Gartentipp für Oktober

Gartentipps für den Hobby-Garten im Oktober

Sommerliche Arbeiten im Obstgarten

Sommerliche Arbeiten im Obstgarten

Die Erdbeerbeete sind nun endgültig abgeerntet. Sie werden gesäubert und von Unkraut befreit. Die Erde zwischen den Erdbeerpflanzen wird gedüngt und mit Kompost zur Bodenverbesserund versehen. Dann werden die Mutterpflanzen abgerankt und die jungen Erdbeerpflänzchen neu gesetzt. Unter den Obstbäumen ohne Unterkulturen wird die Bodenbearbeitung eingestellt. Eventuell kann man die Baumscheiben mit Gründüngerpflanzen einsäen. Bei den Obstbäumen werden nun konkurrierende Triebe entfernt, Leitäste ausgerichtet. Bei Spalierobst sind die waagerechten Triebe am Klettergerüst oder Spalier zu fixieren. Süßkirschen können nun etwas ausgelichtet werden. Bei den Apfel- und Birnbäumen muss man die schwer mit Früchten behangenen Äste abstützten, damit sie unter der Last nicht abbrechen.

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Sommerschnitt für Jungbäume und Spaliere

Sommerschnitt für Jungbäume und Spaliere

Obstbäume und Spalierobst benötigen einen Schnitt, um ihre Form zu erhalten, gesund zu bleiben, Aufbau und Fruchtbildung zu fördöern. Während Winterschnitt niemals unter dem Gefrierpunkt durchgeführt werden sollten und als Rückschnitt gelten, sind Sommerschnitt als Beruhigung der Wachstumsphase gedacht. Sommerschnitte sind bei jungen Bäumen angebracht; sie mindern die Infektionsgefahr und das Eintreten von Pilzen in die Bäume. Selbst die Schnittwunden heilen im Sommer besser. Winterschnitte sollten bei alten, schwachen Gehölzen gewählt werden. Bereits im Pflanzen sollte die Wuchsform gewählt werden; das kann eine Spindenform, eine Buschform, eine Krone oder die bewährte Pyramide sein. Triebe werden um ein Drittel zurückgeschnitten, die Astwinkel müssen mindestens 45 Grad betragen. Es bleibt ein Leittrieb stehen sowie drei oder vier kräftige Seitentriebe. Steile Triebe werden herausgenommen. Bei späteren Instandhaltungsschnitten werden Leittriebe nicht mehr gekürzt, sondern zu dichte Äste ausgelichtet und steile Triebe sowie altes Holz entfernt.

Jungbäume und Spaliere werden zwischen Mitte Juni und Mitte August beschnitten. Schnitte müssen mit einer scharfen Gartenschere so geführt werden, dass keine Zapfen stehen bleiben.

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Sternrußtau und Rosentriebbohrer an Rosen bekämpfen

Sternrußtau und Rosentriebbohrer an Rosen bekämpfen

Auch Rosen, die Königin aller Blumen, weden oftmals von Schädlingen oder Rosenkrankheiten betropfen. Dann heißt es für den Hobbygärter: schnell handeln. Rosenpflege beginnt eigentlich schon beim Kauf der Pflanze: Man wähle lediglich kräftige und gesunde Rosenstöcke. Containerrosen müssen gut durchwurzeln sein und drei Veredlungstriebe besitzen. Es gibt verschiedene Rosenarten, welche eine besonders hohe Resistenz aufweisen.

Rosen dürfen nicht zu dicht gesetzt werden, sonst werden die anfällig für Pilzkrankheiten. Experten raten, ölhaltige, duftende Kräuter wie Wermut, Melisse, Minze, Salbei und Thymian zwischen die Rosenstöcke zu setzen, um gleich von Anfang an Schädlinge abzuwehren.

Ein idealer Rosenboden ist nährstoffreich und durchlässig. Man versorge die Rosen regelmäßig mit Dünger. Gegossen werden sollten Rosen nur morgens und ausschließlich im Wurzelbereich. Diese Maßnahmen schützen Rosenpflanzen bereits in ganz erheblichem Umfange vor den gefürchteten Pilzkrankheiten. Gegen den violett-schwarzen Sternrußtau sollte vorbeugende Schachtelhalmbrühe gespritzt werden.

Trotzdem können vereinzelt Schädlinge wie Rosentriebbohrer, Blattläuse, Spinnmilben etc. auftreten. Fraßspuren sind an Blättern, Knospen und Trieben sichtbar. Betroffene Pflanzentweile werden, wie auch bei Pilzbefall, sofort mit einer desinifizierten Gartenschere abgeschnitten und in der Mülltonne entsorgt. Larven werden abgesammelt und vernichtet. Rosentriebbohrer bohren Gänge durch Rose und Knospe, hinterlassen Kotkrümel auf den Blättern. Bereits ab April werden Eier gelegt.

Besonders bewährt haben sich Spritzbrühen mit Knoblauch oder Zwiebel, Brennnessel und Seifenlaugen. Käufliche Spritzmittel auf Rapsölbasis enthalten teilweise Chrysanthemenwirkstoff und vernichten die Schädlinge ebenfalls in kürztester Zeit. Generell wäre es gut, wenn Nützlinge wie Vogel und Insekten angesiedelt werden könnten.

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Tipps zur Gurkenernte

Tipps zur Gurkenernte


Gurkenpflanzen tragen reichlicher Früchte und lassen sich auch leichter ernten, wenn man die Ranken sich nicht einfach auf dem Erdboden ausbreiten lässt, sondern wenn sie schräg an einem Maschendraht in die Höhe wachsen können. Allerdings sollte man die Früchte mit dem Messer oder einer Schere abschneiden und nicht abdrehen. Denn die Gurkenranken reagieren empfindlich auf das Abdrehen beim Abreißen oder Abdrehen der Früchte.

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Celaflor Roundup Unkrautfrei Speed 1L

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Unkraut liebt feucht-warmes Wetter

Unkraut liebt feucht-warmes Wetter

Unkräuter sind bekanntlich nur Pflanzen am falschen Platz. Im Gegensatz zu Stauden, Sträucher und anderen Zierpflanzen, die im Garten standortgerecht zu einem harmonischen Gesamtbild arrangieren kann, suchen sich die Gartenunkräuter ihre Plätze selbst aus. Tückischerweise entdecken sie dabei sich freie noch so kleine Plätzchen für sich. Führen sie zunächst ihr Anfangswachstum im Verborgenen, dann schießen sie nach einem warmen Sommerregen plötzlich ins Kraut. Denn Unkräuter ein feucht-warmes Klima. Zunächst sollte man versuchen, ihnen mit mechanischen Mittel zu Leibe zu rücken. Das muss aber noch geschehen, bevor das Unkraut blüht und sich durch Samen selbst wieder aussäen kann.

Es nutzt wenig, nur die oberirdisch sichtbaren Pflanzenteile zu entfernen. Viele Unkräuter breiten sich vor allem vegetativ durch unterirdische Ausläufer und lange Rhizome aus. Auch Unkräuter mit tief reichenden Pfahlwurzeln wie dem Löwenzahn oder den Disteln ist auf mechanischem Weg nur schwer beizukommen. Zwar kann man versuchen, auch solche Unkräuter allmählich „auszuhungern“, indem man immer wieder ihre oberirdischen Pflanzenteile ausreißt; aber dies kann sehr mühsam sein. Stattdessen lassen sich Unkräuter meist auch thermisch bekämpfen durch heißen Dampf, Infrarotbestrahlung oder Abflammen. Das ist natrülich nur auf kleinen Fläcehn möglich, kann aber an mechanisch schwer zugänglichen Stellen in den Ritzen zwischen Steinplatten und Mauern sehr hilfreich sein. Hilft dies alles nichts, dann müssen nun doch Herbizide zum Einsatz kommen.

Die meisten Unkräuter zählen zu den zweikeimblättrigen Plfanzen, Gräser dagegen zu den Monocotylen, den Einkeimblättrigen. Das macht die Bekämpfung im Rasen relativ einfach, wenn man dafür Herbizide einsetzt, die nur gegen zweikeimblättrige Pflanzen wirksam sind, wie z.B. Rasen-Unkrautfrei Weedex®. Im Staudenbeet, auf der Sommerblumenrabatte oder in der Gemüsekultur ist dies nicht so einfach, da hier nicht sauber in Mono- und Dicotyle getrennt werden kann. Kleinere Flächen oder einzene Unkrautpolster können mit Roundup® Speed Unkrautfrei oder Roundup® Unkrautfrei Alphee behandelt werden. Für größere Flächen arbeitet man dagegen mit einem Konzentrat: Roundup® Unkrautfrei Easy*, Roundup® Gran* oder . Damit lassen sich nahezu alle Unkrautarten wirksam und wurzeltief beseitigen und der auch der Neuaustrieb wird für einige Zeit unterbunden. Diese Präparte haben als Wirkstoff Glyphosat, welches für Bienen ungefährlich ist. Auch der besonders hartnäckieg Giersch kann mit diesen Herbiziden nachhaltig bekämpft werden. Gegen frisch aufkeimenden Giersch kann man auch Naturen Bio Unkrautfrei einsetzen, welches auf der Basis von Essigsäure wirkt. Im Herbst kann die von Unkraut befreite Fläche durch eine Auflage aus Rindenmulch, oder Grasschnitt schützen, sodass zumindest die Samenunkäuter dort im kommenden Frühjahr nicht wieder aufkeimen können.

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Celaflor Roundup Gran Unkrautfrei 15,5g

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Sommerliche Arbeiten im Steingarten

Sommerliche Arbeiten im Steingarten

Viele Zwiebelgewächse und Staudenpflanzen sind längst verblüht, da kommen erst jetzt Polsternelken, Glockenblumen, Mauerpfeffer, Fetthennen und Hauswurz im Steingarten zur Blüte. Die verblühten Stängel und Fruchtstände müssen regelmäßig entfernt werden, um eine unkontrollierte Ausbreitung samenbildender Arten zu unterbinden. Sind dagegen Samen bestimmter Pflanzen zur eigenen Nachzucht vorgesehen, dann sollte man sie immer nur bei trockenem Wetter sammeln und in Papier-, nicht Plastiktüten – sorgfältig mit Art- und Sortenname und Sammeldatum versehen – bis zur Aussaat aufbewahren. Auch Unkraut muss regelmäßig entfernt werden, bevor es Samen bilden kann. Da dies bei Wurzelunkräutern, zu denen Löwenzahn, Quecke und Schachtelhalm im dicht mit Polsterpflanzen besetzten Steingarten schwierig ist, beschränkt sich darauf, die oberirdischen Pflanzenteile regelmäßig abzureißen, um sie immer weiter zu schwächen udn an der weiteren Ausbreitung zu hindern. Viele Steingartenpflanzen aus dem Hochgebirge sind auf den morgendlichen Tau, der sich auf den Pflanzenblättern niederschlägt als Feuchtigkeitsquelle angewiesen. Dies kann man simulieren, indem man ihre Blätter mit einem Sprüher mit lauwarmen, kalkfreiem Wasser benetzt – und zwar frühmorgens, nie um die Mittagszeit. Auch wenn die Pflanzen während sommerlichen Hitze zu welken beginnen und schlapp machen, dann reduzieren sie von sich aus, ihre Wasserverluste, indem sie ihre Spaltöffnungen schließen. Auch dann gilt, nie mittags gießen, sondern erst abends kräftig wässern. Dann erholen sie sich über Nacht wieder. Spätestens jetzt müssen Zwiebel- und Knollenpflanzen, die im Herbst blühen wie Herbstkrokusses und Herbstzeitlosen die Erde gesetzt werden. Der Hochsommer ist für viele Halbsträucher und Sträucher die beste Zeit, sie mit Hilfe von Stecklingen zu vermehren. Denn jetzt sind die Jungtriebe schon ausgereift, aber noch nicht verholzt.

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Celaflor Pflaumenmaden-Falle Nachrüstset 2St

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Sommerschnitt für Obstbäume – die bessere Alternative?

Meist wird empfohlen, Obstbäume während der Winterzeit zu schneiden. Es gibt jedoch gute Argumente für einen Sommerschnitt zwischen April und August als Alternative zum Winterschnitt. Da die Bäume in den Sommermonaten besonders vital sind, werden durch den Schnitt entstandene Wundflächen schnell überwuchert und sind so vor dem Eindringen von Pflanzenschädlingen gut geschützt. Ohnehin führt man ja häufig in dieser Zeit einen Lichtungsschnitt durch, um überzählige Äste zu entfernen, damit das volle Sonnenlicht bis zu den Früchten vordringen kann. Allerdings dürfen Bäume und Sträuche zum Schutz brütender Singvögel zwischen Mai und September dieser Zeit nicht bestiegen oder sonst wie gestört werden. Die entsprechenden Verordnungen sind jedoch von Bundesland zu Bundesland verschieden.

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Celaflor Mückenbarriere Outdoor 400ml

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Teichwasser kontrollieren Schlamm absaugenund Wasser auffüllen

Teichwasser kontrollieren Schlamm absaugenund Wasser auffüllen

Ein gesunder Gartenteich ist jederzeit ein attraktiver Blickfang im Garten, zusätzlich stellt er ein idealer Zuhause für eine Vielzahl kleiner Lebewesen dar. Eine Teichanlage will jedoch auch richtig gepflegt sein. Häufig haben Teichbesitz mit Algen zu kämpfen oder mit übermäßigem Schlamm. Generell lässt sich jedoch sagen, dass größere Teiche weniger Arbeit machen. Kleine Teiche können sich im Sommer sehr schnell erhitzen; auch Fischkot oder überschüssiges Fischfutter können zum Problem. Durch übermäßige Wärme bildet sich Nährboden für Algenwachstum. Wie bleibt also das Wasser im Teich klar? Abgestorbene Pflanzen und heruntergefallenes Laub müssen regelmäßig entfernt werden, da diese organischen Abfallstoff auf den Teichboden sinken und ddort Schlamm bilden. Sollte sich bereits Schlamm gebildet haben, muss auch dieser entfernt werden. Mittels eines Oberflächenabsaugers werden die Verschmutzung von der Wasseroberfläche abgenommen. Der zuständige Filter muss deshalb ebenfalls regelmäßig ausgeleert und gereinigt werdern. Schlamm am Boden wird mit einem speziellen Schlammsauger entfernt. Möglicherweise ist auch der Wasserspiegel aufgrund trockenen Wetters und Verdunstung abgesunken; auch hier muss Abhilfe geschaffen, d. h. nachgefüllt werden. Um nicht zusätzlichen Schlamm aufzuwirbeln, kann ein Eimer auf den Teichboden gestellt werden. Man legt den zuführenden Wasserschlauch in diesen Eimer, damit Wasser zulaufen kann. Am besten ist natürlich Wasser aus der Regentonne geeignet. Unterwasserfpalnzen zehren Nährstoffe reichen und reichern auf diese Weise das Teichwasser mit zusätzlichem Sauerstoff an, was letztendlich zu klarem Wasser verhilft.

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Celaflor Roundup Unkrautfrei Speed 1L

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Tomaten und Gurken vorbeugend spritzen

Tomaten und Gurken vorbeugend spritzen

Bereits vor ihrem Fruchtansatz sollten Obst- und Gemüsepflanzen vorbeugend gespritzt werden; dies gilt auch für Tomaten und Gurken. Als Spritzbrühe empfiehlt sich in erster Linie Schachtelhalmtee, welcher kräftigende und schädlingsabweisende Eigenschaften besitzt. Eine erste vorbeugende Spritzung darf bereits während der Blütephase ausgebracht werden. Auch Spritzungen mit verdünnter Brennnesseljauche, Beinwelljauche, Wermuttee, Kamille oder Johanniskraut sind angebracht. So können Sie Mehltau, Monilia, Schorf und andere Pilzkrankheiten verhindern. Eine solche Spritzkur sollte an mindestens drei aufeinanderfolgenden Tagen wiederholt werden. Exzellente pflanzenschützende Eigenschaften beweisen auch Rainfarnbrühe sowie Knoblauchsud. Rhabarberjauche wirkt zudem gegen Schnecken und Fäule, während Zwiebeljauche die Pflanzen vor Grauschimmel und Pilzen schützt.

Kapuzinerkresseaufguss ist allen Obstpflanzen nützlich, also auch für Tomatenpflanzen bestens geeignet. Die gefürchtete Braunfäule kann zudem durch zu viel Feuchtigkeit oder zu geringe Pflanzabstände entstehen. Schwarze oder welke Blätter sind hierfür erste Anzeichen. Übertragung auf andere Pflanzen ist möglich, deshalb muss bei Befall schnell gehandelt werden.

Moderne Tomatenzüchtungen sind nunmehr relativ resistent gegen diverse Pilzerkrankungen. Bei starkem Befall muss möglicherweise auf Fungizide zurückgegeriffen werden.

Gurken werden weniger häufig von Pilzen befallen, meist von Mehltau. Auch hier kann man zu der bewährten Schachtelhalmbrühe greifen. Wie bei den Tomaten gilt: Am besten nur im Wurzelbereich wässern, nicht auf den Blättern.

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Celaflor Wespen Spray 500ml

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Wenn Johannisbeer- und Stachelbeersträucher ihre Früchte abwerfen

Wenn Johannisbeer- und Stachelbeersträucher ihre Früchte abwerfen

Bei längeren Trockenperioden kann es passieren, dass Stachelbeer- und Johannisbeersträucher ihre noch unreifen Früchte abwerfen. Das ist wohl eine Überlebensstrategie der Pflanzen, um weitere Nährstoff- und Wasserverluste zu vermieden. Daher sollte man Anfang Juli, wenn es heiß und trocken ist, die Sträucher gründlich gießen und eventuell auch noch einmal den Sträuchern etwas Beerenobstdünger oder Kompost gönnen.

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Celaflor Roundup Easy Unkrautfrei Konzentrat 500ml

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