Gräser-Garten

Gräser-GartenGräsergärten sind sind nur etwas für ausgesprochene Profis, sondern auch für Gartenanfänger. Pflegeleicht und dennoch äußerst wirkungsvoll präsentieren sich verschiedene Gräsermischungen, abwechslungsreich bis witzig und niemals eintönig. Gräser lassen sich auf besonders vielseitige Weise miteinander kombinieren, wenn man geschickt die riesige Farbenpalette, die diversen Höhe und die unterschiedlichsten Formen und Arten miteiander kombiniert. So dürfen Exotengräser neben heimische Gräser gesetzt werden, kleine Inseln geschaffen werden oder große, bunte Grasflächen angelegt werden.
Erhältlich sind Gräsersorten mit einer Höhe von lediglcih 15 bis 20 Zentimeter bis hin zu speziellen Sorten, welche teilweise fünf Meter oder höher werden können. Gräser gehören zu den anspruchslosen Pflanzensorten, die sich schnell den Bodengegebenheiten anpassen.
An der Spitze der Beliebtheitsliste stehen australisches oder afrikanisches Lampenputzergras mit goldgelben bis grünen Laubblättern und bis zu 30 cm langen, äußerst dekorativen, bürstenförmigen Scheinähren. Diese leicht gebogene Grassorte teht gerne sonnig und feucht. Ebenso beliebt ist das rosa oder weiß blühende bis zu zweieinhalb Meter höhe Pampasgras, welches durch seine riesigen braunen Rispen besticht. Für Gruppenpflanzung kann mit Japan-Segge kombiniert werden, einer aparten, immergrünen Büschelgrassorte mit gestreiften Blättern. Zu attraktiven Hinguckern werden zudem Blauschwingelgras, Engelhaargras, purpurfarbene Mähnengerste, filigraner Schmielenhafer oder Federborstengras. Als schnell wachsende Sorte ist insbesondere Bambus bekannt, hier dämmen Experten jedoch das Wurzelwachstum etwas ein.
Kleine Gräsergärtchen lassen sich übrigens in jeder Gartenecke anlegen.

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