Vollmondtipps

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Vollmondtipps

Im Reigen der Mondphasen stellt der Vollmond die Zeit dar, in welcher der maximale Einfluss des Erdtrabanten seine Auswirkung auf Mensch, Tier und Pflanze zeigt. Die stark leuchtende Kraft, die in Vollmondnächten vorherrscht, raubt nicht nur manchen Menschen den Schlaf, sondern wirkt sich auch auf die Aussaat, das Wachstum und die Ernte zahlreicher Pflanzenarten aus. Um größere Erfolge bei der eigenen Gartenarbeit zu verzeichnen, sind nur einige elementare Vollmondtipps zu befolgen, deren Auswirkungen sich jedoch schnell im heimischen Garten positiv verzeichnen lassen.

Die richtige Aussaat und Düngung in der Vollmondphase

Die richtige Aussaat und Düngung in der Vollmondphase

Während sich Wasser und Pflanzensäfte in der Phase des Neumondes stärker ins Erdreich zurückziehen und so unterirdische Pflanzen stärker in ihrem Wachstum fördern, tritt bei Vollmond der umgekehrte Effekt ein. Hier sind es gerade oberirdische Pflanzen und Gewächse, die von der Energie und dem zusätzlichen Licht in den Nachtstunden profitieren und so kräftiger und stärker heranwachsen. Für all diese Gewächse empfiehlt es sich somit, wenige Tage vor dem Vollmond mit der Aussaat zu beginnen, damit Keimlinge direkt diese Mondphase für ein stärkeres Wachstum nutzen können und insgesamt widerstandsfähiger werden. Natürlich sind oberirdische Pflanzen in dieser Phase des Mondes auch besonders offen für die Gabe von Nährstoffen, die sich einfacher verarbeiten lassen und zu einem gesunden Wachstum beitragen. Die Vollmondphase ist somit die optimale Zeit zum Mulchen oder Düngen.

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Kompostieren und Rückschneiden in der Vollmondphase

Kompostieren und Rückschneiden in der Vollmondphase

Der Erfahrung vieler Züchter nach ist es wenige Tage ab Vollmond empfehlenswert, Rosen zurückzuschneiden und in Form zu bringen. Für andere Zier- und Blühpflanzen kann dieses Phänomen jedoch nicht pauschal beobachtet werden, hier sollte lieber noch einige Tage auf das Zurückgehen des Mondes geachtet werden. Besonders lohnenswert ist hingegen, einen Komposthaufen wenige Tage vor dem Vollmond anzulegen oder kräftig aufzufüllen. Üblicherweise lassen sich Würmer vom Vollmond stärker anlocken und sorgen so für eine natürliche Zersetzung der Gartenabfälle, während sich die Tiere in den Folgetagen nach Vollmond allmählich wieder stärker ins Erdreich zurückziehen.

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Ernten und Sammeln in der Vollmondphase

Ernten und Sammeln in der Vollmondphase

Sämtliche oberirdische Pflanzen und Gemüse, die in der Vollmondphase ausgesät wurden, dürften zu einem späteren Zeitpunkt für eine reichhaltige Ernte stehen. Ob das Ernten dieser Pflanzen exakt wieder zur Vollmondzeit anzuraten ist, kann nicht pauschal empfohlen werden, hier hilft der individuelle Blick auf den Reifegrad von Obst, Gemüse und anderen Pflanzen. Lediglich für Heilkräuter und Gewürze lässt sich der Rat geben, dass diese in jedem Fall zur Vollmondzeit gepflückt bzw. geerntet werden sollen. Grund hierfür ist, dass die Kräuter alleine in dieser Mondphase ihr Maximum an Wirksamkeit und Aroma erhalten, von dem nach dem Pflücken in zahlreichen Formen profitiert werden kann.

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