen-Moosfrei Weedex in Schach, Unkraut bekämpft man mit Celaflor Rasen-Unkrautfrei Weedex, in besonders hartnäckigen Fällen mit dem COMPO Rasenunkrautvernichter oder mit dem Unkrautentferner von GLYFOS. Diese und weitere Mittel zur Moos- und Unkrautbekämpfung bietet der floristik.24de Online-Shop. Die häufigsten und hartnäckigsten Rasenunkräuter werden im ->Pflanzenschutzlexikon im Detail vorgestellt. Die meisten Rasenunkräuter gehören zu den zweikeimblättrigen Pflanzen. Die Rasen-Unkrautbekämpfungsmittel wirken selektiv nur auf die zweikeimblättigen Pflanzen, während die einkeimblättrigen Gräser verschont werden. Hier findet man auch viele weitere Tipps zur Rasenpflege. Eine optimale Wirkung der Unkrautvernichtungsmittel erzielt man bei einer Bodentemperatur von 10 bis 12 oC. Bei sommerlichen Temperaturen über 25oC oder bei Regen sollte auf die Anwendung verzichtet werden.

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Celaflor Mausefallen Ultra Power 2St

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Sind Feuerwanzen schädlich?

Sind Feuerwanzen schädlich?

Die einheimische, leuchtend rot-schwarz gemusterte Gemeine Feuerwanze überwintern in hohlen Baumstämmen oder unter Steinen. An einem warmen Frühlingstag werden sie dann aktiv, verlassen ihr Winterquartier und kommen an die Oberfläche. Sie lieben die Geselligkeit mit ihresgleichen und sammeln sich oft in großen Gruppen, z.B. auf der Rinde von Linden, ihrer Lieblingswirtspflanze. Dort laben sie sich an dem aus den Samen und saugen deren Säfte aus, sie schädigen also den Baum selbst nicht. Zu ihren Lieblingspflanzen gehören auch Malven und Robinien. Diese Wanzen sind phytophag, d.h. sie ernähren sich von pflanzlichen Produkten wie Pflanzensäften. Sie sind also keine Blutsauger wie etwa die berüchtigte Bettwanze und deshalb für Menschen ungefährlich. Man sollte es jedoch tunlichst vermeiden, sie in den Hand zu nehmen. Denn werden sie gereizt, dann entlassen aus ihren Stinkdrüsen zur Abwehre eine ekelhaft riechende Flüssigkeit, deren moschusartiger Geruch einem fast den Atem nehmen kann. Ist Gefahr im Verzug, dann senden die Feuerwanzen Alarmpheromone aus, um ihre Artgenossen zu warnen, und die Gruppe zerstreut sich in alle Richtungen. Andere Pheromone fördern wiederum den Zusammenhalt in der Gruppe und locken die Geschlechtspartner zur Paarungszeit im späten Frühjahr an. Jedes Weibchen kann bis zu 100 Eier legen. Die Larven der Feuerwanzen haben eine einheitlich rot gefärbte Rückenpartie, während die ausgewachsenen Feuerwanzen ein schwarz-rot gemustertes Rückenschild haben.

Die Frage ist nun, ob man Feuerwanzen im Garten bekämpfen muss. Eigentlich nicht, denn selbst, wenn sie großen Scharen auftreten, sind sie vielleicht lästig, aber nicht schädlich. Vögel zählen zwar zu ihren potentiellen Feinden, jeder Vogel wird jedoch nicht mehr als einmal eine Feuerwanze fressen. Dann kennt er ihren ekelhaften Geschmack und ihre grelle rot-schwarze Warnfärbung wird ihn künftig vor jeder Feuerwanze zurückschrecken lassen. Unter den anderen Feuerwanzenarten gibt es auch einige Schädlinge, vor allem in den Subtropen und Tropen, z.B. solche, die an Baumwollpflanzen saugen. In unseren Breiten bilden diese wärmeliebenden Feuerwanzen keine Rolle.


Nymphen und adulte Feuerwanzen an einem Bausmstamm und auf Efeublättern
Foto: Kürschner, Public Domain

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Celaflor Roundup Unkrautfrei Speed 1L

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22,10 € inkl. MwSt.

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Altbewährte Mittel zur Schneckenbekämpfung

Altbewährte Mittel zur Schneckenbekämpfung

Jetzt im späten Frühjahr tauchen sie wieder auf und machen sich über die frisch herangezogenen Gemüsepflänzchen her. In einer einzigen Nacht können die Nacktschnecken ein ganzes Salatbeet kahlfressen. Besonders gierig ist die Spanische Wegschnecke (die aber eigentlich Südfrankreich ihre ursprüngliche Heimat hat), die macht seit einiger Zeit selbst vor bitter schmeckenden Salatpflanzen wie Ruccola und Eichblattsalat nicht mehr Halt. Wer nicht gleich zur chemischen Keule greifen will, kann versuchen, sie mit altbewährten Methoden zu vertreiben. So kann bei trockenem Wetter fein gesiebte Holzasche auf die von Schnecken heimgesuchten Beete streuen. Oder zerbrochene Eierschalen rund um das Gemüsebeet verteilen. Die Schnecken werden dies Areal meiden, da sie sich an den scharfen Kanten der Schalen verletzen könnten. Oder legt um jedes Beet einen wenigstens 50cm breiten Streifen mit gebrochenem, scharfkantigen Split an. Schnecken gleiten ja bekanntlich auf ihrer eigenen Schleimspur vorwärts. Aber auf einem solchen „Todesstreifen“ für Schnecken funktioniert das nicht und so werden sie das Beet meiden (falls sie sich nicht schon vorher dort eingenistet haben). Von Erdbeerpflanzen und Zwiebeln kann man Schnecken fernhalten, wenn man Knoblauch dazwischen pflanzt. Auch Gelber Senf, zwischen von Schneckenfraß besonders bedrohten Pflanzen gesät, wirkt abschreckend. Oder einfach ein Holzbrett auf einen freien Platz legen; da unter dem Brett sich auch tagsüber ein hohe Luftfeuchtigkeit hält, sammeln sich dort gegen Morgen besonders viele Nacktschnecken; dann kann man sie dort konzentriert absammeln. Das Non-Plus-Ultra in der Schneckenbekämpfung ist schließlich ein Igel im eigenen Garten, der einem die ganze Arbeit abnimmt. Kann man ihm genügend Unterschlupfmöglichkeiten und ein bequemes Winterquartier bieten, dann wird er auf Dauer im Garten einziehen. Gar nicht so effektiv bei der Schneckenbekämpfung die immer empfohlenen Bierfallen. Das Bier lockt zwar die Nacktschnecken auch aus größeren Entfernungen an, aber solch ein Bierfalle ist bald randvoll mit Schneckenleichen gefüllt und die Schnecken, die keinen Platz mehr im geliebten Gerstensaft finden, machen sich so frustriert nun erst recht über die in den Nachbarschaft stehenden Pflänzchen her. Auch Kübelpflanzen bleiben nicht immer von den nächtlichen Streifzügen verschont. Um das zu verhindern, spannte man einen eng anliegenden blanken Kupferdraht um das Pflanzgefäß. Das Kupfer reagiert mit dem Schneckenschleim chemisch und setzt die Schnecke außer Gefecht.

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Celaflor Schädlingsfrei Careo Konzentrat 100ml

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15,10 € inkl. MwSt.

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Petersilienaussaat gut vorbereiten

Petersilienaussaat gut vorbereiten

Hat man sich letzten Jahr darüber geärgert, dass die Petersilie schlecht gekeimt ist und dann auch noch die Pflänzchen vergilbt und verwelkt sind, bevor man überhaupt das erste Mal das Küchenkraut ernten konnte, dann kann das auch daran gelegen haben, dass man das Kräuterbeet unzureichend vorbereitet hatte. So könnte es das nächste Mal besser werden: Petersilie kann man ab Ende April direkt ins Freiland aussäen. Etwa einen Monat vorher, also noch im März, lockert man den Boden gründlich auf und arbeitet etwas Steinmehl und Algenkalk als Langzeitdünger in die Erde ein. Kurz bevor man dann die Petersilie aussät, wässert man den Boden mit einem kochend-heißen Sud aus Schachtelhalmtee, lässt die Erde etwas abkühlen und sät die Petersilie unmittelbar danach aus, und zwar noch bevor die Erde wieder völlig abtrocknet. Außerdem muss man dann im nächsten Jahr, Petersilie an einem anderen Platz aussäen. Erst nach 4 Jahre kann man an der alten Stelle wieder erfolgreich Petersilie kultivieren. Das gilt auch, wenn dort zuvor Möhren oder Sellerie gezogen worden sind.

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Celaflor Rasen-Unkrautfrei Anicon-Ultra 250ml

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15,95 € inkl. MwSt.

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Sklerotina-Fäule an Dahlienknollen

Sklerotina-Fäule an Dahlienknollen

Holt man die Dahlienknollen aus dem Winterquartier, um sie Ende April wieder ins Freiland zusetzen, dann kann man manchmal eine böse Überraschung erleben. Auf einigen Knollen hat sich manchmal ein weißer, watteähnlicher Belag gebildet. Mit hoher Wahrscheinlichkeit handelt es sich bei diesem Belag um das Myzel von einem Pilz, Sclerotinia sclerotiorum, der nicht nur Dahlien sondern auch Gemüse, Astern, Sonnenblumen und andere Gartenpflanzen befallen kann. In dem weißen, watteartigen Myzel sitzen die Dauersporen, kleine schwarze Pünktchen, des Pilzes. Da die Überwinterungsorgane des Pilzes. Werden sie mit den Dahlienknollen wieder ausgepflanzt, dann können sie keimen und zwar schon bei Bodentemperaturen ab 6oC – aber nur in der obersten Bodenschicht. Allerdings können sie mit jedem Lockern und Hacken des Bodens rund um die Stauden wieder an die Oberfläche gelangen und dann keimen. Würde man die von Sclerotinia-Pilzen befallen Dahlienknollen trotzdem in den Boden setzen, dann bilden sich bald an den neu gebildeten Trieben grünliche graue und hellbraune, matschige Flächen, Faulstellen, die die Pflanze welken lassen, da die Wasser und Nährstoffe transportierenden Leitbündel unterbrochen worden sind. Also solche Knollen mit weißen Wattebelägen auf keinen Fall auspflanzen, sondern entsorgen – aber nicht auf den Komposthaufen oder in die Biotonne, sondern in den Hausmüll damit. Denn die Dauersporen dieses Pilzes können lange auch ohne Wirtspflanze überleben. Aus diesem Grund sollte man auf den Flächen, auf den im Jahr zuvor offensichtlich von Sklerotinia befallene Dahlien angepflanzt wurden, entweder die gesamte obere Bodenschicht austauschen oder dieses Beet für einige Jahre nicht mit Pflanzen besetzen, die von Sklerotinia-Fäule befallen werden könnten. Diese Sklerotinia-Fäule, auch Stängelfäule oder Weißstängelkrankheit genannt, breitet sich nur den Freilandpflanzen aus, auch bei falscher Lagerung im Winterquartier breitet sich der Pilz weiter aus, vor allem bei zu hohen Temperaturen und bei größerer Luftfeuchtigkeit.

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Celaflor Naturen Schädlingsfrei Neem 75 ml

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Saatgut keimt mit Essigwasser schneller

Saatgut keimt mit Essigwasser schneller

Samen keimen schneller, wenn man sie über Nacht in ein lauwarmes Bad aus wässriger Essiglösung legt. Dazu wird Apfelessig in Wasser im Verhältnis 1:5 angesetzt. Danach werden die Samen in reinem Wasser gründlich abgespült und ausgesät. Das sollte zumindest die Keimzeit von krautpflanzen und unverholzten Stauden merklich verkürzen. Samen von Sträuchern , Bäumen und anderen verholzten Gewächsen sollte man vor der Behandlung mit Essiglösung erst mit feinem Schmirgelpapier etwas anrauen.

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Schnittblumen halten sich mit Essig und Zucker länger

Schnittblumen halten sich mit Essig und Zucker länger

Schnittblumen halten sich länger in der Vase, wenn man sie beim Wasserwechsel frisch anschneidet und dann in eine wässrige Essig-Zuckerlösung setzt. Dazu setzt man das Blumenwasser vorher aus einer Mischung von 2 Esslöffel Apfelessig und 2 Esslöffel Zucker auf 1 Liter Wasser an.

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Eierschalen als Barriere gegen Schnecken

Eierschalen als Barriere gegen Schnecken

Eierschalen sollte man statt über die Biotonne zu entsorgen oder auf den Komposthaufen zu geben, lieber eine Zeitlang sammeln. Dazu lässt sich nämlich eine wirksame Barriere gegen Nacktschnecken erreichten. Dazu zerstößt man die trockenen Eierschalen zu kleinen Splittern und streut sie um die vor Schneckenfraß zu schützenden Pflanzen. Dieser „Todesstreifen für Schnecken“ muss lückenlos und wenigstens 5cm breit sein, damit ihn die Schnecken nicht überwinden können.

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Möhren mit Markiersaat aussäen

Möhren mit Markiersaat aussäen

Jetzt im April können Möhren und Rettich ausgesät werden. Dabei mischt man den Samen von Möhren und anderen langsam wachsenden Gemüsesorten mit schnellkeimenden Radeichensamen als Markiersaat. Denn die Radieschenkeimlinge erscheinen schon nach wenigen Tagen an der Bildfläche. Und so kann man den Boden zwischen den Gemüsereihen lockern und bearbeiten, ohne die Gemüsesaat zu stören.

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Pflanzscheibe rund um Baum und Ziergehölz anlegen

Setzt man Bäume oder Ziergehölze in eine Rasenfläche, dann sollte man unbedingt um das Gehölz herum eine Pflanzscheibe anlegen, d.h. frei von Rasen, Blumen und Bodendeckern halten. Nicht nur weil man sonst beim Rasenmähen zu dicht an die Baumrinde kommen und sie vielleicht verletzen könnte. Wenn man das Gras nicht wenigstens 20cm auf Abstand vom Gehölz hält, dann kann die Rinde junger Gehölze nicht vollständig aushärten und verweichlicht. Und das macht dies Gehölz dann besonders anfällig für Pilzbefall und andere Baumkrankheiten.

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Koniferen pflanzen

Ende April/ Anfang Mai, wenn sich der Boden dauerhaft erwärmt hat, ist die beste Zeit, Koniferen zu pflanzen. Hat man Nadelgehölze im Gartencenter gekauft, dann sollten sie auch so schnell wie möglich in den Boden und nicht erst lange zwischengelagert werden. Das gilt besonders für Pflanzen, die online gekauft worden sind und aus dem Versandhandel kommen. Mit Containerware kann man sich etwas mehr Zeit lassen. Aber die meisten größeren Nadelgehölze bekommt man ja nur als Wurzelnacktware, und die müssen so schnell wie möglich eingepflanzt werden. Aber zunächst stellt man sie einige Stunden in einen Eimer mit Wasser, damit sich die Pflanzen vollsaugen können. Und nach dem Einpflanzen wird der Boden rund um die Nadelgehölze mit etwas Torf oder Mulm abgedeckt, damit das Wasser nicht gleich wieder verdunstet und der Boden feucht gehalten wird. Aber klatschnass darf das Erdreich natürlich auch nicht sein. Sonst kann der Boden soweit aufweichen, dass die Wurzeln keinen rechten Halt mehr finden und das Nadelgehölz sich zur Seite neigt und unter dem Übergewicht von Stamm und Zweigen zu kippen droht. Deshalb sollte man die Gehölz an einen Stab festbinden, bis es fest verwurzelt und angewachsen ist. Aber nur mit einer Schnur oder Kokosfaser anbinden, damit die Rinde nicht eingeschnürt und verletzt wird. Entscheidend für eine erfolgreiche Neuanpflanzung von Nadelgehölzen ist natürlich auch eine optimale Vorbereitung des Bodens. Das pflanzloch wird rund zwei Spaten tief ausgegraben. Außerdem sollet das Pflanzloch etwa doppelt so weit sein wie der Durchmesser des Wurzelgefechtes. Sämtliche Steine oder Schutt muss aus dem pflanzloch entfernt werden. Nach dem Einpflanzen gießt man die Pflanze so lange an, bis sich die Erde rund um den Wurzelbereich gesenkt hat und kein Wasser mehr versickert.

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Anzucht der zweijährigen Blumen

Anzucht der zweijährigen Blumen

Zweijährige Blumen sind Pflanzen, die jetzt angesät werden müssen, aber erst im zweiten Jahr blühen. Das heißt, eigentlich brauchen die sogenannten Zweijährigen nicht ganze 2 Jahre, sondern lediglich 2 Vegetationsperiode. Sie werden jetzt im Mai oder spätestens im Juni ausgesät und blühen dann bereits im Frühjahr des darauffolgenden Jahres. Also sind sie eigentlich auch nur Einjährige mit einer Lebensspanne von nur einem Jahr oder weniger – mit dem Unterschied zu den echten Einjährigen, dass sie nicht schon im gleichen Jahr blühen, sondern einmal überwintern müssen. Die bekannten Zweijährigen unter diesen Blumenarten und –sorten werden aber heute meist in den Gärtnereien soweit verfrüht, dass sie schon im Herbst oder Winter zum Einpflanzen zur Verfügung stehen. Dazu gehören Tausendschönchen und vor allem die forstharten Stiefmütterchen. Zweijährige, die jetzt im Mai ausgesät werden können sind u.a. die Stockrosen und Malven, die Bartnelken, Fingerhut und Königskerze.

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Mit Regenwürmern den Boden lockern

Mit Regenwürmern den Boden lockern

Regenwürmer leisten im Boden beachtliches. Sie lockern den Boden auf und verdauen ihn und die darin enthaltenen Pflanzenreste zu feinkrümeliger, nährstoffreiche Erde. Ein mit Regenwürmern durchsetztes Beet liefert im Schnitt einen 2 ½mal höheren Ertrag an Gemüse als ein Vergleichsfläche ohne Regenwürmer. Wenn der Boden nicht genügend Regenwürmer enthält, kann sie an bestimmten Plätzen konzentrieren, indem man sie anlockt. Baldrianblüten, in den Boden eingearbeitet, sollen sie z.B. magisch anziehen. Oder man besorgt sie sich im Angelgeschäft. Dort gibt es sie als Lebendköder zu kaufen. Für einen Komposthaufen nimmt man stattdessen lieber Kompostwürmer. Kompostwürmer brauchen nämlich im Gegensatz zu den Regenwürmern keinen Bodenkontakt.

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Den Buchsbaumzünsler gezielt bekämpfen

Den Buchsbaumzünsler gezielt bekämpfen

Der Buchbaumzünsler, ein Kleinschmetterling aus Asien, wurde erst im Jahre 2006 Jahren bei uns eingeschleppt. Trotzdem konnte sich dieser Kleinschmetterling sehr schnell ausbreiten und seine Raupen haben ganze Kulturen von Buchsbaumanpflanzungen innerhalb eines Jahres kahl gefressen. Seine Raupen werden bis zu 5cm lang und können innerhalb eines Jahres Zeit einen Buchsbaum vollständig kahlfressen, denn in warmen Jahren können gleich mehrere Generationen des Buchsbaumzünsler aufeinander folgen. Doch soweit darf es nicht kommen. Die erste Raupengeneration kann sich in einer milden Klimaregion bereits von März bis Ende April entwickeln. Jetzt, Ende Mai, kann dann bereits die zweite Generation aus ihren Eigelegen schlüpfen. In der nächsten Zeit kann man sie recht wirkungsvoll mit dem Celaflor® Schädlingsfrei Careo® Konzentrat bekämpfen. In wenigen Monaten werden sie bis auf eine Körpergröße von 5cm anwachsen und mit dem Bau ihrer Gespinster zwischen den Ästchen des Buchsbaums beginnen, um sich darin zu verpuppen. Dann ist es bereist zu spät, und man kann dann diese dicht gesponnen Nester aus dem Strauch herausschneiden. Die Puppen überwintern in ihren Kokons zwischen den zusammen gesponnenen Blättern des Buchsbaums. Das Problem ist, das dieser Neuankömmling bei uns keine Fressfeinde hat. Auch Vögel wagen sich an die Raupen, da für sie die Blätter des Buchsbaums giftig sind.

Der Buchbuamzünsler hat eine Spannweite von weniger als einem halben Zentimeter. Man erkennt ihn leicht an dem charakteristischen Muster der Flügel. Die weißen Vorderflügel sind an der Außenkante von einem schmalen, dunkelbraunen Band eingerahmt, welches wiederum auf der Innenseite von einem breiteren, aber hellbraunen bis umbra-farbenen Band begrenzt wird. Dies etwa hellere Innenband wird durch je einen kleinen weißen, halbmondförmigen Fleck auf jedem der Vorderflügel unterbrochen. Bei manchen Exemplaren fehlt die weiße Binnenfläche, sie sind vollständig braun gefärbt -mit Ausnahme jenes weißen halbmondförmigen Fleckes an der Vorderkante der Flügel.

Die anfangs winzig kleinen Raupen sind mit ihrer grünen Tarnfarbe schon weniger leicht im Laub des Buchsbaums auszumachen. Der Kopf ist dagegen schwarz, der Körper schwarz-weißlich-grün längsgestreift und pro Segment sieht man zwei schwarze Flecken auf der Oberseite. Die Imagines des Bauchsbaumzünsler leben nur wenige Tage. Sei halten sich meist auf der Blattunterseite auf, nicht nur in Buchsbäumen, sondern auch auf anderen Sträuchern und Stauden. Zur Eiablage fliegen sie allerdings dann den nächst gelegenen Buchsbaum gezielt an.

Der Buchsbaumzünsler hat sich innerhalb weniger Jahre vor allem in der Oberrheinebene und in der angrenzenden Schweiz ausbreiten können. Im südlichen Oberrhein wurde ein ganzes Wäldchen Jahrhunderte alter Buchsbäume vernichten. Seit 2009 hat er sich über den Bodenseeraum auch in Bayern und sogar bis Niederösterreich ausbreiten können. In unbehandelten Buchsbaumhecken findet er ein resrvoir, von dem aus er sich immer wieder ausbreiten kann. Daher ist eine effektive Bekämpfung des Buchsbaumzünslers auch in den Hobby- und Privatgärten umso wichtiger. Auch beim Kauf neuer Buchsbaumpflanzen sollte man auf verkahlende Stellen achten -erste Anzeichen für einen Befall mit den gefräßigen Raupen des Buchsbuamzünslers.

Celaflor® Schädlingsfrei Careo® Konzentrat wirkt zweifach, zum einen als Kontaktgift, dabei werden die Raupen durch das direkte besprühen unschädlich gemacht, zum anderen als systemisches Mittel, das vor der Pflanze aufgenommen wird und über den Saftstrom der Pflanze bis in die Blätter transportiert und dort eingelagert wird. Es hat also auch eine Langzeitwirkung. Versteckt, im Inneren des Bauchsbaumbusches lebende Raupen kann außerdem gezielt mit einem Spray behandeln – z.B. mit dem Schädlingsfrei Careo® Spray oder dem Schädlingsfrei Careo® Rosenspray. Alle drei Insektizide enthalten als Wirkstoff Acetamipird und sind für Bienen ungefähllich.

Insektizide mit dem Wirkstoff Acetamiprid eignen sich in gleicher Weise zur Bekämpfung beißender und saugender Schadinsekten, darunter Woll- und Schildläusen, Weißen Fliegen und Trauermücken. Es ist seit 2005 EU-weit als Insektizid zugelassen.

Foto: Hungchaka, Creative Commons Attr.-Share Alike 3.0 Unported

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Celaflor Mäuse-Getreidekörder 100g

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Störenfriede im Rasen

Störenfriede im Rasen

Jetzt im Frühjahr erwacht der Rasen zu neuem Leben und die Gräser beginnen zu sprießen. Leider ist das Unkraut oft schneller. Ein paar Gänseblümchen, einige leuchtend blaue Veilchen, einzelne Kleeblüten und etwas Hornkraut, das mag den Rasen ja mit leuchtenden Farbtupfen beleben. Aber wenn sich erst einmal Gundermann, Ehrenpreis und vor allem der lästige Löwenzahn breitmachen, dann rückt die Zielvorstellungen vom satt grünen und einheitlichen Rasen schnell in weite Ferne. Und diese Unkräuter machen sich besonders dort breit, wo Schnee und Staunässe nach langem Winter Kahlflächen im Rasen hinterlassen haben. Also gilt diese Kahlstellen so schnell wie möglich zu schließen, bevor das Unkraut die Lücke als Bodendecker schließt. Handelt es sich um kleine Flächen, dann bietet das Kombipräparat von Substral-Magisches Rasenpflaster die einfachste und schnellste Möglichkeit die Lücke zu schließen.
Dies Rasenpflaster setzt sich aus einer aufeinander abgestimmten Mischung aus Substrat, Grassamen und einem Spezialdünger zusammen. Sind ganze Flächen verkahlt, dann sollte man den Boden vorbereiten, komplett mit einem schnell wachsenden Rasensamen neu einsäen und düngen.
Hat sich bereits auf solchen Kahlstellen das Unkraut breit gemacht, dann behandelt man diese Flächen mit Celaflor® Rasen-Unkrautfrei Weedex®

Dies Unkrautvernichtungsmittel greift nur die zweikeimblättriger Pflanzen an, zu denen Gänseblümchen und Co. Gehören. Gräser gehören dagegen zu den sogenannten Monocotylen, den Einkeimblättriger, und bleiben deshalb verschont.

Doch nicht jedes Gras bildet einen schönen Rasen. Für den Sport- und Spielrasen hat man eine ganz bestimmte Grasmischung eingesät, der weniger belastete Zierrasen braucht andere Gräser. Wenn nun andere Grasarten sich in den Rasen einschleichen, dann stört dies den Gesamteindruck. Manche Grassorten wie die Quecke sind auch völlig unerwünschte Grasunkräuter. Will man sie wieder loswerden, hilft alles nichts mehr: Rasengräser und Ungräser müssen unspezifisch vernichtet werden. Dazu verwendet man den Totalunkrautvernichter Roundup®

Damit lassen sich auch dichte Bestände schnell und nachhaltig bekämpfen. Das Präparat wird über Blätter und Halme aufgenommen und entfaltet seine systemische Wirkung bis hinunter in den Wurzelbereich. Dadurch wird das Gras wurzeltief bekämpft. Sobald die oberirdischen Pflanzenteile abgestorben sind, kann neuer Rasen angesät werden. Roundup wirkt natürlich genauso gegen jene zweikeimblättrigen Unkräuter und kann auch einer „bunte“ Mischung aus Gänseblümchen und Co. und Ungräser den Garaus machen. Und hier noch ein Tipp für die Farbtupfer im Rasen. Stecken Sei doch einfach ein paar schöne Blumenzwiebeln im Herbst in den Rasen: Zwergnarzissen, Botanische Tulpen und Wildkrokusse. Die verwandeln dann den Rasen im nächsten Frühjahr in eine bunte Osterwiese. Und wenn sie verblüht und ihre Blätter zu welken beginnen, dann werden sie einfach mit dem ersten Rasenschnitt untergemäht. Dann hat man den Sommer über einen einheitlichen grünen Rasen. Erst im darauffolgenden Frühjahr erscheinen Tulpen, Narzissen und Co. Wieder auf der Bildfläche.

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Celaflor Wühlmausköder Arrex 250g

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Stachelbeer- und Johannisbeersträucher schneiden

Stachelbeer- und Johannisbeersträucher schneiden

Jetzt am Winterende ist die beste Zeit, die Sträucher von Johannisbeeren und Stachelbeeren zu schneiden. Und zwar werden beiden den Schwarzen Johannisbeeren lediglich zu sehr in die Länge gewachsene Triebe etwas gekürzt. Dagegen schneidet man bei den Roten Johannisbeeren, aber bei den Stachelbeersträuchern, nur die älteren Triebe heraus, die bereits 3 oder mehr Jahre alt sind und ohnehin kaum noch tragen. Die jüngeren Äste bleiben dagegen weitgehend erhalten.

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Celaflor Pflaumenmaden-Falle

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Ein Garten-Tagebuch anlegen

Ein Garten-Tagebuch anlegen

Jetzt im März, bevor die Gartensaison mit Säen und pflanzen wieder voll durchstartet, wäre die richtige Zeit ein Garten-Tagebuch anzulegen. Am besten man widmet jedem Staudenbeet, Gemüsebeet, Blumenrabatte, Steingarten und Gartenteich ein eigenes Kapitel. Dazu zeichnet man eine grobe Umriss-Skizze und legt dann fest, was wo und wann gesät, gepflanzt oder umgesetzt werden muss. In einer dazugehörenden Tabelle führt man dann wochenweise auf, wann und wie gedüngt werden soll und schließlich auch tatsächlich gedüngt wurde, wann welche Pflegearbeiten anfielen. In einer weiteren Spalte kann man die jeweils herrschenden klimatischen Bedingungen, also Regen und Temperaturverlauf eintragen. Zusätzlich wird in Stichworten Protokoll über Erfolge und Misserfolge geführt, z.B. ob und wann bestimmte Schädlinge auftauchten, welche Schäden und Krankheiten an den Pflanzen zu erkennen waren usw. Wem das zu viel Schreibaufwand ist, dem sei versichert, der Aufwand lohnt sich. Mal ehrlich, wer kann sich sonst alles merken, was sich im Laufe des Gartenjahres abgespielt hat? Im nächsten Jahr profitiert man von den Aufzeichnungen, lernt Fehler künftig zu vermeiden, Fruchtfolgen einzuhalten usw. Außerdem erzieht einen das Logbuch dazu, wirklich seinen Garten genau und regelmäßig in Augenschein zu nehmen. Mit den Jahren und der wachsenden Anzahl an Garten-Tagebücher erzieht man sich selbst so zu einem wirklich erfolgreichen Gärtner. Das stärkt das Selbstbewusstsein und ist viel befriedigender, als wenn man x- Gartenhandbücher studiert oder wohlgemeinte Ratschläge anderer unbesehen übernimmt – das kann nämlich auf die Dauer eher ganz schön frustieren und einem die Lust am Gärtnern nehmen.

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Nach dem Winter Frostschäden an Bäumen beseitigen

Nach dem Winter Frostschäden an Bäumen beseitigen

Im Laufe eines langen, harten Winters kann die Rinde der Obstbäume an manchen Stellen aufbrechen. Solche Frostschäden muss man nun beseitigen, denn diese offenen Stellen sind eine Eintrittspforte für Pilzbefall. Deshalb sollte man die geschädigten, vielleicht sogar abgestorbenen Äste abschneiden und mit einem geeigneten Baumwachs als Wundverschluss bestreichen.

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Rhabarber vortreiben und bleichen

Rhabarber vortreiben und bleichen

Rhabarber wird normalerweise ab April geerntet . Wer nicht solange warten will, kann den Rhabarber schon viel früh vortreiben. Voraussetzung ist jedoch – wie für jede gute Rhabarberernte – dass die Rhabarberstauden wenigstens für einige Tage im Forst standen. Der Rhabarber wird dazu ab Ende Februar abgedunkelt. Dazu nimmt man einen großen, hohen Eimer, einen sogenannten Forcer (so wird der Treibtopf genannt) oder auch nur eine schwarze, lichtundurchlässige Folie. Die Abdeckung wird über die Rhabarberstaude gestülpt. Unter Lichtmangel beginnen die Stangen besonders schnell auszutrieben und in die Höhe zu wachsen. Gleichzeitig werden die Stangen gebleicht, was sie besonders zart werden lässt. Je nach Temperaturverhältnissen können die Stangen dann bereits nach 2, spätestens 4 Wochen geerntet werden. Danach lässt man die so gestressten Rhabarberpflanzen sich für das laufende Jahr unter normalen Freilandbedingungen regenerieren. Rhabarber kann ohnehin bereits ab Juni nicht mehr geerntet werden, da die Stangen dann zu viel Oxalsäure gespeichert habe, und das geht an den Zahnschmelz.

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Der Kräuselkrankheit mit Knoblauch und Brennnesseljauche vorbeugen

Der Kräuselkrankheit mit Knoblauch und Brennnesseljauche vorbeugen

Junge Triebe und Früchte von Pfirsich- und anderen Obstbäumen werden häufig von der durch einen Pilz verursachten Kräuselkrankheit befallen. Befallene Blätter verfärben sich rot, treiben auf und beginnen sich zu kräuseln. Der Kräuselkrankheit kann man rechtzeitig vorbeugen, indem man rund um die Baumwurzeln Knoblauchpflanzen setzt und zusätzlich regelmäßig mit Brennnesseljauche gießt.

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Kaffeesatz und Holzasche als Naturdünger

Kaffeesatz und Holzasche als Naturdünger

Asche aus unbehandeltem Kamin- und Ofenholz sollte man ebenso aufheben wie Kaffeesatz. Aus dem Gemisch im Verhältnis 1:1 kann man das ganze Jahr über nämlich einen wertvollen Naturdünger gewinnen.

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Kürbis aussäen

Kürbis aussäen

Kürbispflanzen werden ab April ausgesät, aber nicht direkt ins Freiland, sondern einzeln in kleinen Tontöpfchen im Zimmergewächshaus oder auf der Fensterbank. Zur Not tun’s auch Joghurtbecher aus Aussaatgefäße. Zum Keimen brauchen die Kürbissamen nämlich konstant eine Mindesttemperatur von 20 Grad Celsius. Außerdem muss die Anzuchterde regelmäßig gegossen und feucht gehalten werden

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Frühkartoffeln pflanzen

Frühkartoffeln pflanzen

Bereits in den ersten beiden Aprilwochen können die Saatknollen der Frühkartoffeln und auch schon der mittelfrühen Kartoffelsorten gepflanzt werden. Der genaue Pflanztermin hängt von den lokalen Bedingungen ab – von den Bodenverhältnisse und der Witterung vor allem. Bevor sich die Erde allerdings dnicht auf wenigstens 7 Grad Celsius erwärmt hat, sollten auch die Frühkartoffeln noch nicht gepflanzt werden. Die einzelnen Kartoffelknollen müssen weit genug auseinander gesetzt werden, damit man später noch ausreichend Platz zum Anhäufeln hat. Bei lockerem Boden muss aber nicht unbedingt angehäufelt werden, da gedeihen die Kartoffeln auch auf flachen Beeten. Bei einem Reihenabstand von etwa 1m kann dann auch noch eine andere Gemüsesorte, aber kein Wurzelgemüse, als Mischkultur dazwischen gesetzt werden.

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Aussaat und Pflanztermin für Sommerblumen

Aussaat und Pflanztermin für Sommerblumen

Einige Sommerblumen brauchen zwar keine Vorkultur, aber man muss warten, bis der Boden sich genügend erwärmt hat. Das ist jetzt in der zweiten Aprilhälfte der Fall: Lupinen, Sonnenblumen, Mittagsblumen, Reseda und viele weitere spät blühende Sommerblumen können jetzt direkt ins Freiland ausgesät werden. Andere Einjährige, die in den letzten Wochen vorgezogen worden sind, können jetzt ebenfalls ausgepflanzt werden; dazu gehören z. B. Astern, Levkojen oder Löwenmäulchen.

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Monats- und Walderdbeeren pflanzen

Monats- und Walderdbeeren pflanzen

Erdbeeren können den ganzen Monat April hindurch gepflanzt werden. Das gilt vor allem für die sogenannten Monatserdbeeren, die ab Juli bis in den Herbst hinein Früchte tragen. Auch Walderdbeeren kann man jetzt pflanzen, auf alle Fälle aber noch bevor sie blühen. Die Hauptpflanzzeit für die großen Gartenerdbeeren ist aber nach wie vor die Zeit von Ende Juli bis Ende August. Egal um welche Art und Sorte es sich handelt, etwa 2 Wochen vor dem Anpflanzen sollte man einen organischen Naturdünger oder einen Erdbeerspezialdünger auf das Pflanzbeet streuen und einarbeiten. Dabei gibt man etwa 40g des Düngers pro 1m2 Beetfläche. Und nach der Erdbeerernte bekommen die Pflanzen gibt man dann nochmals eine monatliche Düngergabe. Damit die Pflanzen wieder zu Kräfte kommen.

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Gemüse vereinzeln

Gemüse vereinzeln

Die Gemüsesaat aus dem März/ April kann jetzt vereinzelt werden. Vereinzelt werden z.B. zwiebeln, Radieschen und Rettiche, Möhren. Dabei lässt man natürlich immer nur die kräftigsten Pflanzen stehen, sonst wird die Ernte kümmerlich ausfallen.

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Triebspitzen des Salbeis ernten

Triebspitzen des Salbeis ernten

Jetzt im Mai kann man damit beginnen, die noch vollständig grünen, frischen Triebspitzen des Gartensalbeis zu ernten – aber nur an trockenen, warmen Tagen. Der Salbei wächst regelmäßig wieder nach. Die Ernte kann so lange fortgesetzt werden, bis der Salbei zu blühen beginnt.

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