Gartentipps nach dem Mondkalender

Gartentipps nach dem Mondkalender
Für den Schnitt von Hainbuche, Liguster oder Buchsbaum eignet sich die Zeit des absteigenden Mondes, also
zwischen den Tierkreiszeichen Zwillinge und Skorpion an Blatttagen.
Blühende Sträucher oder Bäume wie Magnolien, Flieder, Heckenrosen oder
Kletterrosen werden an Blütentagen gestutzt. Stecklinge von
Beerensträuchern und von Obstgehölzen lassen sich am besten in der Zeit
des aufsteigenden Mondes an Fruchttagen, also wenn der Mond in Widder,
Löwe oder Schütze steht, schneiden. Dies gilt auch für das Veredeln und
Okulieren von Gehölzen.

Aussaat und Rasenpflege sollte wenn
möglich immer an Blatttagen erfolgen. Wenn der Mond in Krebs, Skorpion
oder in Fische steht verspricht die Aussaat des Rasens einen
widerstandsfähigen, grünen Teppich. Auch das Einbringen eines
Langzeitdüngers sollte an den Tagen erfolgen, an denen das Wasserelement
aktiviert ist.  
Beim Rasenschnitt gilt folgende Regel nach dem
Mondkalender: Wenn der Rasen üppig wachsen und gedeihen soll, wird er an
Blatttagen geschnitten. Wer wenig Zeit für die Rasenpflege hat und
nicht so oft mähen möchte, kann das Mähen an Blütentagen erledigen. Dann
wächst der Rasen weniger schnell nach.  

Unerwünschte Unkräuter
lassen sich durch Hacken und Jäten am besten entfernen, wenn der Mond
das Tierkreiszeichen Steinbock erreicht hat. Nach diesem Arbeitseinsatz
keimen nur noch sehr wenige Unkrautsamen. Nicht immer ist es
beispielsweise aus Witterungsgründen möglich, an diesen Tagen das
Unkraut zu entfernen. Dann empfehlen sich andere Wurzeltage wie Jungfrau
oder Stier für die Bearbeitung der Böden. Vor dem Tierkreiszeichen Löwe
hingegen keimen die Samen sehr gut. Dieser Zeitpunkt eignet sich daher
für die Aussaat anderer Kulturen, nicht aber zur Unkrautbekämpfung.

Quelle: Maria Thun, Erfahrungen für den Garten


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