Der ideale Garten

Der ideale GartenSchauen
Sie sich einmal die japanische Gartenkultur an, bei der Wasser Leben
bedeutet, Moos für Ehre steht und Bäume als Sinnbild für Menschen
gelten. Das ist auch alles in Ihrem Garten zu finden? Prima!
Aber
Spaß beseite: Ein „idealer“ Garten ist selbstverständlich ganz auf die
Bedürfnisse des Besitzers abgestimmt, welche erheblich differieren
können, was Umfragen zeigen:
Gartenbesitzer wünschen sich unter
anderem eine geräumige Rasenfläche zum Fußballspielen, Barfußgehen,
Sonnenbaden und zum Aufstellen eines kleinen Pools. Rasenflächen sollten
wie für Kinder, so auch für Gäste oder Haustiere strapazierfähig sein;
hierfür stehen besondere Rasenmischungen zur Verfügung. Nur wenige
Gartenbesitzer wünschen sich einen perfekte Grünfläche zum Vorzeigen.

Des
Weiteren stehen Grün, Duft und Blüten auf der Wunschliste. Ideal wären
widerstandsfähige Gehölze und pflegeleichte Blumen. Faustregal: Je mehr
man pflanzt, desto mehr Arbeit hat man. Es stehen unzählige
Pflanzenarten für Anfänger wie auch für Fortgeschrittene zur Verfügung,
sodass sich hier für jeden Hobbygärtner das Richtige finden lässt.

Mehr
als 75 % aller Gartenbesitzer erwähnen, mehr Lebensqualität in ihrer
Freizeit haben zu wollen bzw. Zeit mit der Familie verbringen zu wollen.
Als praktisch erweisen sich zudem Außenbars oder Außenküchen, zumindest
jedoch ein Grill im überdachten Terrassendach sowie möglichst noch eine
kleine Spielecke für den Nachwuchs. Wurden auch Tische, Stühle und
andere Sitzgelegenheiten berücksichtigt? Vielleicht wäre noch Platz für
eine Tischtennisplatte oder ein Spielhaus? Eine Planung sollte flexible
Möglichkeiten beinhalten, da sich die Bedürfnisse der Kinder schnell
ändern können.
Geachtet werden sollte ebenfalls auf eine
ausreichende und gute Beleuchtung, welche auch die Wege einschließt.
Bereits bei der Planung sollten Elektroinstallationen einbezogen werden.

Weit mehr als die Hälfte der Gartenbesitzer möchte frisches
bzw. biologisches Obst und Gemüse sowie Kräuter im eigenen Garten
ziehen. Eingeplant werden sollte, je nach Gartengröße, ein Zeitaufwand
von ein bis zwei Stunden Gartenarbeit täglich. Weiterhin fallen Kosten
für Pflanzen, Geräte und evtl. für Pflanzenschutzmittel an. Diese sind
jedoch wiederum aufzurechnen mit den Einsparnissen beim Einkauf, den
Fahrzeugkosten und den nicht anfallenden Krankheitskosten auf Biokost
und ausreichender Bewegung. Immerhin erwähnten dies zumindest etwa 60 %
der Befragten.

 


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