Tipps für den Alltag

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Tipps für den Alltag

Die Arbeit mit dem Mondkalender mag für viele Hobbygärtner im Alltag eine besondere Herausforderung darstellen. Viele von ihnen sind gerade beim ersten Mal verunsichert, wie die Informationen über die einzelnen Mondphasen umzusetzen sind und ob hierbei etwas Entscheidendes falsch gemacht werden kann. Im Folgenden sollen ein paar allgemeine Tipps dabei helfen, die Vorschriften des Mondkalenders im Alltag besser umzusetzen und so noch mehr Freude an der Gartenarbeit und ansprechende Ernteerträge genießen zu können.

Eigene Erfahrungen mit dem Mondkalender kombinieren

Eigene Erfahrungen mit dem Mondkalender kombinieren

Der Mondkalender ist es Dokument, dass auf vielen Jahrhunderten der Erfahrung beruht und in vielen Teilen traditionelles Wissen von Bauern und Gärtnern zusammenfasst. In früheren Zeiten, in denen die wissenschaftliche Ergründung des Gartenbaus noch in den Kinderschuhen steckte, funktionierten diese Grundlagen sehr gut und stellen noch heute eine Basis für eine erfolgreiche Gartenarbeit dar. Dennoch ist es verständlich, dass nicht bei allen Gärtnern, Blumenfreunden oder Forstwirten die entsprechenden Anregungen in gleicher Weise zum Erfolg führen. Ein sich stetig wandelndes Klima, die besondere Beschaffenheit von Erdböden oder Umwelteinflüsse wirken sich in gleicher Weise auf das gesunde Wachstum von Pflanzen und Blumen aus und schaffen so in jedem Garten einen ganze eigenen Mikrokosmos. In diesem kann der Mondkalender allerdings dabei helfen, zum richtigen Zeitpunkt die richtigen Entscheidungen zu treffen und die Entwicklung der eigenen Pflanzen spürbar zu begünstigen.

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Gartentipps nach dem Mondkalender

Gartentipps nach dem Mondkalender

Für den Schnitt von Hainbuche, Liguster oder Buchsbaum eignet sich die Zeit des absteigenden Mondes, also zwischen den Tierkreiszeichen Zwillinge und Skorpion an Blatttagen. Blühende Sträucher oder Bäume wie Magnolien, Flieder, Heckenrosen oder Kletterrosen werden an Blütentagen gestutzt. Stecklinge von Beerensträuchern und von Obstgehölzen lassen sich am besten in der Zeit des aufsteigenden Mondes an Fruchttagen, also wenn der Mond in Widder, Löwe oder Schütze steht, schneiden. Dies gilt auch für das Veredeln und Okulieren von Gehölzen.

Aussaat und Rasenpflege sollte wenn möglich immer an Blatttagen erfolgen. Wenn der Mond in Krebs, Skorpion oder in Fische steht verspricht die Aussaat des Rasens einen widerstandsfähigen, grünen Teppich. Auch das Einbringen eines Langzeitdüngers sollte an den Tagen erfolgen, an denen das Wasserelement aktiviert ist.  
Beim Rasenschnitt gilt folgende Regel nach dem Mondkalender: Wenn der Rasen üppig wachsen und gedeihen soll, wird er an Blatttagen geschnitten. Wer wenig Zeit für die Rasenpflege hat und nicht so oft mähen möchte, kann das Mähen an Blütentagen erledigen. Dann wächst der Rasen weniger schnell nach.  

Unerwünschte Unkräuter lassen sich durch Hacken und Jäten am besten entfernen, wenn der Mond das Tierkreiszeichen Steinbock erreicht hat. Nach diesem Arbeitseinsatz keimen nur noch sehr wenige Unkrautsamen. Nicht immer ist es beispielsweise aus Witterungsgründen möglich, an diesen Tagen das Unkraut zu entfernen. Dann empfehlen sich andere Wurzeltage wie Jungfrau oder Stier für die Bearbeitung der Böden. Vor dem Tierkreiszeichen Löwe hingegen keimen die Samen sehr gut. Dieser Zeitpunkt eignet sich daher für die Aussaat anderer Kulturen, nicht aber zur Unkrautbekämpfung.


Quelle: Maria Thun, Erfahrungen für den Garten

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Keine Fehler beim Mondkalender fürchten

Keine Fehler beim Mondkalender fürchten

Viele Menschen und Gartenfreunde im Speziellen sehen den Mondkalender skeptisch, da sie glauben, dieser würde das allgemein verbreitete Wissen im Bereich Gartenbau anzweifeln. Dies ist jedoch nicht der Fall, im Gegenteil: Die Arbeit nach dem Mondkalender sollte eher als Ergänzung zur herkömmlichen Gartenarbeit verstanden werden. Sollten Sie aus Versehen einen Ratschlag bezogen auf die verschiedenen Mondphasen nicht umgesetzt haben, gefährden Sie hierdurch also nicht die Gesundheit Ihrer Pflanzen oder des gesamten Gartens. Vielmehr möchte Ihnen der Mondkalender aufzeigen, wie Sie Ihre Arbeit mit Pflanzen aller Art noch etwas optimieren können. Der Mondkalender ersetzt somit eine gewissenhafte Gartenarbeit nicht, kann jedoch dafür sorgen, dass Ihre Ernte oder Pflege noch etwas besser als üblicherweise erfolgen kann.

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Nach dem Mondkalender richtig düngen

Nach dem Mondkalender richtig düngen

Die Zuführung von Nährstoffen ist für jede Pflanze im heimischen Garten unverzichtbar, neben der Auswahl des passenden Düngers sollte in den Zeitpunkt der Gabe von Dünger auch die Mondphase einspielen. Hierbei ist zu berücksichtigen, dass der Erdboden zu verschiedenen Phasen des Mondstandes unterschiedlich gut Wasser und Nährstoffe aufnimmt. Ähnlich wie bei den Gezeiten wird dem Vollmond die am stärksten anziehende Wirkung zugeschrieben, während bei Neumond die geringste Wirkung vorherrscht. Genau diesen Effekt sollten sich Gärtner bei der Gabe von Dünger zunutze machen, damit sich dessen Wirkung möglichst lange und effektiv im Erdboden ausbreiten kann.

Stets bei abnehmendem Mond düngen

Der beste Zeitpunkt zur Gabe von Dünger sind die Tage nach Vollmond. In dieser Periode befindet sich das Wasser im Erdboden auf einem Rückzug, da es immer weniger der anziehenden Wirkung des Mondes ausgesetzt ist. Wird zu diesem Zeitpunkt ein Dünger verabreicht, zieht dieser schneller und länger ins Erdreich mit ein und kann hier seine Wirkung in optimaler Weise entfalten. Im umgekehrten Fall, also bei der Gabe des Düngemittels während der zunehmenden Mondphase, ziehen Wirkung und Kraft hingegen aus dem Erdboden wieder heraus. Durch die Gabe an den richtigen Tagen lässt sich auch die Menge des Düngers sparsamer dosieren.

Den richtigen Dünger auswählen

Werden neben der Mondphase noch Sternzeichen oder Elemente mit einbezogen, empfiehlt sich die Gabe von Dünger an Erdtagen - liegen diese im abnehmenden Mond, wird die Wirkung des Düngers noch zusätzlich verstärkt. Bei der Auswahl des Düngers sollte jeder Gärtner unabhängig von der Mondphase alleine auf natürliche Mittel vertrauen. Der Griff zum Kunstdünger ist in jedem Fall unnötig, sofern auf Dung von Stalltieren oder Kompost zurückgegriffen werden kann. Zum Wohle der Natur und im Interesse köstlicher und gesunder Feldfrüchte ist keinem Gartenfreund der Einsatz von chemischen Düngern zu empfehlen. Selbige Überlegungen gelten natürlich bei Präparaten im Bereich Pflanzenschutz.

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Schädlinge im Garten mit dem Mondkalender wirksam bekämpfen

Schädlinge im Garten mit dem Mondkalender wirksam bekämpfen

Selbst bei einer ausgiebigen Gartenpflege lässt es sich nicht verhindern, dass immer wieder Schädlinge Blumen und Pflanzen bedrohen. Viele Laien greifen zu einer großen Menge an Pflanzengift und gefährden so mit chemischen Zusätzen das Gleichgewicht ihres Gartens und der gesamten Umwelt. Durch Beachtung des Mondkalenders wird es möglich, die natürliche Schwächephase von Schädlingen auszunutzen und so den Garten mit einer geringeren Menge an Schädlingsbekämpfungsmittel in einem intakten Zustand zu halten. Neben der Orientierung am Mondkalender kann auch die Gestaltung des Gartens mit seinen einzelnen Beeten erheblich dazu beitragen, Schädlingen ihren Nährboden zu entziehen.

Der richtige Zeitpunkt für die Bekämpfung von Schädlingen

Die optimale Phase zur Bekämpfung von schädlichen Besuchern des Gartens beginnt eine Woche vor Neumond und erreicht am Tage des Neumonds seinen Höhepunkt. Während in Vollmondphasen der Erdtrabant Tier- und Pflanzenreich zum Leben erweckt, sieht sich dieses in Phasen des abnehmenden Mondes einer Schwächung ausgesetzt. Pflanzen brauchen in dieser Mondphase eine besonders aufmerksame Pflege, im Umkehrschluss lässt sich von der Schwächung vieler Tiere als Schädlinge profitieren, wenn diese in der Phase vor Neumond bekämpft werden. Oftmals reicht hier bereits eine geringere Dosierung des Pflanzenschutzmittels, um sich dauerhaft von kleinen Plagegeistern zu trennen.

Mit der richtigen Beetgestaltung Schädlinge bekämpfen

Gerade Laien begehen bei der Gestaltung ihrer Pflanzbeete den Fehler, sehr große Flächen mit der gleichen Pflanzenart zu nutzen und dies über jedes Jahr hinweg zu tun. Das Problem hierbei ist, dass Schädlinge so einen großflächigen Lebensraum finden und Larven nach der Überwinterung direkt wieder ausreichend Nahrung vorfinden. Unabhängig von Mondkalender ist es daher anzuraten, nur kleine Bereiche mit der gleichen Pflanze zu nutzen und einen regelmäßigen Wechsel aus leicht und tiefer wurzelnden Gewächsen fortzunehmen. Abhängig von der Größe des Gartenbereichs und den Licht- und Schattenverhältnissen sollte zudem jährlich der Ort der Bepflanzung bestimmter Pflanzensorten variiert werden.

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Einfluss von Sternzeichen, Elementen und der Jahreszeit

Einfluss von Sternzeichen, Elementen und der Jahreszeit

Wenn der Mondkalender eine Aussaat zum Zeitpunkt des Voll- oder Neumondes nahelegt, sollte diese natürlich auch im Einklang mit der vorherrschenden Jahreszeit und der aktuellen Witterung erfolgen. In absoluten Hitze-, Dürre- oder Frostperioden wird sich die positive Wirkung des Mondes kaum gegeben die vorherrschende Witterung durchsetzen können. Zudem sollte bedacht werden, dass die sich wiederholenden Mondphasen immer wieder unter dem Stern anderer Tierkreiszeichen und somit auch anderer Elemente (Erde, Feuer, Wasser, Luft) stehen. Bei einer sehr strengen Arbeit mit dem Mondkalender sollte daher nicht alleine die Mondphase betrachtet werden, sondern auch die hieran gekoppelten Elemente, die sich mit jedem Mondzyklus ändern.


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Heilkräuter mit dem Mond züchten und Unkräuter vermeiden

Heilkräuter mit dem Mond züchten und Unkräuter vermeiden

In jedem Garten lassen sich zahlreiche kleine Kräuter antreffen, wobei Laien kaum zwischen Unkraut und hochwertigen Heilkräutern unterscheiden können. Egal, um welche Art Beikraut es sich auch handelt - ihr Wachstum und die Wirksamkeit der Inhaltsstoffe stehen im engen Bezug zu den verschiedenen Mondphasen, so dass gezielt nach dem Mondkalender geerntet und ausgerupft werden sollte. Hierbei empfiehlt es sich, grundlegende Kenntnisse über die einzelnen Beikräuter anzusammeln - denn was bei Heilkräutern als starkes Wachstum gewünscht wird, ist beim Überwuchern von geförderten Unkräutern eher schädlich.

Schädliche Unkräuter aus dem Garten entfernen

Sollten verschiedene Beikräuter des Gartens eindeutig als Unkraut identifiziert worden sein, bietet sich die abnehmende Mondphase für das Ausrupfen dieses Bewuchses an. Hierbei sollte beachtet werden, dass das Wurzelwerk nach Möglichkeit komplett mit herausgezogen wird, da sonst genügend Nährstoffe und Wasser in diesem zurückbleiben und das Unkraut nach einigen Tagen wieder nachgewachsen ist. Sollte eine Unsicherheit bestehen, ob es sich um ein Unkraut oder nützliches Heilkraut handeln, kann dieses zunächst noch stehengelassen werden. Erst wenn es zu einem Problem wie einer flächendeckenden Überwucherung kommen sollte, muss dringend gehandelt werden, damit das natürliche Gleichgewicht des eigenen Gartens erhalten bleibt.

Zu welchem Zeitpunkt Heilkräuter zu ernten sind

Im Vergleich zu Unkräutern ist es bei heilsamen Beikräutern ratsam, diese vorsichtig in der Vollmondphase herauszuziehen und das Wurzelwerk zu erhalten, sofern nicht gerade diesem die größte Heilwirkung zugesprochen wird. Die Ernte bei Vollmond hat einen einfachen Grund: Zu diesem Zeitpunkt besitzt die Pflanze die meiste Kraft sowie einen wesentlichen Teil seiner Nähr- und Heilstoffe im oberirdischen Bereich, die daher beim Pflücken erhalten bleiben und ihre Kraft entfalten. Bei bestimmten Beikräutern wird nur einzelnen Pflanzenteilen wie den Blättern eine heilsame Wirkung zugesprochen, hier empfiehlt es sich, den Rest der Pflanze in einem intakten Zustand zu halten.

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Mit Tierkreiszeichen- und Mondkalender zum richtigen Zeitpunkt pflanzen

Mit Tierkreiszeichen- und Mondkalender zum richtigen Zeitpunkt pflanzen

Die Aussaat von Obst, Gemüse oder Blumen ist ebenso wie das Pflanzen von Setzlingen eine komplexe Angelegenheit. Als wesentliche Orientierung vertrauen viele Gärtner auf den Mondkalender, der bereits klare Aussagen für die verschiedenen Pflanzenarten bietet. Ergänzend hierzu lohnt es sich, auf die Position der Gestirne einzugehen und nach dem Tierkreiszeichenkalender zu überprüfen, welche Pflanzenarten zu einem bestimmten Tag idealerweise auszusäen oder zu pflanzen sind. Beide Kalender bieten im Zusammenspiel klare Anhaltspunkte und helfen traditionell dabei, das Wachstum im eigenen Garten zu fördern und von strahlend schönen Blumen oder köstlichen Feldfrüchten zu profitieren.

Die generelle Orientierung nach dem Mondkalender

Grundsätzlich ist bei der Aussaat zu überlegen, ob das Wachstum der Pflanzen eher im Erdreich wie bei Kartoffeln oder Möhren erwünscht ist oder oberirdisch wie bei den meisten Obstbäumen und -sträuchern erfolgen soll. In letzterem Fall ist die Aussaat mit zunehmendem Mond bis hin zu wenigen Tagen vor dem Vollmond zu empfehlen, in den anderen Mondphasen lohnt sich die Aussaat von unterirdisch wachsenden Pflanzen und Wurzelgemüse. Durch die Wirkung des Mondes wandern Wasser und Nährstoffe je nach Phase eher ins Erdreich oder in die oberirdischen Pflanzenteil, mit der zeitgenauen Aussaat kann dieser Prozess zum Wohle der Pflanzen ausgenutzt werden.

Weitere Faktoren für die richtige Aussaat

Ergänzend mit dem Tierkreiskalender zu arbeiten, verdeutlicht für jeden Tag des Jahres eine begünstige Auswirkung auf verschiedene Pflanzensorten. In Wurzel-, Frucht- oder Blatttage unterteilt, sollte die Aussaat der entsprechenden Obst- und Gemüsesorten auf den Tag genau durchgeführt werden, natürlich unter gleichzeitiger Beachtung der aktuellen Mondphase. Feine Unterschiede sind hierbei je nach Obst oder Gemüse zu beachten. Manche Gemüsesorten wie die Tomate sind eher als Frucht zu werden, Kopfsalate und Kohlgemüse profitieren trotz eines oberirdischen Charakters durch ihre nicht sprießende Eigenschaft eher von einer Bepflanzung bei abnehmendem Mond. Eine individuelle Überprüfung je nach Gewächs ist somit anzuraten.


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Obst und Gemüse nach dem Mondkalender anbauen

Obst und Gemüse nach dem Mondkalender anbauen

Der Anbau von Gemüse und Obst spielt kommerziell wie privat für Gartenfreunde eine Rolle, neben den klimatischen Verhältnissen lässt sich auch durch den Mondkalender nach Erfahrung vieler Gärtner ein positiver Einfluss auf das Gedeihen dieser Nutzpflanzen nehmen. Sowohl das Wachstum der Pflanzen und ihre Widerstandsfähigkeit gegen Schädlinge und Insekten lässt sich beim Pflanzen mit dem Mondkalender fördern, als auch die Reife der angepflanzten Obst- und Gemüsesorten. Hieran orientiert darf sich jeder Gärtner über größere Erträge sowie wohlschmeckender Feldfrüchte freuen.

Im Frühjahr beginnen und die richtige Mondphase abpassen

Natürlich wird Obst und Gemüse hierzulande in den Frühlingsmonaten ausgesät, gesetzt oder gepflanzt. Gerade beim Sähen sollte darauf geachtet werden, dass eine erneute Frostperiode nicht mehr zu erwarten ist, die den Pflanzen ihr Wachstum unnötig erschwert und schlimmstenfalls verkümmern lässt. Für oberirdische Pflanzen, also z. B. die meisten Obstbäume und -sträucher, ist eine Aussaat mit zunehmendem Mond anzuraten, für unterirdische Gemüse wie Möhren oder Kartoffeln sollte hingegen die Phase des abnehmenden Mondes abgewartet werden. Der Grund hierfür: Je voller der Mond ist, umso stärker zieht dieser Wasser und Nährstoffe an die Erdoberfläche, bei abnehmendem Mond gehen diese hingegen stärker ins Erdreich zurück und fördern die unterirdisch heranwachsenden Pflanzen.

Weitere Überlegungen zum Obst- und Gemüseanbau

Natürlich gelten die genannten Empfehlungen des Mondkalenders nicht alleine für die Aussaat, sondern auch beim Setzen kleinerer Sprosse und Pflanzen. Diese nach dem Mondkalender zu düngen, trägt erheblich zum Wachstum und zur Widerstandsfähigkeit der Pflanzen bei, wobei die Gabe von Düngemittel ausschließlich bei abnehmendem Mond erfolgen sollte. Bei Obstpflanzen ist Setzen und Düngen daher kein paralleler Arbeitsschritt, der sich schlimmstenfalls auf den gesamten Ernteerfolg auswirken kann. Laien im Gartenbau verletzten diese Regel häufig und wundern sich, wenn im Herbst nicht pralle und leckere Früchte von den gepflanzten Bäumen und Sträuchern herabfallen.

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Umsetzen und Umtopfen von Pflanzen nach dem Mond

Umsetzen und Umtopfen von Pflanzen nach dem Mond

Durch ein starkes Wachstum oder der Weiterentwicklung vom Sprössling hin zu einer größeren Pflanze oder Staude, lässt sich das Umtopfen oder Umsetzen der Pflanzen nicht vermeiden. Der richtige Zeitpunkt für diesen Arbeitsschritt ist abzupassen, damit die umgesetzte Pflanze am neuen Ort direkt wieder Wurzeln schlagen kann und ähnlich gut wie bislang gedeiht. Um der Pflanze die Umstellung auf den neuen Standort zu erleichtern, vertrauen viele Gärtner ebenfalls auf den Mondkalender, der für das Umtopfen jedweder Pflanzenart einen klaren Ratschlag bietet.

Bei Vollmond das Umsetzen oder Umtopfen durchführen

Mit dem Umsetzen an einen anderen Ort ist die Pflanze zunächst einer großen Umgewöhnungsphase ausgesetzt, so dass sie nun besonders stark auf wachstumsfördernde Faktoren wie Licht und Nährstoffe angewiesen ist. Genau deshalb empfiehlt es sich, jedes Umtopfen direkt bei Vollmond oder in den umliegenden Tagen vorzunehmen, da so ein Maximum an Licht über die Nacht hinweg gespendet wird. Zudem lockt der volle oder fast volle Mond Wasser und Nährstoffe in die oberen Pflanzenteile hinein, so dass diese beim Wachstum bzw. in ihrer Ausprägung gestärkt werden. Generell empfiehlt es sich als Ergänzung, die Jahreszeit bzw. den Monat abzupassen, in dem erfahrungsgemäß eine bestimmte Pflanze ihre größten Fortschritt im Wachstum zeigt.

Ältere Pflanzen wieder zum neuen Leben erwecken

Wer neben dem Mondkalender auch auf die Konstellation der Gestirne achtet, sollte für das Umtopfen Jungfrauentage bevorzugen. Diese stellen generell sehr positive Auswirkungen für Setzlinge und junge Pflanzensprosse dar und kommen gerade in Frühjahr und Herbst beim Umtopfen positiv zur Geltung. In Kombination mit der positiven Wirkung der Vollmondtage wird es so sogar möglich, älteren Pflanzen neues Leben einzuhauchen und diesen ein gesundes Wachstum und das Tragen neuer Blüten zu ermöglichen. Zahlreiche Gärtner haben hierdurch schon manch älteres Gewächs wieder zum Leben erweckt.


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